Straußenführer 2018


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Kultour | Oktober 2018 | von Peter Frömmig

Mythos und Wirklichkeit revolutionärer Zeiten

Die 1968er-Bewegung und ihre Folgen

Zum 50. Mal jährt sich in diesem Jahr der Höhepunkt einer Studentenbewegung, die unter dem Schlagwort „Achtundsechzig“ kursiert. Ein Synonym für alles, was die Welt damals bewegte und zu einem Gesellschaftswandel auf vielen Ebenen führte.

© Stadtarchiv Karlsruhe

Demonstration der politischen Hochschulgruppen gegen die zweite Lesung des Notstandsgesetzes im Bundestag Mai 1968 in Karlsruhe.

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Kultour | Oktober 2018 | von Friederike Zimmermann

Bewusstsein für Architektur schaffen

Die trinationalen Architekturtage 2018 stehen unter dem Motto „Gemeinsam(er)“

Rund 200 Veranstaltungen entlang des gesamten Oberrheins: Bis Ende Oktober veranstaltet das Europäische Architekturhaus die Architektage 2018. Auch in Freiburg, Basel und im Elsass finden Vorträge, Führungen und Ausstellungen statt, die sich schwerpunktmäßig unserem durch Architektur geprägten Zusammenleben widmen.

© Arthur Crestan

Arthur Crestani: „Bad city dream“, Guraon, Indien, 2017. Bis 31. Oktober zu sehen im Rahmen der Ausstellung Archifoto 2017 im Centre Culturel Français Freiburg.

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Kultour | August 2018 | von Cornelia Frenkel

Ein Highlight für Bücherfreunde und Architekturliebhaber

Die Bibliothèque Humaniste in Sélestat

Die Bibliothèque Humaniste, Humanisten-Bibliothek in Sélestat (Schlettstadt), gehört seit 2011 zum Weltdokumentenerbe der UNESCO. In vierjähriger Bauzeit wurde die 1552 gegründete Institution durch den Architekten Rudy Ricciotti umgestaltet, erweitert und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.

© Ville de Sélestat

Die Fassade der umgestalteten Bibliothèque Humaniste in Sélestat bei Nacht.

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Kultour | Dezember 2017 | von Redaktion

„Bleiben ist keines, nirgendwo“

Ein Hörbuch zu den Lebenserfahrungen des geflüchteten Mohammed Jabur

„Bürokratie verhindert menschliche Nähe“ ist der Titel eines Interviews, das Friederike Zimmermann im März 2016 mit Mohammed Jabur im Kultur Joker führte. Jabur kam als palästinensischer Flüchtling auf die Welt, heute lebt er in Deutschland. Der Kontakt zwischen Zimmermann und Jabur riss nach dem Interview nicht ab. In Kooperation mit der Freiburger Bürgerstiftung und dem Freiburger Hörbuchverlag „HörFlüge“ erscheint nun das Hörbuch „Bleiben ist keines – nirgendwo“ mit Texten zum erschütternden, aber auch inspirierenden Lebensweg Jaburs.

Mohammed Jambur und Heinzl Spagl (© Britt Schilling)

Mohammed Jambur und Heinzl Spagl (© Britt Schilling)

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Kultour | November 2017 | von Redaktion

Eine Reise gegen das Vergessen

NS-Gedenkstätten in Frankreich

Frankreich – heiteres Ferienland, Hundertausende deutscher Touristen zieht es jährlich dorthin. Wie wäre es einmal mit einem Abzweig zu Mahnmalen, Gedenkstätten und Geschichtsmuseen, die an NS-Verbrechen im Zweiten Weltkrieg erinnern?

Gedänkstäte "Camp de Rivesaltes" in Südfrankreich. © Kevin Dolmaire

Gedänkstäte „Camp de Rivesaltes“ in Südfrankreich. © Kevin Dolmaire

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Kultour | Oktober 2017 | von Redaktion

Vom Höhepunkt und Niedergang der Hippie-Bewegung

Erinnerung an den „Summer of Love“ von 1967

In diesem Jahr kommt man in San Francisco an den Hippies nicht vorbei, ausgiebig wurde der Summer of Love nachgefeiert. „Flower-Power-Touren“ führen durch den Stadtteil, der nach der Kreuzung von Haight Street und Ashbury Street benannt wurde. Haight-Ashbury gilt als Geburtsort der Hippie-Bewegung. Heute teilweise bewohnt von der Oberschicht der Hightechbranche, die viele der schönen Häuser im viktorianischen Stil renoviert hat – Silicon Valley ist nicht weit.

„Let´s go to San Francisco...“ © Peter Frömmig, 1971

„Let´s go to San Francisco…“ © Peter Frömmig, 1971

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Kultour | August 2017 | von Redaktion

„An Stelle Obamas hätte ich die Klappe gehalten“

Im Portrait: Michael Horbach – Galerist und Kuba-Liebhaber aus Köln

Michael Horbach ist unter anderem Galerist, Millionär und Fotograf. Elisabeth Jockers traf den 67-jährigen zuhause in Köln zum Gespräch über sein Leben, Kuba und die Kunst.

Michael Horbach in den Räumen seiner Stiftung (© Thomas Karsten)

Michael Horbach in den Räumen seiner Stiftung (© Thomas Karsten)

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Kultour | April 2017 | von Redaktion

Orsolya Kalász erhält den diesjährigen Peter-Huchel-Preis

Alles ist seltsam in der Welt

Alljährlich, seit 1983 schon, wird der vom Land Baden-Württemberg und dem Südwestfunk gestiftete Peter Huchel-Preis für ein herausragendes Werk deutschsprachiger Lyrik verliehen, das im Vorjahr erschienen sein muss. Diesmal fiel die Wahl auf die 1964 in Ungarn geborene, heute in Berlin in Budapest lebende Autorin und Übersetzerin Orsolya Kalász.

Foto der Lyrikerin Orsolya Kalász

Preisträgerin des Peter-Huchel-Preises: Die Lyrikerin Orsolya Kalász

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