Straußenführer 2018


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Waldhof Freiburg

Südbadens größtes Musikhaus Rahmenladen

domani



Im Gespräch: Georges Momboyé, Regisseur von „Afrika! Afrika!“

Menschen, Mythen, Sensationen

Unbändige Lebensfreude von beeindruckend durchtrainierten Artisten und Musikern, die mit Körper und Geist im Einklang sind – das ist „Afrika! Afrika!“  Unter der Regie von Georges Momboyé geht das atemberaubende Spektakel erneut auf Tournee. Der in Paris lebende Ivorianer gilt als einer der bedeutendsten Theatermacher Afrikas, fast zehn Jahre lang agierte er als Tänzer, Choreograph und rechte Hand von André Heller. Olaf Neumann traf Momboyé, 49, in Berlin.

Georges Momboye, Regisseur der Show „Afrika! Afrika!, die am 4. Mai in der Freiburger Sick-Arena zu sehen ist. ©Suzy Stöckl

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Peymann-Dämmerung am Berliner Theaterhimmel

Nach 18 Jahren verlässt Claus Peymann seinen Intendantenstuhl im legendären Theater am Schiffbauer Damm

Mit dem Abgang dieses dann 80-jährigen Theaterriesen geht eine überaus erfolgreiche Ära zu Ende, die alles, was zu hochartifiziellem, teilweise stilbildendem und im Brechtschen Sinne eingreifendem Theater inklusive einiger Skandale gehört, in sich barg. Statistisch drückt sich dies in 190 Premieren, 10.332 Vorstellungen, 40.879 Minuten (=nahezu ein Monat) Applaus und 3.703.647 Besuchern aus.

Claus Peymann (rechts) in voller Aktion, assistiert von den Schauspielern Marina Senckel und Raphael Dwinger

Claus Peymann (rechts) in voller Aktion, assistiert von den Schauspielern Marina Senckel und Raphael Dwinger

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TOSCA: Verloren in der Diktatur

Das Theater Freiburg brilliert mit Puccinis Tosca

Das Theater Freiburg brilliert mit Puccinis Tosca

Es war die erste Freiburger Opernpremiere, die von der Exzellenzinitiative des Freiburger Theaters unterstützt wurde. Nach einem packenden, sinnlichen, szenisch ambitionierten und musikalisch herausragenden Abends lässt sich sagen: Die von der Stadt Freiburg zusätzlich unterstützte finanzielle Aufstockung des Budgets durch einige Stifter, die dem Freiburger Musiktheater zu überregionaler Ausstrahlung verhelfen soll, hat zu einem beeindruckenden künstlerischen Ergebnis beigetragen…

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Nackt und bloß

Calixto Bieito inszeniert eine beklemmende Lulu am Theater Basel

Calixto Bieito inszeniert eine beklemmende Lulu am Theater Basel

Wenn Kamerateams schon vor der Premiere im Foyer filmen und in der Pause Zuschauer interviewt werden, dann liegt ein Skandal in der Luft. Der katalanische Regisseur Calixto Bieito, der in seinen Inszenierungen Sex und Gewalt ungeschönt auf die Bühne bringt (am Freiburger Theater wird der Katalane am 9. Mai „La vida breve“ inszenieren), hat sich am Theater Basel mit dem Sex-and-Crime-Stück der Operngeschichte auseinandergesetzt: Alban Bergs „Lulu“.

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