Straußenführer 2018


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Südbadensgrößtes Musikhaus



Verblüffende Einfälle zur Präsentation von Kunst

Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden zeigt die Ausstellung „Ausstellen des Ausstellens“

Leere Vitrinen warten auf Ausstellungsobjekte, auf den Sockeln fehlt noch die dazu passende Skulptur, die Rahmen hängen ohne Bild. Hat die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden ihre Ausstellung nicht rechtzeitig fertig bekommen? Das könnte man meinen, es ist aber nicht so. Es geht um das „Ausstellen des Ausstellens“.

Nevin Aladağ: „Läufer“, 2014, Installationsansicht. Zu sehen bis 17. Juni 2018 in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden.

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„Otmar Alt. Lebenswege“ – Ausstellung in der Kunsthalle Messmer

Opulente Freude am Spielerischen

Die Kunsthalle Messmer präsentiert Werke aus allen Schaffensperioden des Künstlers Otmar Alt, Maler, Grafiker, Designer und Plastiker, der im Lauf von Jahrzehnten eine farbenfrohe Bildsprache entwickelte.

Otmar Alt: „Der Traum der Wiese“, 1965

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Henny Fleischmann-Ausstellung in der Katholischen Akademie Freiburg

Objektkunst aus Wachs: Mal transparent, mal opak

Henny Fleischmanns Bilder und Objekte sprechen verschiedene Sinne an. Die Gegenwart des Originals ist für die Erfahrung ihrer Werke unerlässlich.

Henny Fleischmann: Mischtechnik Leinwand Wachs Papier, 2015

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Kunst in Zeiten des Krieges

„Im Laboratorium der Moderne. Hölzel und sein Kreis“ im Freiburger Augustinermuseum

Mitten im Ersten Weltkrieg setzte sich der Freiburger Kunstverein ein ehrgeiziges Ziel: Einem konservativ geprägten Publikum sollten mit avantgardisitischen Werken des Stuttgarter Kunstprofessors und Kirchenmalers Adolf Hölzels Tendenzen zeitgenössischer Kunst vermittelt werden. Rund 100 Jahre später rekonstruiert das Freiburger Augustinermusum die Ausstellung und ordnet Wirkung und Strahlkraft des Hölzelkreises ein.

Die Ausstellung Hölzel und sein Kreis im Freiburger Augustinermusum. © Bernhard Strauss

Die Ausstellung Hölzel und sein Kreis im Freiburger Augustinermusum. (© Bernhard Strauss)

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Kehrseiten eines Traumes

„America! America! How real is real?“ – Ausstellung US-amerikanischer Künstler im Frieder Burda Museum

Was ist Wunsch, was ist Wirklichkeit? Was ist Traum, und wie sieht der Albtraum aus? In der Ausstellung „America! America! How real is real?“ geht es um die verstörenden Kehrseiten des amerikanischen Traums und um die Diskrepanz zwischen den Wunschbildern aus der Werbung oder dem Film und der Wirklichkeit.

William N. Copley: „Imaginary Flag for U.S.A.“, 1972. ©VG Bild-Kunst 2017

William N. Copley: „Imaginary Flag for U.S.A.“, 1972. (© VG Bild-Kunst 2017)

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Kinetische Kunst und Op-Art

„Licht & Bewegung“ – Ausstellung in der Kunsthalle Messmer in Riegel

Optische Vorgänge, Gesetze und Illusionen zu visualisieren, die zum Entdecken herausfordern und dem Betrachter konzentrierte Aufmerksamkeit abverlangen, gehört zu den Anliegen der kinetischen Kunst. Wichtige Vertreter dieser Richtung werden derzeit in einer Ausstellung in der Kunsthalle Messmer gezeigt.

Adriano Piu, Movimiento Interlocutorio (17/A/003/MIN), Farbe auf Holz, beweglich, 98 x 100 cm, 2017. ©Kunsthalle Messmer

Adriano Piu, Movimiento Interlocutorio (17/A/003/MIN), Farbe auf Holz, beweglich, 98 x 100 cm, 2017. ©Kunsthalle Messmer

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Von Witebsk zur Pariser Bohème

„Marc Chagall. Die Jahre des Durchbruchs 1911 bis 1919“ im Kunstmuseum Basel

Basel scheint derzeit ein Ort der Blockbuster. In der Fondation Beyeler ist Paul Klee zu sehen, im Kunstmuseum Basel Marc Chagall. Möglicherweise steht es derzeit nicht gut für Experimente, zumal das Kunstmuseum Basel zwischenzeitlich ein veritables Finanzproblem bekommen hat.

Marc Chagall: „Ich und mein Dorf“, 1911. Ausschnitt. (© Kumu Basel/Martin P. Bühler)

Marc Chagall: „Ich und mein Dorf“, 1911. Ausschnitt. (© Kumu Basel/Martin P. Bühler)

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Möglichkeiten und Gefahren künstlicher Intelligenz

Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten“ im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe

Wir leben in einer digitalen Welt, heißt es. Das Smartphone ist immer dabei, im Büro sitzen wir am Rechner, daheim am Laptop. Das ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe umkreist in der Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten“ nicht nur den alltäglichen Gebrauch digitaler Errungenschaften, sondern auch das, was dahinter steht.

James Bridle: „Autonomous Trap 001“. © ZKM

James Bridle: „Autonomous Trap 001“. © ZKM

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