Der Straußenführer


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Kunst | Januar 2020 | von Erich Krieger

Försterhaus in Reute wurde zum Mehrzweck-Kulturzentrum

Gemeinde erwarb historisches Privatanwesen und investierte Millionenbetrag in Umbau

Die 3000-Einwohner Gemeinde Reute im Landkreis Emmendingen besitzt seit kurzem ein veritables Kulturhaus, in dem Kunstgalerie, Museum und Veranstaltungsräume ein breit gefächertes Kulturprogramm mit Ausstellungen, Konzerten, Lesungen, Vorträgen, Kleinkunst, aber auch Festlichkeiten oder Tagungen ermöglicht. All dies kann nach einem umfangreichen Umbau im historischen Försterhaus-Anwesen im Ortskern stattfinden. Das Ensemble ist heute im Besitz der Gemeinde und wird programmatisch vom „Verein Kultur im Försterhaus“ mit Leben erfüllt.

© Erich Krieger

Das Försterhaus in Reute

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Kultur | Dezember 2019 | von Redaktion

32. Internationale Kulturbörse Freiburg vom 26. bis 29. Januar 2020

Neue Entdeckungen und Überraschungen

Bei ihrer 32. Auflage hält die Internationale Kulturbörse Freiburg – wie man es von diesem national und international viel beachteten Branchentreff der Kultur- und Eventbranche gewohnt ist – wieder neue Entdeckungen und Überraschungen für die BesucherInnen bereit.
Mit knapp 200 Live-Auftritten in den Bereichen Darstellende Kunst, Musik und Straßentheater wird bei der IKF eine im deutschsprachigen Raum einmalige Vielfalt an Genres präsentiert. Auf fünf Bühnen zeigen KünstlerInnen aus über 30 Ländern 20-minütige Kurzauftritte aber auch vereinzelt ganze Produktionen.
An die 400 Austeller darunter Agenturen, Dienstleister aus der Kultur- und Eventbranche, Verbände und Länderstände, präsentieren in zwei Messehallen – von denen eine ausschließlich dem Musikbusiness gewidmet ist – Trends und neueste Entwicklungen der Branche.

© Kalena Leo

Natalie Reckert

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Theater | Dezember 2019 | von Georg Rudiger

Das Erfolgsmusical „Anatevka“ ist in der französischen Version „Unviolonsur le toit“ in Straßburg zu sehen

Zwischen Leichtigkeit und Tiefe

Nur ein Schrank steht auf der leeren Bühne. Ein Junge mit Skateboard und Kopfhörer kommt vorbei, macht die Tür auf und holt eine Violine heraus, auf der er das Thema des Musicals „Anatevka“ spielt, das hier in der französischen Fassung „Unviolonsur le toit“ gegeben wird. Dann klopft es von innen und der Milchmann Tevye, die Hauptfigur des Stücks, erscheint mit Schläfenlocken, Bart und Mütze. Kurze Zeit später stürzt die ganze Dorfgemeinschaft aus dem Schrank – und wir befinden uns im SchtetlAnatevka im zaristischen Russland im Jahr 1905, als sich die ersten Judenpogrome  ereigneten.

© Klara Beck

„Anatevka“ ist in der französischen Version „Unviolonsur le toit“

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Allgemein | Dezember 2019 | von Redaktion

Jetzt für den Behindertenbeirat kandidieren!

Aufruf in einfacher Sprache

Der Behindertenbeirat wird alle 5 Jahre neu gewählt. Das nächste Mal am 15. März 2020. Im Behindertenbeirat sitzen auch 16  Menschen mit Behinderungen. Sie wissen am besten wie man Freiburg barrierefrei und inklusiv machen kann. Deshalb beraten sie die Ämter der Stadt Freiburg und den Gemeinderat. So können diese besser die richtige Entscheidung für Menschen mit Behinderungtreffen.

© promo

Menschen die 18 Jahre oder älter sind, können Mitglied im Beirat werden. Man sagt: Sie können sich wählen lassen. Dafür müssen sie einen Grad der Behinderung von mindestens 50 haben. Sie müssen in Freiburg wohnen. Wer in den Beirat möchte, muss sich bis zum 15. Januar bei der Behindertenbeauftragten melden. Entweder per Telefon: 0761 201-3505 oder per Email: info@behindertnebeirat-freiburg.de

Wählen können Menschen mit einem Grad der Behinderung von 50. Sie müssen in Freiburg wohnen und 16 Jahre oder älter sein.

Weitere Infos finden Sie unter: www.wirmischenunsein.de

Kunst | Dezember 2019 | von Redaktion

Tipp für die Adventszeit: “Druckwerke” Gabriele Wübben und Reinhard Wiedemer

Das Kunsthaus L6 in Freiburg im Breisgau präsentiert noch bis zum 25. Januar 2020 Radierung und Lithografie von Gabriele Wübben und Reinhard Wiedemer

Noch bis zum 25. Januar sind in der KünstlerWerkstatt L6 in Freiburg-Zähringen die Werke der beiden Künstler Reinhard Wiedemer und Gabriele Wübben zur Schau gestellt.  Mit den traditionellen Druckverfahren, die die Ausstellung zeigt, werden neue Ausdrucksformen individuell gestaltet. Lineare Darstellung, konstruktiv und organisch, findet sich auch in der
ergänzenden Malerei.

Radierung, Wiedemer

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Interview | Dezember 2019 | von Redaktion

Im Gespräch: Dieter Glogowski, Fotojournalist

Die Landschaft, die Weite, die Stille

Die Journalisten Andrea Nuß, Dieter Glogowski und Stefan Rosenboom haben sich in Deutschland, den Alpen, Italien, Norwegen, Georgien, auf der Sinai-Halbinsel, in Nepal und Japan den Strapazen der Pilgerschaft ausgesetzt. Mit ihrer Live-Reportage „Unterwegs auf den Pilgerwegen der Welt“ werden sie am 8. Februar 2020 um 16 Uhr auf dem Mundologia-Festival im Konzerthaus Freiburg zu Gast sein und auf der Bühne von ihren Erlebnissen berichten. Im Interview spricht Dieter Glogowski über Einsamkeit, Verzicht und die Schönheit der Landschaften.

© Mundologia

Fotojournalist Dieter Glogowski

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Nachhaltig | Dezember 2019 | von Friederike Zimmermann

Superverständlich: Das Buch „Kleine Gase – Große Wirkung“

Kompaktwissen zum Klimawandel für Jedermensch

Es ist quadratisch, hat das Format einer Großtafel Ritter-Sport-Schokolade und kostet nur wenig mehr als diese: Das Buch zum Klimawandel „Kleine Gase – Große Wirkung“ von Christian Serrer und David Nelles mit Bestsellerpotential.
Die Autoren – beide 22-jährig und Studenten der Wirtschaftswissenschaften – haben dieses Bändchen im Eigenverlag herausgegeben und damit der großartigen Idee stattgegeben, wissenschaftlich fundiertes, ausgiebig und präzise recherchiertes Fachwissen zum Klimawandel „kurz, anschaulich, verständlich“ rüberzubringen, so dass es wirklich jeder verstehen kann. (Woran natürlich auch die gelungenen Grafiken ihren Anteil haben.)

© Edmund Möhrle

Die Autoren von “Kleine Gase – Große Wirkung”

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Kunst | Dezember 2019 | von Nike Luber

Karin Kneffel Retrospektive im Museum Frieder Burda in Baden-Baden

Motive mit geheimnisvoller Aura

Überlebensgroß, unwirklich schön, geradezu überirdisch strahlend: auf Gemälden der Künstlerin Karin Kneffel wirkt banales Obst wie ein vergrößerter Ausschnitt aus einem Traum vom Paradies. Äpfel, Pfirsiche, Trauben, alles verwandelt sich unter Kneffels präzisem Pinselstrich in etwas Wertvolles. Kein Supermarkt und kein Biohof kann solche Früchte produzieren, man muss schon nach Baden-Baden fahren und das Museum Frieder Burda besuchen. Dort hängen nicht nur die glorifizierten Früchte an den Wänden. Das Haus zeigt in Zusammenarbeit mit der Künstlerin und der Kunsthalle Bremen bis zum 8. März eine große, rund 140 Arbeiten umfassende Retrospektive.

© Thomas Bruns

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