Straußenführer 2017


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„Play.Tschechow“ der Schauspielschule im E-Werk

Zoff in der russischen Sommerfrische

List, Lust und jede Menge Zoff in der russischen Sommerfrische zeigen jetzt dreizehn Schauspielschülerinnen und Schüler aller Semester der Freiburger Schauspielschule im E-Werk. „Play.Tschechow“, so der Titel ihres rund zweistündigen Spektakels, für das Regisseurin Grete Linz Tschechows Komödie „Die Heirat“ kongenial mit seinen Einaktern „Der Bär“, „Jubiläum“, „Der Heiratsantrag“ und „Tragödie wider Willen“ verwoben hat.

Play.Tschechow: Eine lustige und originelle Inszenierung im Freiburger E-Werk

Play.Tschechow: Eine lustige und originelle Inszenierung im Freiburger E-Werk

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Beschläge Koch zeigt Werke von Karl Manfred Rennertz

Mensch – Figur – Holz

Karl Manfred Rennertz, der aktuell bei Beschläge Koch ausstellt, hat sich im Laufe seines Schaffens verschiedener Materialen bedient – neben Holz gereichten ihm auch Beton, Bronze, Gips, Glas, Textilien und zuletzt auch Ton zur Kunst –, um sich am Ende fast ausschließlich dem Holz zuzuwenden.

Karl Manfred Rennertz und zwei seiner Holzskulpturen (© Friederike Zimmermann)

Karl Manfred Rennertz und zwei seiner Holzskulpturen (© Friederike Zimmermann)

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Gelenkerhalt durch Knorpelreparatur

Am 22. Juni um 19 Uhr findet im Loretto-Krankenhaus (Mercystraße 6-14, Saal St. Josef) ein Gesundheitsforum zum Thema „Gelenkerhalt durch Knorpelreparatur“ statt. Dr. Steffen Schneider, der zuständige Oberarzt für die Knorpeltherapie in der Klinik für Orthopädische Chirurgie im Loretto-Krankenhaus (RKK Klinikum) und leitender Arzt für Schulterchirurgie stellt das am Hause neu verfügbare Verfahren der Autologen Chondrozytentransplantation vor. Hierbei werden Knorpeldefekte am Kniegelenk mit körpereigenen Knorpelzellen repariert.

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Dr. Steffen Schneider (© RKK Klinikum)

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Im Gespräch: Robby Krieger, Doors-Gitarrist

Make Love Not War

The Doors feiern den 50. Jahrestag ihres gleichnamigen Debütalbums. Sämtliche Studioalben sollen als 3CD/1LP-Sets mit den remasterten Originalmixen und zusätzlichen Live-Aufnahmen erscheinen. Nie hat ihre Musik so differenziert geklungen wie heute. Olaf Neumann sprach mit dem Doors- Gitarristen Robby Krieger, 71, darüber, wie er gemeinsam mit Jim Morrison Songs schrieb, die den Rock‘n‘Roll veränderten und welche Rolle Drogen dabei spielten.

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Berliner Philharmoniker: 5 Jahre Osterfestspiele in Baden-Baden

„Es ist gut, manches Mal in den Süden zu kommen“

Seit 5 Jahren gastieren die Osterfestspiele der Berliner Philharmoniker im Baden-Badener Festspielhaus. Ausgerechnet in der Stadt mit der hächsten Millionärsdichte Deutschlands sind die Spiele jünger, offener und zugänglicher geworden.

Foto des Dirigenten der Berliner Philharmoniker Sir Simon Rattle

Dirigent Sir Simon Rattle (© Stefan Rabold)

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Magritte-Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle Schirn

Rätselhafte Bildkompositionen

Wirklichkeit, Wahrheit, Illusion? Das beschäftigte den Maler René Magritte (1898–1967), der sich zuvörderst als denkender Mensch verstand. Die Kunsthalle Schirn widmet ihm derzeit eine konzentrierte Einzelausstellung, die rund 70 Leihgaben aus aller Welt vereint und in fünf Kapiteln seine konzeptuelle Auseinandersetzung mit der Beziehung von Bild und Sprache, Philosophie und Malerei erhellt.

Gemälde von René Magritte: „Variante de la tristesse“. Es zeigt ein Huhn vor einem Ei im Eierbecher

René Magritte: „Variante de la tristesse“, 1957 (© Schirn Frankfurt)

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Massenets Oper „Werther“ in Zürich

Große Emotionen in der Furnier-Wohnlandschaft

Kein Fenster lässt nach draußen blicken, keine Pflanze lockert das triste Ambiente auf. Das Haus – eine einzige Schrankwand! Auch die Decke ist bei „Werther“ im Opernhaus Zürich mit hellem Furnier verkleidet.

Szene aus „Werther“  im Opernhaus Zürich

Werther (Juan Diedo Flórez), Charlotte (Anna Stéphany) und Statisten (© Herwig Prammer)

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Die Antike ist ein Kunstrukt

Eine Ausstellung in der Archäologischen Sammlung demonstriert die Schauseiten antiker Skulpturen

Die Antike, so wie wir sie kennen, ist ein Konstrukt: so weiß, so frontal. An der marmornen Kälte griechischer und römischer Skulpturen wurde bekanntlich bereits gekratzt und seitdem denkt man über eine farbige Antike nach. An der Freiburger Universität hat man im Rahmen eines dreijährigen Förderprojektes, das von der Mercator-Stiftung finanziert wurde, die Schauseiten antiker Skulpturengruppen zum Thema gemacht.

Foto eines Antiken Statuenensembles, es zeigt den trojanischen Priesters Laokoon im Todeskampf

Gruppe des trojanischen Priesters Laokoon im Todeskampf, Archäologische Sammlung der Universität Freiburg, Gipsabguss nach Original in Rom, Vatikanische Museen, um 50 v. Chr. (© J. Ruf)

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