Straußenführer 2018


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Südbadens größtes Musikhaus Rahmenladen

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Im Gespräch: Die Schriftstellerin Susanne Fritz

Einzelne im Mahlstrom der Geschichte

Bevor sich Susanne Fritz (*1964) auf das literarische Schreiben konzentrierte, arbeitete sie als Regieassistentin und Regisseurin an Theatern in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ihre Romane, Erzählunge und Essays basieren auf ihrer eigenen Biographie, konsequent eingebettet in geschichtliche und kulturelle Zusammenhänge ein. Cornelia Frenkel befragte Susannne Fritz zu ihrem neuesten Buch „Wie kommt der Krieg ins Kind“.

Die Schriftstellerin Susanne Fritz. ©Burkhard Riegels

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Aus dem Buch eines Komapatienten

Lesung am 21. Juni im St. Josefskrankenhaus

Am Donnerstag, 21. Juni 2018 um 18 Uhr findet im Casino des St. Josefskrankenhauses eine öffentliche Lesung mit einem einleitenden Impulsvortrag statt. Zu Gast ist Emmanuel Beule, erfolgreich therapierter Komapatient und Autor des Werkes „Irgendwo ist oben. Das Tagebuch“.

Autor Emmanuel Beule ist am 21. Juni im Casino des St. Josefskrankenhauses zu Gast. ©RKK Klinikum

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Farhad Showghi erhält den diesjährigen Peter-Huchel-Preis

Reflexe einer flüchtigen Welt

Seit 1983 verleihen das Land Baden-Württemberg und der SWR den Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik an eine herausragende Neuerscheinung des vorhergehenden Jahres. In diesem Jahr geht der Preis an Farhad Showghi.

Peter-Huchel-Preisträger 2018: Farhad Showghi. (© SWR/G2 Baraniak Hamburg)

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„Südwest ist eine Verortung der Weltoffenheit“

Im Gespräch: Martin Bruch und Katharina Knüppel vom Literaturhaus Freiburg

Seit dem 22. Oktober ist das Literaturhaus Freiburg eingeweiht. Annette Hoffmann sprach mit Leiter Martin Bruch und seiner Stellvertreterin Katharina Knüppel über die Ursprünge des Hauses, die neuen Möglichkeiten in der Alten Universität und das 31. Freiburger Literaturgespräch, das vom 9. bis 12. November stattfindet.

Katharina Knüppel und Martin Bruch. (© Constanze Knothe)

Katharina Knüppel und Martin Bruch. © Constanze Knothe

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Einfach nicht wie andere Bücherläden

Die Freiburger Jos Fritz Buchhandlung wurde mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet

Jos(s) Fritz (geboren um 1470-1525, bei Bruchsal) war keiner von den Angepassten. Zeit seines Lebens kämpfte er, wiewohl vergeblich, gegen die Unterdrückung der armen Land­bevölkerung, und begründete so die Bundschuhbewegung. Damit qualifizierte sich der Revolutionär zum idealen Namensgeber für die 1975 gegründete Freiburger Buchhandlung in der Wilhelmstraße – mitten im „Rebellenviertel“ und just zu jener Zeit, als die Bevölkerung gemeinsam gegen das damals geplante Kernkraftwerk in Wyhl aufstand.

Staatsministerin für Kultur Medien Prof. Monika Grütters bei der Übergabe des Deutschen Buchhandelspreis an Ilaria Maccagno und Heidemarie Schlenk (v.l.n.r.). © Dt. Buchhandlungspreis/Nico Herzog

Staatsministerin für Kultur Medien Prof. Monika Grütters bei der Übergabe des Deutschen Buchhandelspreises an Ilaria Maccagno und Heidemarie Schlenk (v.l.n.r.). © Dt. Buchhandlungspreis/Nico Herzog

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Über Bob Dylan, den ersten songschreibenden Nobelpreisträger

Im Gespräch: Heinrich Detering, Literaturwissenschaftler und Übersetzer

Der Literaturwissenschaftler Heinrich Detering, derzeit Präsident der „Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung“, hat in mehreren Büchern das Werk des Literaturnobelpreisträgers Bob Dylans analysiert und ins Deutsche übersetzt, von den Anfängen bis zum Spätwerk. Unsere Mitarbeiterin Cornelia Frenkel hat Heinrich Detering befragt.

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Orsolya Kalász erhält den diesjährigen Peter-Huchel-Preis

Alles ist seltsam in der Welt

Alljährlich, seit 1983 schon, wird der vom Land Baden-Württemberg und dem Südwestfunk gestiftete Peter Huchel-Preis für ein herausragendes Werk deutschsprachiger Lyrik verliehen, das im Vorjahr erschienen sein muss. Diesmal fiel die Wahl auf die 1964 in Ungarn geborene, heute in Berlin in Budapest lebende Autorin und Übersetzerin Orsolya Kalász.

Foto der Lyrikerin Orsolya Kalász

Preisträgerin des Peter-Huchel-Preises: Die Lyrikerin Orsolya Kalász

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Der „Widerstand der Ästhethik“ – über das Wirken des Schriftstellers Peter Weiss

Im Gespräch: Der Historiker Werner Schmidt

Das Werk des Schriftstellers und Intellektuellen Peter Weiss (1916 – 1982) ist mit der Geschichte einer ganzen Epoche verflochten und hat die literarischen Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit entscheidend mitgeprägt. Zuletzt wurde sein Roman „Die Ästhetik des Widerstands“ theatralisiert, der nun, zum 100. Geburtstag von Peter Weiss, erstmals in einer textkritischen Ausgabe erscheint. Des Weiteren hat der in Stockholm emeritierte Historiker Werner Schmidt eine Biographie geschrieben, die sich auf unbekanntes Material stützen kann. Unsere Mitarbeiterin Cornelia Frenkel hat den Autor befragt

kulturjoker_peter_weiss_interview_werner_schmidt

Peter Weiss © Andrej Reiser/ Suhrkamp Verlag

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