Der Straußenführer


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Kunst | April 2020 | von Redaktion

Kunstausstellung in Kenzingen aufgeschoben!

Wie in jedem Frühjahr hatte der AK Kunst der Evangelischen Kirchengemeinde Kenzingen wieder eine Kunstausstellung geplant, diesmal mit Werken von Franz Schuck aus Vörstetten. Am 26.04.20 sollte die Eröffnung mit Themen-bezogenem Gottesdienst und anschließender Vernissage stattfinden. Franz Schuck arbeitet mit verschiedenen Techniken und mit unterschiedlichen Motiven und Stilelementen: Skizzen aus dem Jazzclub „Alto“ in Amsterdam, die er nachher in großformatige Ölbilder umformt, naturalistische Landschaftsbilder, graphische Papierarbeiten, abstrakte Bilder.

© promo

AK Kunst der Evangelischen Kirchengemeinde Kenzingen

Ergänzt werden sollte die Ausstellung mit zwei Sonderveranstaltungen: Mit einem Bild- und Filmvortrag über „Verlorene Kunst“, einem besonderen Projekt von Franz Schuck überalte Werke großer Meister, die im und nach dem WK II zu Schaden kamen oder gar vernichtet wurden, sowie mit einem Jazzkonzert der Band „Sidewalks“, deren Musiker selbst schon im o.g. Jazzclub „Alto“ gespielt haben.

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Kunst | April 2020 | von Redaktion

Kunst-Kochen oder Kunst zum Kochen?

© Instagram @kunsthallebasel

Künstler*innen und die Lieblingsrezepte: Entdecken auf dem Instagramaccount @kunsthallebasel

Wollten Sie schon immer mal speisen wie Monet, Cézanne oder Sherman? Die Kunsthalle Basel bietet von nun an ganz besondere Rezepte, um die Zeit in den eigenen vier Wänden mit etwas kultureller Gaumenfreude gestalten zu können. Unter dem Hashtag #artistrecipe postet die Kunsthalle Basel auf dem Instagramaccount @kunsthallebasel  nun Lieblingsgerichte und Kochrezepte bekannter Künstler*innen zum Nachkochen. Wie wäre es also mit einem Omlette à la Cézanne oder Gnocchi nach dem Rezept von Cindy Sherman? Probieren, genießen und die Künstler*innen auf einer vollkommen neuen Ebene entdecken und verstehen. Wir wünschen viel Spaß und guten Appetit beim Nachkochen!

Kunst | März 2020 | von Redaktion

Musée Unterlinden virtuell entdecken!

Ein Rundgang durch das Musée Unterlinden gleicht einer Reise durch die Zeit. Rund 7000 Jahre Geschichte von der Vorzeit bis hin zur Kunst des 20. Jahrhunderts werden in der enzyklopädischen Sammlung beleuchtet. Das 1906 eröffnete alte Stadtbad bietet einen historischen Raum für Wechselausstellungen. Im zeitgenössischen Flügel werden Arbeiten von bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts, darunter Monet, de Staël, Picasso und Dubuffet, gezeigt. Wer Lust hat, das Musée Unterlinden von daheim aus zu erkunden, ist herzlich eingeladen Die Auswahl der vorgestellten Objekte im virtuellen Rundgang ist aktuell um 60 Exponate aus allen Sammlungsbereichen erweitert.
Starten Sie Ihren virtuellen Besuch durch das Musée Unterlinden hier: https://webmuseo.com/ws/musee-unterlinden/app/collection/expo/1?lang=fr
Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden!

Kunst | März 2020 | von Redaktion

Wie die Kunst ins Wohnzimmer kommt

Das Kunsthaus Baselland informiert über virtuelle Angebote

Das kulturelle Angebot leidet unter den Folgen der Coronapandemie besonders. Neben abgesagten Veranstaltungen und geschlossenen kulturellen Zentren wie Museen und Theater, sind auch Besucher zunehmend verunsichert. Damit man nicht auf die Kultur im Alltag verzichten muss und sich auch in den eigenen vier Wänden zur Abwechslung mit den schönen Dingen im Leben beschäftigen kann, hat das Kunsthaus Baselland ein besonderes Angebot zusammengestellt.

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Kunst | März 2020 | von Redaktion

“Weltenfrauen – Im Gewand der Vielfalt”

Die Ausstellung “Weltenfrauen – Im Gewand der Vielfalt” präsentiert 90 Portraits von Frauen in den traditionellen Gewändern ihrer Herkunftsländer sowie Auszüge aus deren individuellen Biografien. Die Ausstellung soll den Fokus auf die bunte Vielfalt der Kulturen und die Diversität unserer sich wandelnden Gesellschaft in Deutschland richten. Ellen Schmauss, Fotografin und Fotojournalistin, ist es gelungen die ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten kraftvoll in Szene zu setzen und lädt zur Spurensuche im Spannungsfeld von Herkunft und Heimat, eigener Identität und dem daraus entstandenen Frauenbild ein.

© Ellen Schmauss

Weltenfrauen – Im Gewand der Vielfalt

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Kunst | März 2020 | von Annette Hoffmann

“Edward Hopper” Ausstellung in der Fondation Beyeler

Die Erfindung der amerikanischen Landschaft

Von einem Maler, der wie kaum ein anderer das Bild der Europäer von Amerika geprägt hatte, erwartet man eigentlich etwas anderes. Doch am Anfang der Ausstellung „Edward Hopper“ in der Fondation Beyeler steht ausgerechnet Europa. Ab 1906 bereiste Hopper (1882-1967) mehrere Male Europa, vor allem in Paris verbrachte er viel Zeit. Dort studierte er in den Museen Gustave Courbet, Paul Cézanne, Alfred Sisley, Pierre-Auguste Renoir und Camille Pissarro. Und er malte auf den Straßen der französischen Hauptstadt das, was er sah. 1909 entsteht so „Valley of the Seine“: der Blick schweift von einer Anhöhe über das Flusstal, links ragen die Brückenpfeiler eines Viadukts, auf dem sich gerade ein Güterzug befindet, im Fluss selbst ist ein Dampfer zu erkennen, Häuser sind mit weißem Pinselstrich hingetupft.

© Fondation Beyeler

“Second Story Sunlight” Edward Hopper (1960)

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Kunst | Februar 2020 | von Nike Luber

Große Landesausstellung „Hans Baldung Grien. heilig | unheilig“ in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe

Prüde war das 16. Jahrhundert wahrhaftig nicht

Heilige und Hexen, Fürsten und Volk, auf den Bildern des Künstlers Hans Baldung genannt Grien (1484/85 – 1545) tummelt sich das pralle Leben des 16. Jahrhunderts. In der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe entfaltet sich das ganze Panorama von dessen Leben und Werk in der Großen Landesausstellung „Hans Baldung Grien. heilig | unheilig“ noch bis zum 8. März. Man sollte Zeit mitbringen, die Große Landesausstellung ist reichhaltig, dank weitgereister Leihgaben aus Europa und den USA.

© Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Hans Baldung Grien: Markgraf Christoph I. von Baden mit seiner Familie in Anbetung vor der Heiligen Anna Selbdritt, um 1510

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Kunst | Februar 2020 | von Cornelia Frenkel

Zum Tod von Christoph Meckel

“Eine Tür aus Glas, ganz offen”

Bereits mit seinem ersten Buch „Tarnkappe“ erwies sich Christoph Meckel 1956 als Wort- und Bildkünstler, in diesem Januar noch erhielt das Werk des Erzählers, Lyrikers und Zeichners den Antiquaria-Preis für Buchkultur. Nun ist er im Alter von 84 Jahren verstorben.

© privat

Christoph Meckel 2014

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