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Theater | April 2019 | von Annette Hoffmann

Peter Carp inszeniert Anton Tschechows „Onkel Wanja“ als Komödie des Alterns

Vernünftige Zeitgenossen

Obwohl sie alle lieber Wodka trinken, bauen sie Wein an. Aber was hat es zu bedeuten, dass in Tschechows „Onkel Wanja“ am Theater Freiburg mit ihren Wanderschuhen und Fleecejacken alle so aussehen, als kämen sie aus Freiburg?

© Birgit Hupfeld

Henry Meyer als Onkel Wanja.

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Theater | März 2019 | von Georg Rudiger

Das Freiburger Theater zeigt die deutsche Erstaufführung von „Hulda“

Rachegefühle im Gewehrfeuer

Erstmals zeigt ein deutschsprachiges Theater die Oper “Hulda” – inklusive der Szenen, die bei der Uraufführung 1894 in Monte Carlo nicht zu sehen waren.

© Tanja Dorendorf / T + T Fotografie

“Hulda” am Theater Freiburg: Morenike Fadayomi, Juan Orozco, Katerina Hebelková, Jin Seok Lee, Katharina Ruckgaber, Karen Job, der Opernchor und Statisterie.

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Theater | März 2019 | von Annette Hoffmann

Das Theater Freiburg zeigt die deutsche Erstaufführung von „Ballyturk“

Hauptsache Erzählen

Mit Bastian Kabuths deutscher Version der Komödie “Ballyturk” von Enda Walsch bringt das Theater Freiburg eine werktreue und solide Inszenierung zur Erstaufführung im Kleinen Haus.

© Marc Doradzillo

Michael Witte, Lukas T. Sperber und Holger Kunkel in “Ballyturk” am Theater Freiburg.

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Kids | März 2019 | von Erich Krieger

„Die besten Beerdigungen der Welt“ im Kinder- und Jugendtheater im Marienbad

Spielen mit dem Tod?

Für Erwachsene zählt es wohl zum Schwersten, mit Kindern über Sterben und Tod zu sprechen. Vermeiden sie es doch meist selbst, sich dem Unausweichlichen zu stellen. Das vielfach preisgekrönte Kinderbuch „Die besten Beerdigungen der Welt“ von Ulf Nilsson weicht diesem dunklen Thema nicht aus, die Bühnenadaption von Regisseur Sascha Flocken und Dramaturgin Anna Fritsch ist derzeit im Theater im Marienbad zu sehen.

© Theater im Marienbad

Szene aus “Die besten Beerdigungen der Welt” am Theater im Marienbad: Burkhardt Finck, Christoph Müller und Lisa Bräuniger beerdigen die Hummel.

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Theater | März 2019 | von Georg Rudiger

Die Straßburger Oper zeigt Giovanni Legrenzis Oper „La Divisione del Mondo“

Es menschelt bei den Göttern

Geschacher um Kompetenzen gibt es nicht nur in Politik und Wirtschaft, sondern auch bei den Göttern. Davon erzählt Giovanni Legrenzis Barockoper „La Divisione del Mondo“ (Die Teilung der Welt), die an der Straßburger Oper Premiere feierte und nun in Colmar und Mulhouse zu sehen ist.

© Klara Beck

Szene aus “La Divisione del Mondo” an der Straßburger Rheinoper.

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Theater | Februar 2019 | von Marion Klötzer

Die Methusalems mit „Ich weiß, was du ’68 getan hast“ im Kleinen Haus des Theater Freiburg

Verquickte Historie mit geballter Lebenserfahrung

Die Senioren-Theatergruppe Die Methusalems liefert mit „Ich weiß, was du ’68 getan hast“ am Theater Freiburg einen sehr persönlichen und ambitionierten Rückblick auf das Jahr 1968, zu dem nach dem Jubiläumsjahr bereits alles gesagt scheint.

© Rainer Muranyi

Hennes Haller, Ricarda d’Heureuse-Harosky, Uli Winterhager, Renate Gimmi, Mechthild Blum, Harald Jeske, Gerburg Rüsing in „Ich weiß, was du ‘68 getan hast“ im Kleinen Haus des Theater Freiburg.

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Theater | Februar 2019 | von Annette Hoffmann

„Hotel Strindberg“ am Theater Basel hat Schwächen, aber ein grandioses Ensemble

Lauter Kammerspiele

Irgendwann im Verlauf von Simon Stones Inszenierung – es wird so in der Mitte sein – beschreibt eine der Figuren, was wir bis dahin schon eine Weile machen: Leuten zuschauen, wie sie ihr Leben leben. Das „Hotel Strindberg“ auf der Großen Bühne des Theater Basel erfüllt dafür alle Voraussetzungen.

© Sandra Then

Max Rothbart, Aenne Schwarz, Michael Wächter, Franziska Hackl, Martin Wuttke, Caroline Peters, Simon Zagermann, Roland Koch in “Hotel Strindberg” am Theater Basel.

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Theater | Februar 2019 | von Friederike Zimmermann

Gewohnt unerbittlich: Die Immoralisten zeigen „Dorian Gray“ von Oscar Wilde

Narzissmus als Lebensprinzip

„Narzissmus als Lebensprinzip“ überschrieb Manuel Kreitmeier, der Oscar Wildes Roman „Dorian Gray“ adaptiert hat und mit den Immoralisten auf die Bühne bringt, seinen Saaltext. Damit meint der Regisseur nicht etwa die dekadente Gesellschaft des Viktorianismus um 1900, um die es in diesem Stück ja eigentlich geht, sondern uns – die Heutigen.

© Die Immoralisten

Chris Meiser als Dorian Gray.

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