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Kultour | Juli 2019 | von Cornelia Frenkel

Auf den Spuren antiker Bauwerke im Südosten Frankreichs

Die Römische Provence lockt mit jahrtausendealter Ingenieurskunst

Wer nach Spuren antiker Bauwerke sucht, wird in der Provence, jener Landschaft im Südosten Frankreichs, die zwischen Rhônetal und Italien am Mittelmeer liegt, nicht enttäuscht. Nach der Besiedlung durch die Griechen kamen die Römer und hinterließen mitunter eindrucksvolle Ingenieursbauten wie den Pont du Gard.

Pont du Gard: Der rund 2000 Jahre alte römische Aquädukt zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Südfrankreichs.

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Kultour | April 2019 | von Friederike Zimmermann

Das Bauhaus – eine Sozialutopie?

100 Jahre Bauhaus: Sehnsucht nach Licht, Luft und geistiger Freiheit

In Weimar fing alles an. Dennoch war es die Akademie der Künste in Berlin, die im Januar den großen Geburtstag des Bauhauses mit einer Festwoche einläutete: Das Bauhaus feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum – und die Welt feiert mit.

© Andreas Praefcke

Das Haus Le Corbusier in der Stuttgarter Weißenhofsiedling beherbergt heute das Weißenhofmuseum.

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Kultour | November 2018 | von Nike Luber

Im Zentrum der Mumienforschung

„Mumien – Geheimnisse des Lebens“ in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim

Die Mumien sind zurück: Die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim ergründen in der Ausstellung „Mumien – Geheimnisse des Lebens“ mit neuesten wissenschaftlichen Methoden alles, was Mumien über das Leben und Sterben in vergangenen Zeiten verraten.

© rem / Stephanie Zesch

Wissenschaftler bei der Untersuchung einer Mumie aus Südamerika.

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Kultour | Oktober 2018 | von Peter Frömmig

Mythos und Wirklichkeit revolutionärer Zeiten

Die 1968er-Bewegung und ihre Folgen

Zum 50. Mal jährt sich in diesem Jahr der Höhepunkt einer Studentenbewegung, die unter dem Schlagwort „Achtundsechzig“ kursiert. Ein Synonym für alles, was die Welt damals bewegte und zu einem Gesellschaftswandel auf vielen Ebenen führte.

© Stadtarchiv Karlsruhe

Demonstration der politischen Hochschulgruppen gegen die zweite Lesung des Notstandsgesetzes im Bundestag Mai 1968 in Karlsruhe.

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Kultour | Oktober 2018 | von Friederike Zimmermann

Bewusstsein für Architektur schaffen

Die trinationalen Architekturtage 2018 stehen unter dem Motto „Gemeinsam(er)“

Rund 200 Veranstaltungen entlang des gesamten Oberrheins: Bis Ende Oktober veranstaltet das Europäische Architekturhaus die Architektage 2018. Auch in Freiburg, Basel und im Elsass finden Vorträge, Führungen und Ausstellungen statt, die sich schwerpunktmäßig unserem durch Architektur geprägten Zusammenleben widmen.

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Kultour | August 2018 | von Cornelia Frenkel

Ein Highlight für Bücherfreunde und Architekturliebhaber

Die Bibliothèque Humaniste in Sélestat

Die Bibliothèque Humaniste, Humanisten-Bibliothek in Sélestat (Schlettstadt), gehört seit 2011 zum Weltdokumentenerbe der UNESCO. In vierjähriger Bauzeit wurde die 1552 gegründete Institution durch den Architekten Rudy Ricciotti umgestaltet, erweitert und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.

© Ville de Sélestat

Die Fassade der umgestalteten Bibliothèque Humaniste in Sélestat bei Nacht.

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Kultour | Dezember 2017 | von Redaktion

„Bleiben ist keines, nirgendwo“

Ein Hörbuch zu den Lebenserfahrungen des geflüchteten Mohammed Jabur

„Bürokratie verhindert menschliche Nähe“ ist der Titel eines Interviews, das Friederike Zimmermann im März 2016 mit Mohammed Jabur im Kultur Joker führte. Jabur kam als palästinensischer Flüchtling auf die Welt, heute lebt er in Deutschland. Der Kontakt zwischen Zimmermann und Jabur riss nach dem Interview nicht ab. In Kooperation mit der Freiburger Bürgerstiftung und dem Freiburger Hörbuchverlag „HörFlüge“ erscheint nun das Hörbuch “Bleiben ist keines – nirgendwo” mit Texten zum erschütternden, aber auch inspirierenden Lebensweg Jaburs.

Mohammed Jambur und Heinzl Spagl (© Britt Schilling)

Mohammed Jambur und Heinzl Spagl (© Britt Schilling)

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Kultour | November 2017 | von Redaktion

Eine Reise gegen das Vergessen

NS-Gedenkstätten in Frankreich

Frankreich – heiteres Ferienland, Hundertausende deutscher Touristen zieht es jährlich dorthin. Wie wäre es einmal mit einem Abzweig zu Mahnmalen, Gedenkstätten und Geschichtsmuseen, die an NS-Verbrechen im Zweiten Weltkrieg erinnern?

Gedänkstäte "Camp de Rivesaltes" in Südfrankreich. © Kevin Dolmaire

Gedänkstäte “Camp de Rivesaltes” in Südfrankreich. © Kevin Dolmaire

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