Wintersport

 

Spaßpisten am Feldberg: Der Liftverbund präsentiert 2018/19 erstmals seine Funslopes

Mit seinen 1.493 Metern ist der Feldberg der höchste Berg des Schwarzwalds und garantiert noch immer mehr als 100 Tage Skibetrieb pro Saison. 38 Liftanlagen umfasst der Verbund und ihm angeschlossen sind neben dem Kerngebiet auch die Abfahrten in Altglashütten, am Belchen, in Menzenschwand, Muggenbrunn und am Notschrei, Stollenbach und Todtnauberg.

Zur Wintersaison 18/19 dürfen sich insbesondere Familien mit Kindern auf eine neue Attraktion freuen. Auf vier Pisten, so genannten Funslopes, warten spannende Fahr- und Lernelemente auf die Kids am Feldberg. Kleine Sprünge, Steilkurven, Wellenbahnen und spielerisches Wissen zum Naturschutz werden hierbei kombiniert. Mit den Funslopes an der Zeigerbahn, am Grafenmatt, Klusenwald und Zeller präsentiert das Skigebiet am Feldberg nun seine innovativen Familienattraktionen.

Der Vorverkauf für den Schwarzwald Skipass hat bereits begonnen und die vergünstigten Tarife gibt es bis zum 15. Dezember auch in den Rathäusern von Altglashütten, Todtnau und St. Blasien sowie an der Kasse der Feldbergbahn. 80 Lifte insgesamt mit mehr als 100 Pistenkilometern können hier bis zum Ende der Saison genutzt werden. Über die zahlreichen Höhepunkte ab Januar 2019 werden wir in der kommenden Ausgabe berichten, einige können Sie aber schon jetzt in unserem Wintersportkalender finden.

In neuem Design zeigt sich seit dem 1. Oktober 2018 auch die Internetseite www.liftverbund-feldberg.de, wo sich zahlreiche Infos von den aktuellen Schneehöhen bis hin zu den einzelnen Liftanlagen finden lassen.

Sahar F . Kratz

 

 


 

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Vom Schmuddelwetter hinauf in die Sonne

Winterhighlights auf Freiburgs Hausberg Schauinsland

Bei Sprühregen und Nebel herrscht an der Horbener Talstation der Schauinslandbahn oftmals ein ganz besonderer Hochbetrieb. Die Menschen wissen, dass sie mit Deutschlands längster Umlaufseilbahn, eingehüllt in warme Decken, in nur 20 Minuten die Sonne erreichen können.

Nur 64 Meter entfernt vom Berggipfel ist es aber dennoch kalt, und so genießt mancher vor Aufbruch in die weiße Traumlandschaft zunächst einen heißen Kaffee in der Bergstation im dortigen gemütlichen Café-Restaurant. Im Winter gibt es ab dem 8. Dezember bis zum 17. März zusätzlich zum „Seilbahn-Kombi-Frühstück“ ab 12.30 auch ein „Käse-Fondue-Ticket“, körperlich bestens versorgt kann man sich sodann ins Winter-(Sport)-Vergnügen stürzen.

Einmalig dann am 25. Januar 2019 ein Feinschmecker-Event. Nach dem Sonnenuntergang präsentiert das Bergrestaurant den „Hochgenuss“, ein 4-Gänge-Menue mit korrespondierenden Weinen, für das eine Reservierung unter restaurant@diebergstation erforderlich ist. Skivergnügen und Rodelspaß gibt es auf dem Schauinsland in vielfältiger Form und bis zum 15. März kann man auf Freiburgs Hausberg auch geführte Schneeschuh-, Panorama- und Wetterbuchentouren buchen.

Besondere Naturerlebnisse in der Schwarzwaldstille, nur das Knarren des Schnees unter den Füßen ist zu hören. Die Schauinslandbahn verkehrt im Winter von 9 bis 17 Uhr durchgehend, nur an Heiligabend sind Bahn und Restaurant geschlossen. Für 60 Euro lässt sich ein Jahresticket erwerben, Kinder zahlen die Hälfte. Damit kann man die Bahn beliebig oft nutzen. Wer weitere Details erfahren will, kann sich auch unter www.schauinslandbahn.de schlaumachen.

Sahar F. Kratz

Wintererlebnisse und Technik

Ein Blick ins Innere der Schauinslandbahn

Viele nutzen die Schauinslandbahn, um, wie wir im letzten Joker berichteten, dem nasskalten Wetter in Freiburg zu entfliehen und sich stattdessen am glitzernden Schnee und der oftmals strahlenden Sonne auf Freiburgs Hausberg zu erfreuen. Nicht Wenige gibt es aber auch, die sich dafür interessieren, wie denn eigentlich Deutschlands längste Umlaufseilbahn überhaupt funktioniert.

Hierzu gibt es unter www.schauinslandbahn.de oder www.bergundbahn.de eine Audiotour, durch die der man viel Interessantes über die Geschichte, Technik der Bahn und zudem über die Natur rund um den Schauinsland erfahren kann. Am besten schon vor Beginn der Fahrt die kostenlose Lauschtour-App laden und so die 20-minütige Seilbahn-Fahrt hinauf zum Gipfel optimal nutzen. Vergessen Sie dabei aber nicht, bei schönem Wetter die phantastische Aussicht zu genießen.

Wer noch mehr Details über die Technik haben will, kann die Zeit vom 25. Dezember bis einschließlich 6. Januar 2019 nutzen. An diesen Tagen, jeweils um 15 Uhr, gibt die Bahn technische „Einblicke in ihr Innenleben“. Vorher und nachher gilt bis zum Einbruch der Dunkelheit aber nach wie vor prächtiger Ski- und Rodelspaß.

Sahar F. Kratz


FIS Skisprung Weltcup in Titisee-Neustadt

Fans können ihren Idolen ganz nahe sein

Vom 8. bis 10. und vom 15. bis 17. Februar steht der Feldberg ganz im Zeichen internationalen Wettkampfsportes. Dabei gehört das zweite Februarwochenende zunächst allein den Snowboardcrossern.

Da steigt selbst beim Zuschauen der Adrenalinspiegel spürbar an, wenn sich gleichzeitig vier Spitzenathleten tollkühn auf die mit Wellen und Steilkurven gespickte Piste stürzen und mit gigantischen Sprüngen durch die Lüfte fliegen. Was längst nicht alle wissen: Snowboardcross ist eine der fünf olympischen Snowboard-Disziplinen.

Der Parcour wird nur leicht umgebaut, bevor ein Wochenende später dann die Elite der Ski Crosser in den Kurs geht. Der Start für beide Wettbewerbe erfolgt oberhalb des Resilifts, dann geht es hinunter zur Schirmbar in Höhe des Parkplatzes. Achtung! Wegen der Aufbauarbeiten und des zu erwartenden großen Publikumsandrangs wird es vom 28. Januar bis 22. Februar zu Einschränkungen des allgemeinen Skibetriebs am Seebuck kommen, die Anreise empfiehlt sich vornehmlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Nicht betroffen sind die Pisten in Fahl und am Grafenmatt. Zurück zu den Weltcup-Wettbewerben. Ideale Sicht haben die Fans über die Strecke nicht nur auf der großen Tribüne, auch eine Videowand ermöglicht weitere Details. Neben den sportlichen Höhepunkten sorgen flotte Discotöne und bekannte Moderatoren ganztags für ausgelassene Stimmung.
SfK.

Sahar F. Kratz

 


 

Schneeskulpturen in Bernau. Foto: Andrea Baur

 

International und spektakulär

Das 3. Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival in Bernau

In Bernau im südlichen Schwarzwald entsteht vom 7. bis 10. Februar zum dritten Mal eine sehenswerte Open-Air-Galerie aus Schneeskulpturen. Mehr als je 10.000 Besucher wollten sich das „Kunst-Spektakel“ bei den Veranstaltungen 2017 und 2018 nicht entgehen lassen. Die erschaffenen Kunstwerke sind themengebunden.

Waren es in der Vergangenheit Tierfiguren wie Pegasus, Eisbären, Pinguine, Löwe oder Fuchs, so werden nun Köpfe prominenter Mitbürger modelliert. 2019 hauen acht Teams aus dem Schwarzwald, aus Österreich, der Schweiz, Frankreich und sogar aus den USA ihre Skulpturen mit Schaufeln, Spaten und Schäleisen aus den mit drei Kubikmetern riesigen Schneeblöcken. Der Schnee darf indes nicht zu weich sein und somit eignet sich Kunstschnee für die Bildhauer bestens.

Oberhalb des Ortsteils Innerlehen im Skigebiet Köpfle-Spitzenberg können Skifahrer auf ihrer Abfahrt oder Winterwanderer die Panorama-Aussicht genießen. Nachts werden die Kunstwerke beleuchtet. Durch ihre exponierte Lage und die besonderen Lichtreflexe faszinieren die Skulpturen Besucherinnen und Besucher schon von weitem.

Für den Samstagabend ist eine spektakuläre Ski-Show mit Formationsfahren, Pistenbully-Parade, Fackelabfahrtslauf und Feuerwerk geplant. Spielt das Wetter mit, können die Skulpturen auch noch nach dem eigentlichen Festival bewundert werden. Weitere Infos gibt es unter www.bernau-schwarzwald.de

Sahar F. Kratz


Wintererlebnis im Bernauer Hochtal

Lifte, Loipen, Skating und Winterwandern

Das versteckte Bernauer Hochtal mit seinen etwa 2.000 Einwohnern in zehn kleinen Ortsteilen ist für viele ein Geheimtipp im Schwarzwald-Winter. Glitzernde Schneefelder und verschneite Tannenwälder auf 900 Metern Höhe, die von Berggipfeln bis zu 1.415 Höhenmetern überragt werden.

Zwei Skigebiete gibt es mit fünf Liften, das Loipenzentrum für Nordic Activ, Langlauf und Winterwandern, zusätzlich weitere zehn Loipen für Skating und Langlauf rund 50 Kilometer gespurt. 40 Kilometer ausgeschilderte Winterwanderwege, zwei Schneeschuhtrails und eine 3,5 Kilometer lange Rodelbahn mit 371 Höhenmetern runden das Programm ab. Wen zieht es da nicht nach draußen, vielleicht auch für eine Erlebnisfahrt mit dem Pistenbully zur Krunkelbachhütte auf 1.294 Metern Höhe?

Was aber wäre ein Schwarzwaldwinter ohne die Gemütlichkeit und Wärme einer vorzüglichen Gastronomie? Dem Bernaubesucher stehen drei Wellnesshotels und vier Naturpark-Wirte zur Verfügung, wo das Beste aus der Küchenregion offeriert wird. Zu guter letzt soll noch angefügt werden, dass das Skifahren für Gäste, die hier mindestens zwei Übernachtungen gebucht haben, kostenfrei ist.

Beim Blick in unseren Kalender werden Sie noch ein Bernauer Winter-Highlight feststellen: Das Schnee-Skulpturen-Festival Anfang Februar. Mehr Infos: www.bernau-schwarzwald.de.

Sahar F. Kratz


 

Schneeschuhwanderung auf dem Feldberg.

 

Achtsamkeit in unberührter Natur

Zwölf Schneeschuhtrails im Hochschwarzwald

Als Erster eine Spur in den unberührten Schnee ziehen und abseits geräumter Winterwanderwege den Alltag abschütteln. Traumhafte Winterlandschaften, atemberaubende Ausblicke und herrlich verschneite Tannen warten auf speziell ausgeschilderten Schneeschuh-Trails. Bitte aber nicht von diesen Trails abweichen, denn für das Wild ist der Winter eine schwere Zeit und jedwede Störung macht für die Tiere enormen zusätzlichen Stress und kann sogar deren Leben gefährden.

Ausgeschilderte Schneeschuhtouren gibt es am Feldberg, in Hinterzarten, Lenzkirch, Schluchsee oder St. Blasien, im Rothauser Land oder der Bergwelt Todtnau. Seit 2002 unterstützt der Naturpark Südschwarzwald dieses Schneeschuhleitsystem, um die Erlebniswelt Tiefschnee einerseits zu ermöglichen und anderserseits den Auerhahn und andere gefährdete Tierarten zu schützen. Fast überall kann man auch Schneeschuhe ausleihen.

Ihr persönlicher Vor-Ort-Begleiter könnte auch die Hochschwarzwald Reiseführer App sein, die gratis verfügbar ist und noch weitere Wintersportmöglichkeiten aufzeigt. Begeistert sein – aber berechenbar, so lautet die Devise der Initiative „bewusst wild“, die hier ebenfalls zu finden ist.

Sahar F. Kratz


Finale in Schonach

FIS Weltcup Nordische Kombination

Nach drei erfolgreichen Wettbewerben des FIS Weltcup hat das Skidorf Schonach auch für 2019 wieder den Zuschlag bekommen. Das Finale des Weltcups in der Nordischen Kombination findet am 16./17. März statt.

Bereits am Samstag um 10 Uhr beginnen die ersten Sprünge auf der Langenwaldschanze, ehe es um 15 Uhr für die Spitzenathleten in die Loipe geht. Auf der 10 Kilometer langen Strecke gibt es dann auch den legendären Schwarzwaldpokal zu gewinnen. Am Sonntag steht alles unter dem Titel „Großes Weltcupfinale“. Die 30 besten Athleten starten um 11 Uhr über die Schanze. Die um 15 Uhr sechsfach zu bewältigende Stadionrunde von je 2,5 Kilometer im Wittenbachtal verspricht Hochspannung, hiernach Siegerehrung und Übergabe der begehrten Weltcup-Trophäen.

Im Rahmenprogramm bietet Schonach auch die komplette Bewirtung und das Stadion TV. Auf die Siegerehrung im Haus des Gastes folgt die große finale Weltcup-Party. Schonach freut sich bereits jetzt auf hervorragende, spannende Wettkämpfe und Tausende von Zuschauern. Alle weiteren Informationen und Tickets gibt es unter www.schwarzwaldpokal.de.

Sahar F. Kratz

 

Spannende Wettkämpfe mit deutscher Beteiligung: Weltcup Nordische Kombination in Schonach. Foto: Tourist-Info Schonach


Schlittenhunderennen in Todtmoos.

 

Ein Hauch von Alaska

Internationales Schlittenhunderennen in Todtmoos

Heulend fiebern die Huskys dem Start entgegen, während die Musher darauf lauern mit ihren Gespannen die bestmögliche Zeit und Platzierung zu erreichen.

Die perfekte Harmonie von Mensch und Tier soll auch in diesem Jahr am 26./27. Januar wieder mehrere Tausend Besucher in Todtmoos begeistern, zumal die Rennen nur eine Woche vor den Weltmeisterschaften im französischen Bessans stattfinden. Über 100 Musher mit ihren Hunden werden zum Winterspektakel in Todtmoos erwartet. Über die Sprint-Distanzen gleiten die Musher auf ihren vier, sechs oder acht Hunde zählenden Gespannen durch die idyllische Schneelandschaft des Todtmoos-Trails und schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Gefahren wird auch in der Königs-Disziplin „Offene Klasse“, bei der beliebig viele Huskys vor den Schlitten gespannt werden dürfen.

Ein kostenloser Busverkehr vom Dorf zum Renngelände ist eingerichtet und auch die Rahmenveranstaltungen können sich sehen lassen. Von der Fackelwanderung am Freitagabend über Livemusik und „Schlittenhunde hautnah“ im alten Kurpark wird so einiges geboten. Weitere Infos: Tel.-Nr. 07652-12068521.

Sahar F. Kratz

 


Biathlon- und Langlauf für alle

Das Nordic Center Notschrei

Primär ist es ein Leistungszentrum des DSV, eine Anlage für Training und Wettkampf der Disziplinen Ski Nordisch und Biathlon. Es bietet aber auch allgemeine Publikumsveranstaltungen wie beispielsweise den 5. Notschreilauf für Jedermann am 5. März 2019 sowie jeden Samstag ein Hineinschnuppern ins Biathlon-Geschehen an, was gerade von Nicht-Professionellen begeistert angenommen wird.

Das Center unter seinem agilen Leiter Rainer Kiefer lebt wintersportliche Tradition. Trainer, Athleten, Betreuer und die aktiven Mitglieder stehen für den Nordischen Skisport ebenso wie für moderne Vereinsstrukturen. Der schneesichere Standort bietet mit der Nordic Arena, dem Loipenzentrum und Loipenhaus, der Skischule, Ausrüstungsverleih und Bergstüble alles, was Trainierende und Gäste brauchen, um sich an ihrem Sport zu erfreuen.

Und wenn es einmal einen warmen Winter, gibt, stehen ausreichend Schneekanonen zur Verfügung. Gut zu erreichen ist der Notschrei-Pass (1.120 Höhe) von Freiburg aus in nur einer halben Stunde über Oberried und Hofsgrund, im Süden reihen sich die Ortschaften Muggenbrunn, Aftersteg, Todtnauberg und Todtnau an. Gerne präsentieren wir zum guten Schluss noch das Motto des „Möglich-Macher-Teams“ vom Notschrei: „Bei uns richtet sich der Sport nach dir, nicht umgekehrt!“

Sahar F. Kratz

 

Jeden Samstag steht Biathlon in Mittelpunkt an der Nordic Schule Notschrei. Foto: Nordic Schule Notschrei


Qi-Walking im Schnee

Qi-Walking ist vielleicht eine Abwandlung von Qi-Gong. Ins Deutsche übersetzt passt wohl die Übersetzung „achtsames Gehen bringt alles in Fluss“. Und wo wäre das besser möglich als in den tief verschneiten Tannenwäldern des Schwarzwalds. Jeden Freitag von Januar bis März zeigt die Qi-Walking Trainerin Melanie Manns aus Menzenschwand wie das geht. „Die Natur tankt im Winter neue Energie – wir tun es ihr gleich und finden so unsere innere Mitte“.

Das Gelände um den Windgfällweier bietet sich dazu förmlich an. Spüren ist angesagt, nicht denken. Mit diesem Hinspüren kommt der Verstand und mit ihm das Routieren der Alltagssorgen ganz langsam zur Ruhe. Sanft werden wir ins Hier und Jetzt versetzt. Qi-Walking – zurück zur eigenen Lebensenergie im Verbund mit der Natur. Es ist nicht so einfach, diese komplexen Vorgänge in wenige Worte zu fassen, aber es ist möglich, neugierig zu machen.

Melanie Manns bietet auch Schneeschuh- und Sonnenaufgangstouren, Mädels-Tage und Einzelbegleitungen in die Natur an. Weitere Infos: T. 07675-3599868 oder unter www.natur-wesen.com

Sahar F. Kratz


 

 

Foto des Ausblicks vom winterlichen Feldberg in das schneebedeckte Tal

Ausblick vom winterlichen Feldberg

 

 

Der Branchen-Joker wünscht Ihnen einen schneereichen und unfallfreien Winter 2018/2019!