Der Straußenführer


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Kunst | Juni 2019 | von Annette Hoffmann

Ausstellungen zum „Zeitalter der Selbstoptimierung“ im Freiburger E-Werk

Der Betrachter optimiert mit

Unter dem Titel „Im Zeitalter der Selbstoptimierung“ setzen sich die Künstlerinnen Hanaka Geierhos und Héloïse Delègue in Raum- und Videoinstallationen mit Fragen des Körperlichen auseinanader. Besucherinnen und Besucher werden mitunter selbst gefordert: Soll man sich nieder lassen und lesen, stehen bleiben oder weiter gehen?

© Héloïse Delègue

Héloïse Delègue: Installation „Spooning Sucks“, Detail, 2019.

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Kunst | März 2019 | von Annette Hoffmann

Eine Doppelschau im E-Werk befasst sich mit Formen der Dekolonialisierung

Auch das ist Deutschland

Wer denkt, die Geschichten aus der Vergangenheit seien erzählt, irrt sich. Es sind andere Stimmen, die sich derzeit Gehör verschaffen. Schwarze deutsche Frauen etwa, die strukturelle Veränderungen fordern oder Menschen aus den ehemaligen deutschen Kolonien. In der Galerie für Gegenwartskunst im E-Werk befassen sich die Ausstellungen “Schwarze Frauen, Kunst & Widerstand” und Laura Horellis “Changes in Direction” mit der Thematik.

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Kunst | Dezember 2018 | von Annette Hoffmann

Die Regionale 19 in Freiburg

Reden, nicht nur über das Wetter

Zum Jahresende rücken Kunsthäuser im Dreiländereck regionale Künstlerinnen und Künstler in den Fokus. In Freiburg, wo sich etwa der Kunstverein oder die Galerie für Gegenwartskunst im E-Werk beteiligen, sind die Ausstellungen noch bis zum 6. Januar 2019 zu sehen.

© Marc Doradzillo

Anna Schütten: „sono“, 2018, Galerie für Gegenwartskunst, E-Werk.

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Theater | November 2018 | von Georg Rudiger

Viktor Ullmanns KZ-Oper „Der Kaiser von Atlantis“ im E-Werk

Machtverlust im Nebel

Kaum eine Oper ist so mit ihrer Entstehungsgeschichte verknüpft wie „Der Kaiser von Atlantis“ von Viktor Ullmann. Der österreichische Komponist schrieb sie 1943 im Konzentrationslager Theresienstadt für genau die Instrumente, die man zur Verfügung hatte – darunter Saxofon und Banjo.

© Sebastian Düsenberg

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Tanz | Juni 2018 | von Annette Hoffmann

Das Freiburg Festival zeigt sich modifiziert und politisch

Von Nahem und Fernem

Das Internationale Tanz- und Theaterfestival Freiburg heißt nun schlicht Freiburg Festival. Das ebenfalls veränderte Kuratorinnenteam aus Sonja Karadza, Laila Koller, Tamina Theiß und Anna Gojer hat sich weitere Neuerungen einfallen lassen.

Die Ägypterin Laila Soliman greift in „ZigZig“ die Gewalt gegen Frauen während des Unabhängigkeitskriegs gegen die Briten auf. © Ruud Gielens

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Theater | Februar 2018 | von Marion Klötzer

Die Freiburger „Good Company“ feiert mit „Yeast Nation“ Europa-Premiere im Crash

Eine selten schräge Show

Die Musiktheatergruppe „Good Company“ führt das bizarre Musical „Yeast Nation“ der Tony-prämierten Autoren Greg Kotis und Mark Hollmann erstmalig in Europa auf. Die Rockoper handelt von Einzellern, die in weißen Togen stecken und voll epischer Inbrunst über ihr Leben, Lieben und Sterben erzählen.

Manuel Gyarmati-Buchmüller in "Yeast Nation" als intriganter Königsberater Jahn der Weise. (© A. Goebel)

Manuel Gyarmati-Buchmüller in “Yeast Nation” als intriganter Königsberater Jahn der Weise. (© A. Goebel)

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Theater | Oktober 2017 | von Redaktion

„Gala – Starke Stücke zum 40.“

Jubiläums-Spielzeit mit „Die Schönen der Nacht“ im Musiktheater im E-Werk

Vierzig Jahre Musiktheater „Die Schönen der Nacht“ – das ist für ein freies Ensemble eine stolze Leistung, in Sachen Kunst ist es fast ein Lebenswerk. Bevor Leopold Kern und Herbert Wolfgang ihre Jubiläums-Spielzeit jetzt mit dem Programm „Gala – Starke Stücke zum 40.“ eröffneten, wurde in ihrem kleinen Theater im E-Werk groß gefeiert: Mit vielen Gästen und Unterstützern, befreundeten Künstlern und Wegbegleitern, vor allem aber mit einer bunten Bühnenshow samt Rück- und Ausblicken.

Claudia Corona, Leopold Kern, Herbert Wolfgang, Paulo da Silva (v.l.n.r.). © Doreen Eich

Claudia Corona, Leopold Kern, Herbert Wolfgang, Paulo da Silva (v.l.n.r.). © Doreen Eich

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Theater | Juni 2017 | von Redaktion

“Play.Tschechow” der Schauspielschule im E-Werk

Zoff in der russischen Sommerfrische

List, Lust und jede Menge Zoff in der russischen Sommerfrische zeigen jetzt dreizehn Schauspielschülerinnen und Schüler aller Semester der Freiburger Schauspielschule im E-Werk. „Play.Tschechow“, so der Titel ihres rund zweistündigen Spektakels, für das Regisseurin Grete Linz Tschechows Komödie „Die Heirat“ kongenial mit seinen Einaktern „Der Bär“, „Jubiläum“, „Der Heiratsantrag“ und „Tragödie wider Willen“ verwoben hat.

Play.Tschechow: Eine lustige und originelle Inszenierung im Freiburger E-Werk

Play.Tschechow: Eine lustige und originelle Inszenierung im Freiburger E-Werk

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