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Interview | Februar 2019 | von Redaktion

Wie sich der Künstler Tom Brane das kulturelle Leben in Freiburg 2030 vorstellt

Ohne Leuchtreklame und Filialisten

Einschätzungen über gesellschaftliche Entwicklungen aus dem Mund Kulturschaffender sollte man anhören: Im günstigen Fall erweisen sie sich als sensible Spürnasen für Missstände und Innovationen. Martin Flashar sprach mit dem Künstler Tom Brane über die Freiburg Kulturlandschaft, die Gemeinderatswahlen und das Stadtjubiläum.

© Tom Brane

Tom Brane: Blatt „Feschba“ (Ausschnitt) aus der Serie „Black Forest Ink“, 2018.

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Interview | Februar 2019 | von Fabian Lutz

Im Gespräch: Die Gründer des Theater R.A.B., Len Shirts und Franziska Braegger

“Wir lassen den Zufall mitspielen”

Das Theater R.A.B. (Random Acts of Beauty) erkennt man an seinen skurrilen Masken. In eigensinnigen Spiel-, Bild- und Klangperformances erzählt die Gruppe ungewöhnliche Bühnengeschichten. Zu ihrem 20-jährigen Jubiläum sprach Fabian Lutz mit den Gründern Len Shirts und Franziska Braegger über Zufall, Maskenspiel und ein behäbiges Freiburg.

© Jennifer Rohrbacher

Len Shirts und Franziska Braegger, Gründer des Theater R.A.B.

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Kunst | Dezember 2018 | von Annette Hoffmann

Die Regionale 19 in Freiburg

Reden, nicht nur über das Wetter

Zum Jahresende rücken Kunsthäuser im Dreiländereck regionale Künstlerinnen und Künstler in den Fokus. In Freiburg, wo sich etwa der Kunstverein oder die Galerie für Gegenwartskunst im E-Werk beteiligen, sind die Ausstellungen noch bis zum 6. Januar 2019 zu sehen.

© Marc Doradzillo

Anna Schütten: „sono“, 2018, Galerie für Gegenwartskunst, E-Werk.

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Kunst | November 2018 | von Annette Hoffmann

Die Ausstellung des Jahres

Die Regionale 19 ist vom 22. November bis zum 6. Januar 2019 zu sehen

Traditionell ist das Jahresende die Zeit der Mitgliederausstellungen. Das Dreiländereck kann mit einer ganz besonderen Jahresschau aufwarten. Seit 18 Jahren praktiziert sie nun schon den Grenzübertritt.

© Elia Navarro

Im Kunstverein Freiburg dreht sich die Regionale 19 um das Thema Kommunikation: Filmstill aus Elia Navarros “The Stranger And The White Noise”, 2016.

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Allgemein | November 2018 | von Redaktion

Pogromnacht vor 80 Jahren – Erinnerungsveranstaltungen in Freiburg und Umgebung

Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 markierte den Übergang von der Diskriminierung deutscher und europäischer Jüdinnen und Juden hin zur ihrer systematischen Verfolgung und Vernichtung. Im Gedenken an die Pogromnacht vor 80 Jahren finden in Freiburg und Umgebung Erinnerungsveranstaltungen statt. Mit dabei: Inge Auerbacher, eine der letzten lebenden Zeitzeuginnen.

© Stadtarchiv Freiburg

Die Überreste der alten Freiburger Synagoge, niedergebrannt von Nazis im November 1938.

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Kunst | September 2018 | von Friederike Zimmermann

Hier spielt die Kunst!

20 Jahre Kunst auf der Liegewiese des Faulerbads und in der Faulerstraße

Kaum ein Bildhauer, der nicht von einem (eigenen) Skulpturenpark träumt. Auch den Freiburger Künstler Jörg Siegele, der von seinem Atelier an der Faulerstraße aus auf das Hallenbad und seine über mehrere Monate im Jahr brachliegende Liegewiese blicken kann, hat dieser Wunsch umgetrieben. Seit bald 20 Jahren ist er Realiät.

Skulpturen auf der Liegewiese des Freiburger Faulerbads.

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Kunst | August 2018 | von Annette Hoffmann

Zwischen Freiheit und Kontrolle

„Auf der ganzen Linie! Positionen zeitgenössischer Zeichnung“ – Ausstellung im Kunstraum Alexander Bürkle

Wenn im Kunstraum Alexander Bürkle eine Ausstellung über die Möglichkeiten der Linie gezeigt wird, reizt das nicht alles aus. „Auf der ganzen Linie! Positionen zeitgenössischer Zeichnung“ bleibtvor allem auf der Linie der Sammlung. Die thematische Schau widmet sich einem sehr lebendigen Medium, dessen Vitalität jedoch gerade in der Gleichzeitigkeit von abstrakt und figurativ beruht.

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Kunst | Juli 2018 | von Friederike Zimmermann

Freiburger Museum für Neue Kunst zeigt „Julius Bissier und Ostasien“

Das Bild als Dichtung

Es muss ein großes Faszinosum gewesen sein, dieses Stück Welt auf der anderen Seite des Globus. Dabei war Julius Bissier (1893-1965) nie in Ostasien gewesen. Und doch schien seine Kunst in dieser Kultur zu wurzeln. Wie dieser enge Bezug zustande kam, zeigen derzeit die beiden Kuratorinnen Isabel Herda und Anne Hagdorn in der Ausstellung „Im Raum meiner Imagination. Julius Bissier und Ostasien“ auf.

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