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Interview | Februar 2019 | von Redaktion

Wie sich der Künstler Tom Brane das kulturelle Leben in Freiburg 2030 vorstellt

Ohne Leuchtreklame und Filialisten

Einschätzungen über gesellschaftliche Entwicklungen aus dem Mund Kulturschaffender sollte man anhören: Im günstigen Fall erweisen sie sich als sensible Spürnasen für Missstände und Innovationen. Martin Flashar sprach mit dem Künstler Tom Brane über die Freiburg Kulturlandschaft, die Gemeinderatswahlen und das Stadtjubiläum.

© Tom Brane

Tom Brane: Blatt „Feschba“ (Ausschnitt) aus der Serie „Black Forest Ink“, 2018.

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Theater | Februar 2019 | von Marion Klötzer

Die Methusalems mit „Ich weiß, was du ’68 getan hast“ im Kleinen Haus des Theater Freiburg

Verquickte Historie mit geballter Lebenserfahrung

Die Senioren-Theatergruppe Die Methusalems liefert mit „Ich weiß, was du ’68 getan hast“ am Theater Freiburg einen sehr persönlichen und ambitionierten Rückblick auf das Jahr 1968, zu dem nach dem Jubiläumsjahr bereits alles gesagt scheint.

© Rainer Muranyi

Hennes Haller, Ricarda d’Heureuse-Harosky, Uli Winterhager, Renate Gimmi, Mechthild Blum, Harald Jeske, Gerburg Rüsing in „Ich weiß, was du ‘68 getan hast“ im Kleinen Haus des Theater Freiburg.

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Kunst | Februar 2019 | von Cornelia Frenkel

„Le Monde de Tardi“: Eindringliche Ausstellung im Cartoonmuseum Basel

Es sind Bilder von überzeugender Qualität, jedes von ihnen könnte im Museum hängen, obwohl sie meist Teil einer Comic-Erzählung sind. Kreiert hat sie der französische Zeichner Jacques Tardi (*1946 Valence), dem das Cartoonmuseum Basel momentan eine Retrospektive widmet. Tardi gehört zu den einflussreichsten Vertretern seines Fachs.

© Edition Moderne

Jacques Tardi: Buchcover “Ich, René Tardi, Kriegsgefangener im StalagIIB. Der lange Marsch durch Deutschland” (Ausschnitt), erschienen im Verlag Edition Moderne.

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Interview | Februar 2019 | von Fabian Lutz

Im Gespräch: Die Gründer des Theater R.A.B., Len Shirts und Franziska Braegger

“Wir lassen den Zufall mitspielen”

Das Theater R.A.B. (Random Acts of Beauty) erkennt man an seinen skurrilen Masken. In eigensinnigen Spiel-, Bild- und Klangperformances erzählt die Gruppe ungewöhnliche Bühnengeschichten. Zu ihrem 20-jährigen Jubiläum sprach Fabian Lutz mit den Gründern Len Shirts und Franziska Braegger über Zufall, Maskenspiel und ein behäbiges Freiburg.

© Jennifer Rohrbacher

Len Shirts und Franziska Braegger, Gründer des Theater R.A.B.

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Kunst | Februar 2019 | von Nike Luber

Ausstellung: „Die Brücke 1905-1914“ im Museum Frieder Burda in Baden-Baden

Im Rausch der Farben

Blaue Körper, gelbe Gesichter, leuchtend rote Häuser: Die Künstler des Expressionismus liebten die Farbe, die sie mit kraftvollen Pinselstrichen in flächigen Formen verwendeten. Die anhaltende Wirkung der Arbeiten der expressionistischen Künstlergruppe „Die Brücke“ um Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Emil Nolde ist derzeit in Baden-Baden zu erleben.

Ernst Ludwig Kirchner: Liegender blauer Akt mit Strohhut, 1909, Öl auf Karton, 68 x 72 cm, Privatsammlung.

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Theater | Februar 2019 | von Annette Hoffmann

„Hotel Strindberg“ am Theater Basel hat Schwächen, aber ein grandioses Ensemble

Lauter Kammerspiele

Irgendwann im Verlauf von Simon Stones Inszenierung – es wird so in der Mitte sein – beschreibt eine der Figuren, was wir bis dahin schon eine Weile machen: Leuten zuschauen, wie sie ihr Leben leben. Das „Hotel Strindberg“ auf der Großen Bühne des Theater Basel erfüllt dafür alle Voraussetzungen.

© Sandra Then

Max Rothbart, Aenne Schwarz, Michael Wächter, Franziska Hackl, Martin Wuttke, Caroline Peters, Simon Zagermann, Roland Koch in “Hotel Strindberg” am Theater Basel.

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Kunst | Februar 2019 | von Redaktion

Banksys zerstörtes Werk „Love is in the Bin“ im Museum Frieder Burda in Baden-Baden

Kunst aus dem Schredder

Statt einem ganzen Bild bekam eine europäische Sammlerin nur ein halbes. Vor ihren Augen zerschnitt ein als Bilderrahmen getarnter Schredder Banksys Werk „Girl with Balloon“ in kleine Streifen, zumindest zu einer Hälfte, die andere steckt bis heute im Bilderrahmen fest. Unter dem Namen „Love is in the Bin“ ist das Bild nun im Museum Frieder Burda in Baden-Baden zu sehen.

© Sotheby’s, © Banksy

Banksy: „Love is in the Bin“, 2018, Sprayfarbe und Acryl auf Leinwand, 142 x 78 x 18 cm, Privatsammlung.

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Theater | Februar 2019 | von Friederike Zimmermann

Gewohnt unerbittlich: Die Immoralisten zeigen „Dorian Gray“ von Oscar Wilde

Narzissmus als Lebensprinzip

„Narzissmus als Lebensprinzip“ überschrieb Manuel Kreitmeier, der Oscar Wildes Roman „Dorian Gray“ adaptiert hat und mit den Immoralisten auf die Bühne bringt, seinen Saaltext. Damit meint der Regisseur nicht etwa die dekadente Gesellschaft des Viktorianismus um 1900, um die es in diesem Stück ja eigentlich geht, sondern uns – die Heutigen.

© Die Immoralisten

Chris Meiser als Dorian Gray.

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