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Kunst | September 2019 | von Annette Hoffmann

William Kentridge beeindruckt mit einer komplexen Schau in Basel

Die Freiheit des Belagerungszustandes

Das Werk des südafrikanischen Künstlers William Kentridge ist vielschichtig: In seinen Zeichnungen, Skulpturen und Filme führt er einen Dialog mit sich selbst, mit Vorbildern und Referenzen, den Zeitläuften und Menschheitsverbrechen wie der Apartheit. Die Überblicksschau “A Poem That Is Not Our Own”, die bis Mitte Oktober in Basel zu sehen ist, beinhaltet Werke, die zum ersten Mal in Europa zu sehen sind.

© Julian Salinas

William Kentridge: Arc/Procession: Develop, Catch Up, Even Surpass.

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Kunst | September 2019 | von Cornelia Frenkel

Das Augustinermuseum Freiburg erzählt “Schwarzwald-Geschichten”

Und ewig lockt der schwarze Wald

Unter dem Titel „Schwarzwald-Geschichten. #blackforeststories“ zeigt das Freiburger Augustinermuseum Schwarzwald-Gemälde aus dem 19. und 20. Jahrhundert, etwa von Hans Thoma, Franz Xaver Winterhalter oder Hermann Goebel. Eine digitale Brücke in die Gegenwart schlägt das Museum dabei auch: mit Instagram.

© Axel Kilian

Wilhelm Hasemann: Schwarzwaldhaus, ca. 1900.

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Kunst | August 2019 | von Cornelia Frenkel

Rebecca Horn stellt im Museum Tinguely Basel aus

„Körperphantasien“ – ausgeflippt erotisch

Vertrackte Ideen stecken hinter den performativen Arbeiten und kinetischen Skulpturen von Rebecca Horn. Den Ausgangspunkt dafür liefert der Körper der Künstlerin und seine Bewegungen. Werke aus 40 Schaffensjahren sind aktuell im Museum Tinguely Basel und im Centre Pompidou Metz zu erleben.

© 2019: Rebecca Horn/ProLitteris, Zürich

Rebecca Horn, Weisser Körperfächer, 1973 (Filmstill). 16 mm (digitalisiert), Farbe, Ton. Rebecca Horn Collection © 2019: Rebecca Horn/ProLitteris, Zürich.

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Kunst | August 2019 | von Nike Luber

“Ensemble”: Das Pariser Centre Pompidou kooperiert mit dem Museum Frieder Burda

Deutsch-französischer Austausch

Unabhängig von der jeweiligen politischen Lage waren französische und deutsche Künstler bereit, Anregungen aus dem jeweiligen Nachbarland aufzunehmen. Das führt zu Gemeinsamkeiten in der modernen Kunst der beiden Länder, die in der Ausstellung „Ensemble. Centre Pompidou – Museum Frieder Burda“ im Mittelpunkt stehen.

© Museum Frieder Burda

August Macke: „Kleiner, Zoologischer Garten in Braun und Gelb“, 1912, Öl auf Leinwand.

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Kunst | Juli 2019 | von Friederike Zimmermann

Die Kunsthalle Messmer in Riegel feiert mit einer André-Evard-Ausstellung ihr zehnjähriges Bestehen

André Evard war einer der ersten Vertreter des Konstruktivismus, aber nicht immer ein Publikumsliebling. Jürgen Messmer schwärmt dennoch so sehr von dem Schweizer Künstler, dass er ihm die Ausstellung zum zehnjährigen Jubiläum seiner Kunsthalle Messmer widmet.

© Sammlung Messmer

André Evard: Symphonia 4 (1924), Öl, 27x35cm.

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Kunst | Juli 2019 | von Friederike Zimmermann

Bauhaus: Erste monografische Oskar-Schlemmer-Ausstellung in Ostdeutschland

Das Bauhaus feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum. Von Weimar zog die Kunstschule 1929 nach Dessau, doch auch Gotha war im Gespräch: Das entdeckte man im April in Briefen und Zeichnungen Oskar Schlemmers im Zuge der Vorbeitungen für die erste ostdeutsche Schlemmer-Ausstellung. Zentral darin: Schlemmers „Visiononen einer neuen Welt“.

© Stiftung Schloss Friedenstein Gotha/Paul-Ruben Mundthal

Ausstellungsansicht der Schlemmer-Ausstellung im Gothaer Schloss Friedenstein.

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Kunst | Juli 2019 | von Redaktion

Die Freiburger Museumsnacht 2019 lockt mit einem bunten Kulturprogramm

Eine ganz besondere Sommernacht

Ein Highlight des Sommers ist die Freiburger Museumsnacht, die in diesem Jahr am 20. Juli Uhr stattfindet. Kulturbegeisterte und entdeckungsfreudige Nachtschwärmer erwartet ein buntes Programm zwischen Kunst, Musik und Kulinarischem in den städtischen Museen .

© Städtische Museen Freiburg/rita Eggstein

Freiburger Museumsnacht 2018: Tanzperformance vom Studio pro Arte im Innenhof des Museums für Neue Kunst.

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Kunst | Juni 2019 | von Annette Hoffmann

Ausstellungen zum „Zeitalter der Selbstoptimierung“ im Freiburger E-Werk

Der Betrachter optimiert mit

Unter dem Titel „Im Zeitalter der Selbstoptimierung“ setzen sich die Künstlerinnen Hanaka Geierhos und Héloïse Delègue in Raum- und Videoinstallationen mit Fragen des Körperlichen auseinanader. Besucherinnen und Besucher werden mitunter selbst gefordert: Soll man sich nieder lassen und lesen, stehen bleiben oder weiter gehen?

© Héloïse Delègue

Héloïse Delègue: Installation „Spooning Sucks“, Detail, 2019.

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