Straußenführer 2018


Suche

Anzeigen:




Südbadensgrößtes Musikhaus



„Du (Normen)“ von Philipp Löhle im Wallgraben-Theater

Schnelles Erzähl-Pingpong

Der Protagonist aus Philipp Löhles Komödie „Du (Normen)“ ist ein abgebrühter Abzocker, seinen Weg pflastern Gier, Erpressung und Gewalt. Das Wallgraben-Ensemble überzeugt, doch als Systemkritik bietet das Stück wenig Neues.

Elisabeth Kreßler, Stefan Müller-Doriat, Matthias Wagner als Normen und Thomas Tiberius Meikl (v.l.n.r.). (© Jörn Disch)

Elisabeth Kreßler, Stefan Müller-Doriat, Matthias Wagner als Normen und Thomas Tiberius Meikl (v.l.n.r.). (© Jörn Disch)

Artikel weiterlesen »

Verlosung zum St. Patrick’s Day 2018

Rund um den 17. März wird wieder auf Irlands Nationalheiligen angestoßen

Kein anderer nationaler Feiertag wird in mehr Ländern der Welt zelebriert als der St. Patrick’s Day. Mehr als 70 Millionen Menschen auf sechs Kontinenten feiern zu Ehren des Schutzpatrons von der grünen Insel.

St. Patrick’s Day in einem Pub. (© Guinness)

Artikel weiterlesen »

Einblicke in das „Krankenhaus der Zukunft“

Neujahrsempfang im Freiburger Loretto-Krankenhaus

Beim Neujahrsempfang des RKK Klinikums im Freiburger Loretto-Krankenhaus legte Sozialminister Manne Lucha dar, wie das Land Baden-Württemberg eine flächendeckende, bedarfsgerechte und hochwertige medizinische Versorgung fördert.

Markus Reithwiesner, Minister Manne Lucha und Bernd Fey (v.l.n.r.)© RKK Klinikum

Artikel weiterlesen »

Im Gespräch: Winfried Toll, Leiter der Camerata Vocale Freiburg

„Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft“

Letztes Jahr feierte die Camerata Vocale Freiburg ihr 40-jähriges Bestehen. Georg Rudiger sprach mit Winfried Toll, der den Spitzenchor seit 30 Jahren leitet, über die Faszination der Berge, die Wärme des Klangs und die Verbindung zwischen Musik und Religion.

Wilfried Toll, Leiter des Freiburger Spitzenchors Camerata Vocale. (@ Gretel Kaltenbach)

Wilfried Toll, Leiter des Freiburger Spitzenchors Camerata Vocale. (@ Gretel Kaltenbach)

Artikel weiterlesen »

Ewelina Marciniaks „Ein Sommernachtstraum“ am Theater Freiburg

Von Kunst und Politik

Ewelina Marciniaks Inszenierung von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ folgt der Schau- und der Denklust gleichermaßen. Das Ensemble zeigt, welches Potential in ihm steckt.

Laura Angelina Palacios, Janna Horstmann und Lukas Hupfeld in "Ein Sommernachtstraum" am Theater Freiburg. (© Birgit Hupfeld)

Laura Angelina Palacios, Janna Horstmann und Lukas Hupfeld in “Ein Sommernachtstraum” am Theater Freiburg. (© Birgit Hupfeld)

Artikel weiterlesen »

Ausstellungen zum 80. Geburtstag von Georg Baselitz in Basel

Auf dem Sonderweg der Malerei

Georg Baselitz provoziert gerne. Vor der großen Retrospektive in der Fondation Beyeler, die einen ganzen Ausstellungsreigen anlässlich des 80. Geburtstages des Malers anführt, sprach er im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“, über die AfD, das Thema Sicherheit sowie Deutschland im Allgemeinen und Besonderen. Themen, mit denen man heute so zielsicher für Aufregung sorgt wie vor fünfundfünfzig Jahren mit erigierten Penissen.

Georg Baselitz: „Oberon“, 1964. (© Städel Museum – Artothek)

Georg Baselitz: „Oberon“, 1964. (© Städel Museum – Artothek)

Artikel weiterlesen »

Die Freiburger „Good Company“ feiert mit „Yeast Nation“ Europa-Premiere im Crash

Eine selten schräge Show

Die Musiktheatergruppe „Good Company“ führt das bizarre Musical „Yeast Nation“ der Tony-prämierten Autoren Greg Kotis und Mark Hollmann erstmalig in Europa auf. Die Rockoper handelt von Einzellern, die in weißen Togen stecken und voll epischer Inbrunst über ihr Leben, Lieben und Sterben erzählen.

Manuel Gyarmati-Buchmüller in "Yeast Nation" als intriganter Königsberater Jahn der Weise. (© A. Goebel)

Manuel Gyarmati-Buchmüller in “Yeast Nation” als intriganter Königsberater Jahn der Weise. (© A. Goebel)

Artikel weiterlesen »

Regisseur David Bösch zeigt eine blutige „Elektra“ am Theater Basel

Walzer im Schlachthaus

David Bösch mag es düster. Schon in seinem Basler „Idomeneo“ aus dem Jahr 2013 reihte er eine Nachtszene an die andere. Am Ende zog keine Humanität ein, sondern Barbarei, die weißen Kleider der Choristen waren blutbefleckt. Jede Menge Blut gibt es auch in Richard Strauss‘ einaktiger Oper „Elektra“: Schon in der Vorgeschichte sind grausame Verbrechen geschehen.

Mal apathisch, mal blutrünstig: Rachel Nicholls als Elektra. (© Sandra Then)

Mal apathisch, mal blutrünstig: Rachel Nicholls als Elektra. (© Sandra Then)

Artikel weiterlesen »