Straußenführer 2018


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Kunst Koch zeigt Werke von Friedemann Hahn

Dem Auge geben, was einst Vorstellung war

Friedemann Hahn ist nicht nur Maler und Dichter, sondern auch Cineast. Szenen alter Kinofilme stehen im Zentrum der aktuellen Ausstellung des in Hinterzarten aufgewachsenen Künstlers in den Räumen der Firma Beschläge Koch in Freiburg.

Friedemann Hahn: „The big sleep“ .

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„Otmar Alt. Lebenswege“ – Ausstellung in der Kunsthalle Messmer

Opulente Freude am Spielerischen

Die Kunsthalle Messmer präsentiert Werke aus allen Schaffensperioden des Künstlers Otmar Alt, Maler, Grafiker, Designer und Plastiker, der im Lauf von Jahrzehnten eine farbenfrohe Bildsprache entwickelte.

Otmar Alt: „Der Traum der Wiese“, 1965

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Ausstellungen zum 80. Geburtstag von Georg Baselitz in Basel

Auf dem Sonderweg der Malerei

Georg Baselitz provoziert gerne. Vor der großen Retrospektive in der Fondation Beyeler, die einen ganzen Ausstellungsreigen anlässlich des 80. Geburtstages des Malers anführt, sprach er im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“, über die AfD, das Thema Sicherheit sowie Deutschland im Allgemeinen und Besonderen. Themen, mit denen man heute so zielsicher für Aufregung sorgt wie vor fünfundfünfzig Jahren mit erigierten Penissen.

Georg Baselitz: „Oberon“, 1964. (© Städel Museum – Artothek)

Georg Baselitz: „Oberon“, 1964. (© Städel Museum – Artothek)

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Von Witebsk zur Pariser Bohème

„Marc Chagall. Die Jahre des Durchbruchs 1911 bis 1919“ im Kunstmuseum Basel

Basel scheint derzeit ein Ort der Blockbuster. In der Fondation Beyeler ist Paul Klee zu sehen, im Kunstmuseum Basel Marc Chagall. Möglicherweise steht es derzeit nicht gut für Experimente, zumal das Kunstmuseum Basel zwischenzeitlich ein veritables Finanzproblem bekommen hat.

Marc Chagall: „Ich und mein Dorf“, 1911. Ausschnitt. (© Kumu Basel/Martin P. Bühler)

Marc Chagall: „Ich und mein Dorf“, 1911. Ausschnitt. (© Kumu Basel/Martin P. Bühler)

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Egon Schiele: Vom enfant terrible zum geheiligten Künstler

Die Wiener Albertina zeigt Werke anlässlich Schieles 100. Todestag

Egon Schiele (1890-1918) war sich selbst immer treu geblieben. „Die Figur ist doch das Wesentlichste, was mich am meisten erfüllt: der menschliche Körper“, erklärte er seiner langjährigen Gefährtin Walburga „Wally“ Neuzil. Trotz des rauen Gegenwinds, der ihm deshalb aus der Wiener Gesellschaft und Kunstszene entgegentoste, hielt er zeitlebens an seinem Grundmotiv, der Aktdarstellung fest.

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Egon Schiele: Schwarzhaariger Mädchenakt, 1910 (Ausschnitt)
Bleistift, Pinsel, Aquarell mit proteinhaltigen Bindemitteln, Deckweiß, auf Packpapier (© Albertina, Wien)

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Raymond É. Waydelich: Retrospektive in der Städtischen Galerie Offenburg

Einfallsreicher Archäologe der Zukunft

Die Gegenwart als Vergangenheit betrachten und typische Utensilien unserer Zeit für die Nachwelt vergraben, das charakterisiert Raymond Waydelichs Projekt „Archäologie der Zukunft“ – ganz nebenbei wird so auf unsere Vergänglichkeit angespielt.

Radierung  „Elsass - Schwarzwald" von Raymond É. Waydelich

Raymond É. Waydelich: „Elsass – Schwarzwald“, 2002, Radierung (Foto © Christophe Hamm)

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