Straußenführer 2018


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Freiburg erweist sich beim 10. Deutschen Chorwettbewerb als perfekter Gastgeber

Badner-Lied für den Klassenerhalt des SC Freiburg

Zwischen dem 5. und 13. Mai sangen rund 5000 Sängerinnen und Sänger aus 116 Chören aus dem gesamten Bundesgebiet beim 10. Deutschen Chorwettbewerb in Freiburg um die Wette. Die Ausstrahlung des Wettbewerbs, der im verschiedenen Freiburger Spielstätten ausgetragem wurde, wirkte in die gesamte Stadt hinein.

Teilnehmerinnen des Deutschen Chorwettbewerbs 2018 im Freiburger konzerthaus. © Deutscher Musikrat / Jan Karow

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„La Bohème“ am Theater Freiburg: Generation Selfie und der Tod

Daniel Carter dirigiert, Frank Hilbrich inszeniert

„La Bohème“ ist für Opernhäuser eine sichere Bank. Puccinis Oper aus dem Jahr 1896 funktioniert fast immer mit ihrer klar erzählten Geschichte, dem reichen Orchesterpart und den berührenden Melodien. Die Mansarde der vier Künstlerfreunde als Sehnsuchtsort – mit Staffelei und Ofen, großen Gefühlen und einer Leichtigkeit, die die schwierigen Lebensbedingungen der Protagonisten ironisch bricht.

Die Schauspieler Michael Borth, Katharina Ruckgaber, Solen Mainguené und Harold Meers in Puccinis „La Behème“ am Theater FReiburg. ©Rainer Muranyi

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Osterfestspiele Baden-Baden: „Parsifal“ überzeugt nur musikalisch

David Copperfield für Arme

Richard Wagner hatte für seine letzte Oper szenisch besondere Räume im Sinn. Diese vermisst Georg Rudiger in Dieter Dorns Inszenierung, mit der die diesjährigen Baden-Badener Osterfestspiele eröffnet wurden. Auf die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle ist allerdings Verlass.

Szene aus Richard Wagners Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ im Festspielhaus Baden-Baden. (© Monika Rittershaus)

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Vasily Barkhatov inszeniert Prokofiews Oper „Der Spieler“ in Basel

Einsamkeit im 21. Jahrhundert

In den Casinos von Bad Homburg, Wiesbaden und Baden-Baden hat Fjodor Dostojewski viel Geld verloren – und in seinem autobiographisch geprägten Roman „Der Spieler“, den Sergej Prokofiew zur Grundlage seiner gleichnamigen Oper machte, davon erzählt. Bis Juni ist das Stück am Theater Basel zu sehen.

Im offenen Hostel werden viele kleine Geschichten erzählt. (© Priska Ketterer)

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Dani Levy verhebt sich in Basel an der „Dreigroschenoper“

Nichts Halbes und nichts Ganzes

Das unterhaltsame wie umjubelte Stück leidet unter einem Zuviel an Einfällen und einem Zuwenig an Fokussierung, findet Georg Rudiger.

Paula Hans, Thiemo Strutzenberger und Pia Händler in der "Dreigroschenoper" am Theater Basel. (©Sandra Then)

Paula Hans, Thiemo Strutzenberger und Pia Händler in der „Dreigroschenoper“ am Theater Basel. (©Sandra Then)

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Im Gespräch: Winfried Toll, Leiter der Camerata Vocale Freiburg

„Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft“

Letztes Jahr feierte die Camerata Vocale Freiburg ihr 40-jähriges Bestehen. Georg Rudiger sprach mit Winfried Toll, der den Spitzenchor seit 30 Jahren leitet, über die Faszination der Berge, die Wärme des Klangs und die Verbindung zwischen Musik und Religion.

Wilfried Toll, Leiter des Freiburger Spitzenchors Camerata Vocale. (@ Gretel Kaltenbach)

Wilfried Toll, Leiter des Freiburger Spitzenchors Camerata Vocale. (@ Gretel Kaltenbach)

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Regisseur David Bösch zeigt eine blutige „Elektra“ am Theater Basel

Walzer im Schlachthaus

David Bösch mag es düster. Schon in seinem Basler „Idomeneo“ aus dem Jahr 2013 reihte er eine Nachtszene an die andere. Am Ende zog keine Humanität ein, sondern Barbarei, die weißen Kleider der Choristen waren blutbefleckt. Jede Menge Blut gibt es auch in Richard Strauss‘ einaktiger Oper „Elektra“: Schon in der Vorgeschichte sind grausame Verbrechen geschehen.

Mal apathisch, mal blutrünstig: Rachel Nicholls als Elektra. (© Sandra Then)

Mal apathisch, mal blutrünstig: Rachel Nicholls als Elektra. (© Sandra Then)

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Rossinis Oper „La Cenerentola“ am Theater Basel glänzt vor allem musikalisch

Brillante Koloraturen vor schwarzen Blumen

Für Gioachino Rossinis 1817 in Rom uraufgeführte Oper „La Cenerentola“ verzichtete Librettist Jacopo Ferretti ganz bewusst auf die märchenhaften Elemente, um die Geschichte von der unterdrückten Stieftochter direkter, grotesker und dunkler zu erzählen. Es gibt also keinen Zauberbaum und keine Tauben, die beim Auslesen der Linsen helfen.

Sarah Brady, Anastasia Bickel und Andrew Murphy in Rossinis La Cenerentola am Theater Basel. ©Priska Ketterer

Sarah Brady, Anastasia Bickel und Andrew Murphy in Rossinis La Cenerentola am Theater Basel. (© Priska Ketterer)

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