Straußenführer 2018


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Fortsetzung der Revue „Die Frisösen“ auf der Alemannischen Bühne Freiburg

Fetziges Medley auf Alemannisch

„Wir sind die Frisösen, heiß wie die Fritösen!“ schmettert das Team vom Salon Diva und rockt gleich noch ein kerniges „We will cut you“ frei nach Queen hinterher. Friede, Freude, Eierkuchen? Von wegen – die Kacke ist am Dampfen: Mit seinen Monster-Trockenhauben, Stofftapeten und altertümlichen Drehsessels hat der Laden zwar den Charme der 70er, damit aber eindeutig schon bessere Zeiten gesehen.

Das exzentrische Salon-Personal kauderwelscht und trällert in allen möglichen Sprachen. ©Alemannische Bühne

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„Ausverkauft“ – Ausstellung von Betty Beier in der Katholischen Akademie

Dokumentation topographischer Umwälzungen

Was charakterisiert Landschaften? Wie werden sie künstlich produziert? Welche Auswirkungen ergeben sich dabei für Mensch und Tier? Solche Fragen beschäftigen Betty Beier und brachten die Künstlerin dazu, Großbaustellen in Berlin und Stuttgart, in Island und China und neuerdings im Amazonasgebiet Brasiliens zu bezeugen.

Der Belo Monte-Staudamm in Brasilien. ©Betty Beier

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Im Gespräch: Georges Momboyé, Regisseur von „Afrika! Afrika!“

Menschen, Mythen, Sensationen

Unbändige Lebensfreude von beeindruckend durchtrainierten Artisten und Musikern, die mit Körper und Geist im Einklang sind – das ist „Afrika! Afrika!“  Unter der Regie von Georges Momboyé geht das atemberaubende Spektakel erneut auf Tournee. Der in Paris lebende Ivorianer gilt als einer der bedeutendsten Theatermacher Afrikas, fast zehn Jahre lang agierte er als Tänzer, Choreograph und rechte Hand von André Heller. Olaf Neumann traf Momboyé, 49, in Berlin.

Georges Momboye, Regisseur der Show „Afrika! Afrika!, die am 4. Mai in der Freiburger Sick-Arena zu sehen ist. ©Suzy Stöckl

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Daniel Foerster inszeniert Rainald Goetz‘ „Krieg“ am Theater Freiburg

Der Krieg beginnt und endet im Kopf

Selten werden werden alle drei Teile von Rainald Goetz‘ Drama „Krieg“ aufgeführt. Nicht so in der Inszenierung des jungen Regisseurs Daniel Foerster am Theater Freiburg. Mit dabei: Harald Juhnke, Bubi Scholz, Martin Heidegger und einige Soldaten.

Stefanie Mrachacz, Martin Hohner, Henry Meyer, Rosa Thormeyer und Thieß Brammer in Daniel Foersters Inzenierung von Rainald Goetz‘ Drama „Krieg“ am Theater Freiburg. ©Laura Nickel

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„La Bohème“ am Theater Freiburg: Generation Selfie und der Tod

Daniel Carter dirigiert, Frank Hilbrich inszeniert

„La Bohème“ ist für Opernhäuser eine sichere Bank. Puccinis Oper aus dem Jahr 1896 funktioniert fast immer mit ihrer klar erzählten Geschichte, dem reichen Orchesterpart und den berührenden Melodien. Die Mansarde der vier Künstlerfreunde als Sehnsuchtsort – mit Staffelei und Ofen, großen Gefühlen und einer Leichtigkeit, die die schwierigen Lebensbedingungen der Protagonisten ironisch bricht.

Die Schauspieler Michael Borth, Katharina Ruckgaber, Solen Mainguené und Harold Meers in Puccinis „La Behème“ am Theater FReiburg. ©Rainer Muranyi

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50 Jahre 1968

Foto-Ausstellung, Buchpräsentation und Filme im Centre Culturel Français und im Kommunalen Kino in Freiburg

Mehrere Veranstaltungen zum Thema Paris im Mai 68 laden im Centre Culturel Français Freiburg dazu ein, sich an die Akteure, Bilder und Slogans der Ereignisse zu erinnern, die vor nunmehr 50 Jahren in Paris, aber auch in Berlin, Freiburg und anderswo, die Gesellschaft erschütterten.

Eine Gruppe steigt auf die Statue „Lion de Belfort“ in Paris . ©Philippe Gras

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Reinhold Nägele: „Chronist der Moderne“-Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart

Reinhold Nägele hielt den Wandel Stuttgarts zur modernen Großstadt künstlerisch fest. Das Kunstmuseum Stuttgart zeigt derzeit 90 Gemälde, Radierungen und Hinterglasmalereien des schwäbischen Malers und Grafikers .

Reinhold Nägele: „Abbrucharbeiten am alten Stuttgarter Bahnhof“, 1924 (Ausschnitt).

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Kaspar Hauser wird im Theater Basel zur Chiffre für deutsche Geschichte

Die Familie als Zwangsanstalt

Wäre Kaspar Hauser nicht ein Mensch gewesen, man hätte ihn glatt für einen Mythos halten können. Und zu seinem Unglück wurde das Findelkind, das 1828 in Nürnberg aus dem Nichts auftauchte, auch so behandelt. Ersan Mondtag inszeniert das Schauspiel am Theater Basel als Geschichte einer deutschen Unternehmensdynastie.

Elias Eilinghoff, Benny Claessens, Cathrin Störmer in „Kasper Hauser“ am Theater Basel. ©Birgit Hupfeld

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