Der Straußenführer


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Tanz | März 2020 | von Redaktion

Das Stuttgarter Ballett tanzt weiter!

Trotz des Coronavirus tanzt das Stuttgarter Ballett weiter  – auf den Bildschirmen der Ballettfans! Den Anfang der Reihe Stuttgart Ballet@Home macht ein Ballett der ganz großen Bühnen: Marcia Haydées Dornröschen. Von Mittwoch, 25. März, um 18:00 Uhr bis Dienstag, 31. März, steht der Mitschnitt der Wiederaufnahme vom 18. Dezember 2019 online zur Verfügung, zu finden auf der Webseite und dem YouTube-Kanal des Stuttgarter Balletts. In der Besetzung werden die Ersten SolistInnen Elisa Badenes als Prinzessin Aurora, Friedemann Vogel als Prinz Desiré, Miriam Kacerova als Fliederfee und Jason Reilly als Carabosse zu sehen sein sowie ein großes Ensemble. Das farbenprächtige Märchenballett begeisterte im ausverkauften Opernhaus Groß und Klein – und soll nun der ganzen Familie die Zeit daheim versüßen.

© Stuttgarter Ballett

Elisa Badenes und Friedemann Vogel in Dornröschen

„Es freut uns sehr, dass wir hoffentlich vielen Menschen weltweit eine Freude mit unseren „Videos-on-Demand“ machen können. In diesen Zeiten wollen wir unsere Kunst mit allen teilen. Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei Marcia Haydée, Jürgen Rose, unseren TänzerInnen, dem Staatsorchester Stuttgarter sowie allen weiteren Beteiligten, dass sie dies möglich machen!“, erzählt Ballettintendant Tamas Detrich. Und auch in Zeiten von Corona tanzt die Compagnie weiter: unter dem Motto #westayhome haben die Tänzerinnen und Tänzer kurze Videos aufgenommen, die Einblicke in ihren Ballettalltag in Quarantäne geben. Das gesamte Video, zusammengestellt von Fabio Adorisio, ist ebenfalls auf der Website und dem YouTube-Kanal des Stuttgarter Balletts zu finden.

Tanz | Januar 2020 | von Redaktion

Forschungsprojekt über die Liebe in der heutigen Zeit

LoveArchive

»Nur wir allein können mit unserer Fähigkeit zu lieben dem gleichgültigen Universum eine
Bedeutung geben.» Woody Allen

LoveArchive ist ein Forschungsprojekt über die Liebe in der heutigen Zeit. Mit der Frage »Wie liebst du?» hat sich Karolin Stächele seit Mai 2019 in Kontakt mit zahlreichen
Menschen begeben und ein künstlerisches Tagebuch über Begegnungen, Orte und Begebenheiten erstellt. Im Fokus des Interesses stehen neue Formen von Liebesbeziehungen, Berührungspraktiken und Örtlichkeiten wie Darkrooms, Gespräche mit alten und jungen Menschen, Selbsterfahrungsseminare, Alltagsbeobachtungen oder
öffentliche Diskurse. Liebesliteratur und -briefe dienen als beispielhafte Ansätze, um Antworten zu finden.

© Jürgen Gocke

LoveArchive

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Tanz | September 2019 | von Renate Killmann

Die „Kunst der Fuge“ am Theater Oldenburg

Atmosphärisch gedeutet und quicklebendig!

„Jedes fertige Werk ist eine Anmerkung zu einer früheren Leistung und zu etwas, das kommen wird.“ Was bedeutet dieser Ausspruch Luciano Berios in Bezug auf ein letztes großes Werk im Leben eines Künstlers? Auf diese Spurensuche begibt sich Joachim-Ernst Berendt in seinem Buch „Hinübergehen“, das sich mit dem Zauber des Spätwerks berühmter Komponisten beschäftigt.

Nicol Omezzolli und Lester René González Álvarez „Canon alla Ottava“© Stephan Walzl

Nicol Omezzolli und Lester René González Álvarez „Canon alla Ottava“

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Tanz | Juli 2019 | von Renate Killmann

John Neumeier und sein Hamburg Ballett gastieren bei den Herbstfestspielen in Baden-Baden

Elegant und feingeistig

Eigentlich findet das große Beethoven-Jubiläum erst 2020 statt, wenn der Komponist 250 Jahre alt geworden wäre. Das Beethoven-Projekt von John Neumeiers Hamburg Ballett ist dennoch bereits in diesem Jahr bei den Baden-Badener Herbstfestspielen zu sehen.

© Kiran West

Anna Laudere und Edvin Revazov vom Hamburg Ballett in „Orphée et Eurydice“.

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Tanz | Juli 2018 | von Annette Hoffmann

Performanceabend „Crashtest Paradise“ im Freiburger E-Werk

Von Liebespaaren und Tanzsäcken

Geht das eigentlich noch, „Romeo und Julia“ bei einer Schulaufführung? Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie oft auf der Bühne von jungen Tanzschülern bereits von der Liebe und dem Sterben dieses Paares der Weltliteratur erzählt wurde.

Tanzperformance „Crashtest Paradise“ im E-Werk.

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Tanz | Juni 2018 | von Annette Hoffmann

Das Freiburg Festival zeigt sich modifiziert und politisch

Von Nahem und Fernem

Das Internationale Tanz- und Theaterfestival Freiburg heißt nun schlicht Freiburg Festival. Das ebenfalls veränderte Kuratorinnenteam aus Sonja Karadza, Laila Koller, Tamina Theiß und Anna Gojer hat sich weitere Neuerungen einfallen lassen.

Die Ägypterin Laila Soliman greift in „ZigZig“ die Gewalt gegen Frauen während des Unabhängigkeitskriegs gegen die Briten auf. © Ruud Gielens

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Musik | Juni 2016 | von Redaktion

Musik- und Tanztheater „Melancholia“ am Theater Basel

„Einsamkeit, du Qual der Hertzen“

Wie tanzt man Melancholie? Mit sanften, ersterbenden Bewegungen? Mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern? Sebastian Nübling und Ives Thuwis (Inszenierung und Choreographie) wählen am Theater Basel einen anderen Weg.

Musik- und Tanztheater „Melancholia“ am Theater Basel

Bryony Dwyer, junges theater basel © Sandra Then

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Allgemein | April 2012 | von redaktion

„Salsa in den Mai“

Kultur & Bürgerhaus Denzlingen
Die Lounge im Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen öffnet am 30. April ab 20 Uhr mit leckerem Essen, Drinks und Cocktails. Hier kann man sich auf den Abend einstimmen und in den Tanzpausen entspannen und sich stärken.
Um 20.15 Uhr beginnt dann ein Salsa-Schnupperkurs der „AYA Latin Dance Academy“ und ab 21 Uhr darf zu heißen Salsarhythmen, aufgelegt von DJ Mambito, nach Herzenslust getanzt werden. Das Live-Konzert der Salsaband „Que-Pa-Sa“ beginnt um 21.30 Uhr. „Que-Pa-Sa“ ist eine 7-köpfige Vintage-Mambo-Band aus Freiburg. Ein toller Bläsersatz, Piano und eine feurige Rhythmusgruppe bringen die Zuhörer zum Kochen.
In den Pausen gibt‘s Tanz-Shows mit den Salsa-Vizeweltmeistern 2009 Anne & Anichi und dem frischgebackenen Deutschen Salsameister 2011 Pablo & Luisa.
Nach dem Konzert geht es weiter mit DJ Mambito: 500 m² feinstes Parkett darf ‚betanzt‘ werden. Infos: www.delcanto.de.