Straußenführer 2018


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Südbadensgrößtes Musikhaus



Mit Schutzhelm in die Opern-Baustelle

„Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach am Theater Freiburg

„Wozu Dichter in dürftiger Zeit?“, steht auf dem Schild, das ein Schauspieler vor Vorstellungsbeginn auf der Bühne des Freiburger Theaters hochhält. Das Hölderlin-Zitat soll Jacques Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“, die der neue, aus Oberhausen gekommene Intendant Peter Carp und seine Musiktheaterdramaturgin Tatjana Beyer am Eröffnungswochenende des Hauses platziert hat, in die Gegenwart holen und grundsätzliche Fragen zum Thema Literatur und Politik stellen.

Inga Schäfer, Rolf Romei, Roberto Gionfriddo, Opernchor des Theater Freiburg. © Tanja Dorendorf

Inga Schäfer, Rolf Romei, Roberto Gionfriddo, Opernchor des Theater Freiburg. © Tanja Dorendorf

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Eine Reise gegen das Vergessen

NS-Gedenkstätten in Frankreich

Frankreich – heiteres Ferienland, Hundertausende deutscher Touristen zieht es jährlich dorthin. Wie wäre es einmal mit einem Abzweig zu Mahnmalen, Gedenkstätten und Geschichtsmuseen, die an NS-Verbrechen im Zweiten Weltkrieg erinnern?

Gedänkstäte "Camp de Rivesaltes" in Südfrankreich. © Kevin Dolmaire

Gedänkstäte “Camp de Rivesaltes” in Südfrankreich. © Kevin Dolmaire

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Koksender Graf trifft offenherzige Gräfin

Eine charmante, konventionelle Produktion von „Le Nozze di Figaro“ an der Straßburger Oper

Sexuelle Übergriffe im Berufsleben gibt es nicht erst seit der Affäre um den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein. In Mozarts Oper „Le Nozze di Figaro“ werden die Kammerzofe Susanna und die Gärtnerstochter Barbarina von ihrem Vorgesetzten, dem Grafen Almaviva, bedrängt.

Davide Luciano als übergriffiger Graf Almaviva © Klara Beck

Davide Luciano als übergriffiger Graf Almaviva © Klara Beck

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Einfach nicht wie andere Bücherläden

Die Freiburger Jos Fritz Buchhandlung wurde mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet

Jos(s) Fritz (geboren um 1470-1525, bei Bruchsal) war keiner von den Angepassten. Zeit seines Lebens kämpfte er, wiewohl vergeblich, gegen die Unterdrückung der armen Land­bevölkerung, und begründete so die Bundschuhbewegung. Damit qualifizierte sich der Revolutionär zum idealen Namensgeber für die 1975 gegründete Freiburger Buchhandlung in der Wilhelmstraße – mitten im „Rebellenviertel“ und just zu jener Zeit, als die Bevölkerung gemeinsam gegen das damals geplante Kernkraftwerk in Wyhl aufstand.

Staatsministerin für Kultur Medien Prof. Monika Grütters bei der Übergabe des Deutschen Buchhandelspreis an Ilaria Maccagno und Heidemarie Schlenk (v.l.n.r.). © Dt. Buchhandlungspreis/Nico Herzog

Staatsministerin für Kultur Medien Prof. Monika Grütters bei der Übergabe des Deutschen Buchhandelspreises an Ilaria Maccagno und Heidemarie Schlenk (v.l.n.r.). © Dt. Buchhandlungspreis/Nico Herzog

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Gurs – „unvorstellbar“?

Karl Vollmer-Ausstellung in der Katholischen Akademie Freiburg

Eine Ausstellung in der Katholischen Akademie zeigt derzeit unter dem Titel „Gurs – Bilder des Unvorstellbaren“ rund vierzig Malereien, die der informellen Stilrichtung angehören.

Karl Vollmer: „Anmutung“, 2001. © Katholische Akademie

Karl Vollmer: „Anmutung“, 2001. © Katholische Akademie

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Das schwache Herz!…oder ist die Lunge schuld?

Herzwoche 2017 am 28. November im Bürgerhaus Seepark in Freiburg

Das RKK Klinikum bietet im Rahmen der bundesweiten „Herzwoche 2017“ am 28. November, 19 Uhr im Bürgerhaus Seepark (Gerhart-Hauptmann-Straße 1 in Freiburg) Expertenvorträge zu den Themen Herzschwäche, Lungenerkrankungen und die Verbindungen zwischen Herz und Lunge an.

© Fotolia

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Über Bob Dylan, den ersten songschreibenden Nobelpreisträger

Im Gespräch: Heinrich Detering, Literaturwissenschaftler und Übersetzer

Der Literaturwissenschaftler Heinrich Detering, derzeit Präsident der „Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung“, hat in mehreren Büchern das Werk des Literaturnobelpreisträgers Bob Dylans analysiert und ins Deutsche übersetzt, von den Anfängen bis zum Spätwerk. Unsere Mitarbeiterin Cornelia Frenkel hat Heinrich Detering befragt.

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„Gala – Starke Stücke zum 40.“

Jubiläums-Spielzeit mit „Die Schönen der Nacht“ im Musiktheater im E-Werk

Vierzig Jahre Musiktheater „Die Schönen der Nacht“ – das ist für ein freies Ensemble eine stolze Leistung, in Sachen Kunst ist es fast ein Lebenswerk. Bevor Leopold Kern und Herbert Wolfgang ihre Jubiläums-Spielzeit jetzt mit dem Programm „Gala – Starke Stücke zum 40.“ eröffneten, wurde in ihrem kleinen Theater im E-Werk groß gefeiert: Mit vielen Gästen und Unterstützern, befreundeten Künstlern und Wegbegleitern, vor allem aber mit einer bunten Bühnenshow samt Rück- und Ausblicken.

Claudia Corona, Leopold Kern, Herbert Wolfgang, Paulo da Silva (v.l.n.r.). © Doreen Eich

Claudia Corona, Leopold Kern, Herbert Wolfgang, Paulo da Silva (v.l.n.r.). © Doreen Eich

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