Veranstaltungskalender

für Freiburg, Basel und Umgebung

Kultur, Theater, Konzerte, Lesungen, Vorträge, Kabarett, Kleinkunst, Partys, Termine für Kinder und weitere Events in Freiburg, Basel und Umgebung. Sie können die Veranstaltungstermine nach Datum bzw. Zeitraum, Veranstaltungsort und Rubriken filtern oder die Freitextsuche benutzen.

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Sa   15. Mai 2021
Varieté Freiburg E-Werk Freiburg
20:30 Uhr: #inFreiburgzuhause: Freiburger Zirukustage 2021 "No Elephants!" - shorts

Zwei aktuelle Kurzstücke werden von Freiburger Artist*innen aufgeführt: "The Wind" von Ria Rehfuß ist inspiriert von dem gleichnamigen Musikstück von Heiner Goebbels. Mit dem Einsatz von Stock und Körper entsteht eine anmutige Tanz-Jonglage-Performance. "IIIII" von Sandra Hanschitz thematisiert das Loslassen. Dabei stehen die Schwerkraft und das Cyrwheel im Mittelpunkt. Gäste sind der Akrobat, Tänzer und Zirkuspädagoge Christian Dittmann und der Freiburger Artist Mio Moggert.

Tickets und weitere Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/freiburger-zirkustage-2021-no-elephants-shorts/

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So   16. Mai 2021
Varieté Freiburg E-Werk Freiburg
18:00 Uhr: #inFreiburgzuhause: Freiburger Zirukustage 2021 "No Elephants!" - O

Die Choreografin und Performerin Sandra Hanschitz beschäftigt sich mit der innewohnenden Lebendigkeit von Körpern. Es geht um die Verbindungen zwischen Raum, Objekt und Mensch. Begleitet wird diese Suche von der meditativen Musik von Adrian Rennertz. "O" bewegt sich zwischen den ästhetischen Berührungspunkten von zeitgenössischem Tanz, Neuem Zirkus und visueller Kunst.

Tickets und Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/freiburger-zirkustage-2021-no-elephants-o/

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Musik Freiburg Martinskirche Freiburg
18:30 Uhr: #inFreiburgzuhause: ... but I like to sing

Die international bekannte Sopranistin Britta Stallmeister debütiert als Liedsängerin in der Reihe der Kreuzgangkonzerte. Begleitet von dem renomierten Pianisten Klaus Simon singt sie das ABC der amerikanischen Musik mit Liedern von Argento, Bernstein und Copland.

Tickets und weitere Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/but-i-like-to-sing/

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Di   18. Mai 2021
Literatur Freiburg Literaturhaus Freiburg
19:30 Uhr: #inFreiburgzuhause: "Schreib ohne Furcht und viel" - Eine Liebesgeschichte in Briefen 1944-1959

„Schreib ohne Furcht und viel“ ist die zusammengefasste Briefsammlung zwischen Albert Camus und Maria Casarès. Der Autor und die Schauspielerin lernten sich 1944 kennen. Seitdem entwickelte sich eine jahrelange Affäre mit Höhen und Tiefen und vielen Unterbrechungen, die bis zu Camus Tod andauert. Camus war bekannt für seine Liebeleien, Casarès jedoch scheint einzigartig gewesen zu sein. Das lässt sich aus den Zeilen der Briefe herauslesen. Tobias Scheffel war an der Übersetzung des Werkes beteiligt und liest ausgewählte Briefe gemeinsam mit der Schauspielerin Anja Schweitzer und im Gespräch mit dem Chefdramaturgen des Theater Freiburg Rüdiger Bering.

Tickets und weitere Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/schreib-ohne-furcht-und-viel-eine-liebesgeschichte-in-briefen-1944-1959/

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Vorträge & Gespräche Freiburg Carl-Schurz-Haus
20:00 Uhr: Journale: Transatlantische Tagebücher in Zeiten der Pandemie – Carolin Emcke & Daniel Mendelsohn

Ein Gespräch mit Carolin Emcke, Berlin & Daniel Mendelsohn, New York City | Im Rahmen der Reihe "Transatlantic Tuesday"

Bestsellerautorin und Friedenspreis-Trägerin Carolin Emcke denkt an diesem exklusiven, persönlich-politischen Abend gemeinsam mit dem Bestsellerautor (Eine Odyssee) und einem der führenden Intellektuellen der USA, Daniel Mendelsohn, über die Ausnahme-Jahre 2020 und 2021 nach. Am 22. März 2020 beschließen Bund und Länder „Kontaktbeschränkungen“ – die neue Wirklichkeit der Pandemie greift tief ein in unsere gesellschaftliche und geistige Verfassung. Am Tag darauf beginnt Carolin Emcke mit ihrem Journal, das derzeit in aller Munde ist: Sie notiert unmögliche Abschiede von geliebten Menschen oder ihre nächtlichen Albträume, so wie sie die autoritäre Verführung des Virus oder die nationalistischen Reflexe Europas analysiert. Es sind philosophische, subjektive Notizen, die dieser historischen Zäsur nachspüren. Es ist die schonungs- und schutzlose Chronik eines Ausnahmezustands, von dem niemand weiß, wann er zu Ende sein und wie er uns verändert haben wird. Zusammen mit ihrem guten Freund Daniel Mendelsohn nimmt die Star-Schriftstellerin die Pandemie auf beiden Seiten des Atlantiks in den Blick.

Empfohlener Unkostenbeitrag: 5€.
Veranstaltungssprache: Deutsch & Englisch

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Mi   19. Mai 2021
Musik Freiburg Humboldtsaal Freiburg
21:00 Uhr: #inFreiburgzuhause: Blue Hour Concerts - Ralf Schmid invites...

Mit der Konzertreihe "Blue Hour Concerts. Ralf Schmid invites..." kehrt Ralf Schmid nach Freiburg zurück. Seine Gäste zum Auftakt der Reihe sind Rainer Trüby und Quintin Copper. Rainer Trüby ist bekannt in der Freiburger Clubszene als DJ und für seine Sounds. Diese sind geprägt von Jazz und Soul, aber auch Afrobeats und Broken Beats lässt er mit einfließen. Quintin Copper ist ebenfalls bekannter DJ und Produzent. Kürzlich unterschrieb er gemeinsam mit seinem Partner Nas Mellow bei dem Label Sonar Kollektiv.

Tickets und weitere Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/blue-hour-concerts-ralf-schmid-invites/

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Do   20. Mai 2021
Musik Freiburg Hilda 5 (Kulturaggregat)
20:00 Uhr: #inFreiburgzuhause: CHABEZO - Solodebüt mit Support von DRIVE-BY

Peter Stöckling alias Chabezo ist zum ersten Mal solo unterwegs. Der Rapper, Sänger und Freestyle-MC erlangte Bekanntheit mit der HipHop-Gruppe bihtnik, an dessen Gründung er Ende der 90er beteiligt war. In den letzten Jahren baute Chabezo einige Musikprojekte auf, welche den Schwerpunkt auf Inklusion legten. 2020 veröffentlichte er die Chabezo Chronik. Nun wird er in Freiburg zu hören sein und bringt als Support Nicolas Uhl alias Drive-by mit. Der Rapper und Hip-Hopper kommt aus Offenburg und thematisiert in seiner Musik unter anderem seine Erkranknung an diastrophischer Dysplasie, aufgrund dessen er im Rollstuhl sitzt. Daher sein Künstlername Drive-By. Generell ist seine Musik gesellschaftskritisch mit einer guten Portion Humor und Schlagfertigkeit.

Tickets und weitere Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/chabezo/

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Musik Freiburg Volkshochschule im Schwarzen Kloster
20:00 - 21:00 Uhr: Lettische Künstler im Exil

Monja Sobottka und Gerhard Markson (Rezitation deutsch), Maija Nabering (Rezitation lettisch) Dita Lammerse Cello und Maija Nabering Klavier.
Texte von Janis Jaunsudrabins und Jazeps Vitols, Kompositionen von Jazeps Vitols und Jans Medins.
Dazu eine Ausstellung mit Gemälden von Janis Jaunsudrabins.
Eintritt frei, schriftliche Anmeldung erforderlich an
mail@Bronislaw-Huberman-Forum.de

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Sa   22. Mai 2021
Musik Merzhausen Forum Merzhausen
17:00 - 18:30 Uhr: Sir András Schiff, Klaviersoirée

Sir András Schiff spielt auf einem Original Blüthner-Konzertflügel (1859) Kompositionen von Beethoven, Mendelssohn und Brahms (Nachholtermin des ursprünglich für den 31.Dezember 2020 vorgesehenen Konzertes).

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Varieté Freiburg Slow Club
18:00 Uhr: #inFreiburgzuhause: Drag Extravaganza

Amanda Wine, Freiburger Drag-/Gesangs-/Broadway- und Performance-Queen, lädt ein zur großen Drag Extravaganza. Gemeinsam mit anderen Freiburger Queens und Kings bringt sie Glamour und Kunst auf die Bühne. Dabei sind Atlas, Asia Crystal, Candy Crystal, Casy Sympatic, Chloe De La Choco, GEM, Miss Jacuzzi und Vivienne Van Jay Jay. Freuen Sie sich auf den schillernden Drag Zauber!

Tickets und weitere Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/drag-extravaganza/

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So   23. Mai 2021
Theater & Tanz Freiburg Südufer
20:00 Uhr: #inFreiburgzuhause: Tanzwuchs Freiburg #5

In dem Format tanzwuchs|freiburg bekommen junge Choereograf*innen und Nachwuchstänzer*innen den Raum sich selbst auszuprobieren. Zum fünften Mal werden sieben kurze Tanzstücke performt, die maximal zehn Minuten dauern. Die Zuschauenden kommen in den Genuß frischer Ideen und können sich anschließend mit den Künstler*innen austauschen. Dieses mal sind Choreografien und Tanz vertreten von Ali Clarke, Antonia Bischof, Hoyoung Im, Jule Fuchs, Katie Kelly, Laura Heinecke, Sophia Herzog und Company J.U.S.T. (Julia Galas und Steffi Sembdner).

Tickets und weitere Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/tanzwuchs-freiburg-5/

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Fr   28. Mai 2021
Musik Freiburg E-Werk Freiburg
20:00 Uhr: "Steve Reich's Masterworks" - Gemeinschaftsprojekt der Black Forest Percussion Group und der Holst-Sinfonietta
Interpreten: Reich Voices Black Forest Percussion Group Holst-Sinfonietta Roland Breitenfeld, Klangregie Musikalische Leitung: Klaus Simon.
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Sa   29. Mai 2021
Musik Freiburg E-Werk Freiburg
20:00 Uhr: "Steve Reich's Masterworks" - Gemeinschaftsprojekt der Black Forest Percussion Group und der Holst-Sinfonietta

Interpreten: Reich Voices Black Forest Percussion Group Holst-Sinfonietta Roland Breitenfeld, Klangregie Musikalische Leitung: Klaus Simon

https://www.infreiburgzuhause.de Falls das Konzert nicht mit Live-Publikum stattfinden kann, wird es für den Termin am 29. Mai einen Livestream geben.

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Di   1. Juni 2021
Theater & Tanz Basel Tabourettli
20:00 Uhr: Die Impronauten: Wir gegen uns
Zwei Teams improvisieren um die Wette nach den Vorgaben des Publikums, das am Ende des Abends den Sieger bestimmt. Klingt riskant? Ist es auch. Theatersportabende sind tödlich romantisch, gnadenlos musikalisch, wunderbar grausam, schrecklich komisch und vor allem eines: Unberechenbar. Ein Abenteuer für Publikum und Ensemble, ein unvergesslicher Abend. Dieses Mal noch unberechenbarer… denn es bleibt bis zum letzten Moment spannend, ob wir überhaupt spielen dürfen.
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Do   10. Juni 2021
Theater & Tanz Freiburg E-Werk Freiburg
20:00 Uhr: #inFreiburgzuhause: Naked Love

"Wie liebst du? Liebe in einer sich transformierenden Gesellschaft" ist das Recherchethema zu dem über zehn Monate Interviews geführt wurden. Basierend auf den Erzählungen, entwickelte die DAGADA dance company eine eigene Tanzsprache. In zehn Episoden werden die verschiedenen Begegnungen verkörpert. Es geht um multuserielle Monogamien, Patchwork, Einsamkeit, Asexualität, Dauerdatung, Pornokonsum oder die Ökonomisierung von Liebesdiensten. Dabei versuchen die fünf Tänzer*innen dem unausprechlich Wesentliche im Menschen und der Liebe Ausdruck zu verleihen. Im Anschluss kommt die Choreografin Karolin Stächele zu Wort.

Weitere Termine: Fr. 11. Juni, Sa. 12. Juni jeweils um 20 Uhr; So. 13. Juni um 19 Uhr im E-WERK Saal

Tickets und weitere Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/naked-love-2/

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Fr   11. Juni 2021
Musik Breisach Blaues Haus Breisach
18:00 - 19:15 Uhr: Geige im Exil: Ungarn

Elias David Moncado, Violine
Gerhard Markson, Rezitation
Bartók Sonate für Violine solo,
Kishon "Aufgewachsen als Jude im stalinistisch geprägten Ungarn".
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich an
mail@Bronislaw-Huberman-Forum.de

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Sa   12. Juni 2021
Musik Breisach Blaues Haus Breisach
18:00 - 19:30 Uhr: Adressat unbekannt. Briefroman 1938

Charles Brauer und Gerd Heinz lesen den Briefroman "Adressat unbekannt",
Latica Honda-Rosenberg Violine und Bruno Weinmeister Violoncello spielen Kompositionen von Bloch und Henze.
Eintritt frei, schriftliche Anmeldung erforderlich an
mail@Bronislaw-Huberman-Forum.de

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So   13. Juni 2021
Musik Breisach Ehem. Spitalkirche Breisach
18:00 - 19:45 Uhr: Im Zentrum: Peter Weiss

Helmut Grieser und Gerd Heinz lesen Texte von Peter Weiss.
Hanna Weinmeister Violine und Bruno Weinmeister Violoncello spielen Kompositionen von Peter Michael Hamel, György Kurtág und Gideon Klein.
Eintritt frei, schriftliche Anmeldung erforderlich an
mail@Bronislaw-Huberman-Forum.de

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So   20. Juni 2021
Musik Donaueschingen Donauhallen Donaueschingen
19:00 Uhr Uhr: Signum Quartett – "Sein Wahnsinn hat Methode." Hindemith & Jarnach

Hundert Jahre nach ihren Donaueschinger Uraufführungen stehen zwei epochemachende
Werke auf dem Programm unseres Jubiläumskonzertes. Das
von Publikum und Kritikern bejubelte Streichquartett von Paul Hindemith war
1921 für den knapp 30-jährigen ein großer Schritt auf dem Weg zur Weltkarriere.
Und für die Festspielmacher eine wichtige Ermunterung, den zunächst
einmalig geplanten Kammermusikaufführungen eine zweite Ausgabe im
nächsten Jahr folgen zu lassen. Hindemith ist „reiner Expressionist, ein Enfant
terrible der Kunst“, so eine Berliner Rezension der Uraufführung, „und
doch: in diesem Kerl steckt auch Musik, echte Musik. Zukunft.“ Auch der drei
Jahre ältere Philipp Jarnach wurde damals gefeiert „als einer der ausgeprägtesten
Charaktere der jüngeren Generation“, dessen Streichquintett „nicht
bloße Hoffnung, sondern bereits eine Erfüllung“ sei. Mit dem Signum Quartett
konnten die Musikfreunde für dieses Jubiläumsprogramm ein Streichquartett
gewinnen, das sich durch mitreißend lebendige Interpretationen
und durch individuelle Programmkonzeptionen einen Namen gemacht hat.
Signum Quartett
Florian Donderer, Violine; Annette Walther, Violine; Xandi van Dijk, Viola;
Thomas Schmitz, Violoncello
Juan-Miguel Hernandez Viola
Paul Hindemith (1895-1963): Streichquartett Nr. 3 C-Dur op. 16
Philipp Jarnach (1892-1982): Streichquintett op. 10
In Zusammenarbeit mit
SIGNUM QUARTETT
„Sein Wahnsinn hat Methode.“ Hindemith & Jarnach
Sonntag, 20. Juni 2021 | 19 Uhr
Donauhallen, Bartók Saal | Klassikabonnement
Konzerteinführung: 17.30 Uhr Vortrag Dr. Friedemann Kawohl „Zwischen
Tradition & Moderne“ – 100 Jahre Donaueschinger Musiktage (Dauer: 1h)
Eintritt EUR 24,– | Kartentelefon: 0771 857 221

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Di   22. Juni 2021
Vorträge & Gespräche Freiburg Carl-Schurz-Haus
19:15 Uhr: Tomorrow, the World: The Birth of U.S. Global Supremacy – Stephen Wertheim

Eine bahnbrechende neue Geschichte erklärt, wie und warum die USA, während sie sich auf ihren Eintritt in den 2. Weltkrieg vorbereitete, beschloss, die Nachkriegswelt anzuführen. Woher haben die Vereinigten Staaten den Willen zu diesem Supermachtsprojekt erlangt? Wie kam es, dass Dominanz zur selbstverständlichen Pose der politischen Elite Amerikas wurde? Während des weitgehendsten Teils seiner Geschichte hat Amerika vermieden, politische und militärische Verpflichtungen einzugehen, die es in Machtpolitik nach europäischem Vorbild verwickeln würden. Dann fanden die USA sich plötzlich in einer neuen Rolle als bewaffneter Hegemon der Welt wieder – und schaute seither nicht zurück. Stephen Wertheim dreht in seinem meisterhaften Buch unser bisheriges Verständnis der Entstehung der globalen Vorherrschaft Amerikas um. Tomorrow, The World ist ein Werk brillanter, origineller Geschichtsschreibung, das die Art und Weise verändern wird, wie wir über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Westens denken. Stephen Wertheim ist Historiker der Vereinigten Staaten in der Welt. Er ist Direktor für Grand Strategy am Quincy Institute for Responsible Statecraft. Wertheim hatte zuvor Fakultätspositionen in Geschichte an der Columbia University und an der University of London inne. Er ist spezialisiert auf US-Außenbeziehungen und internationale Ordnung vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Wertheim schreibt regelmäßig Essays zu aktuellen Themen in Foreign Affairs, Foreign Policy, The Guardian, The New York Review of Books, The New York Times, The New Yorker und The Washington Post. Prospect nannte ihn einen der „50 wichtigsten Denker der Welt für das Zeitalter von Covid-19“.


Empfohlener Unkostenbeitrag: 5 €
Veranstaltungssprache: Englisch

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Fr   25. Juni 2021
Kunst Freiburg Carl-Schurz-Haus
19:00 Uhr: Ausstellungseröffnung: Colors of America – Gabriele Vallentin

Eine Ausstellung von Gabriele Vallentin, Freiburg

Seit ihrem einjährigen Aufenthalt als Austauschschülerin in Kalifornien hat die Freiburger Malerin Gabriele Vallentin eine besondere Beziehung zu den USA. Eine Beziehung, die durch zahlreiche Freundschaften und Reisen immer intensiver geworden ist.

In den Bildern der Ausstellung Colors of America hält sie die vielfältigen Eindrücke ihrer Reisen durch die verschiedenen Landschaften, Lebens- und Klimazonen der USA in Farben und Formen fest. Die Metropolen der Ost- und Westküste, New York und San Francisco, inspirierten sie zu Bildern mit dicht gedrängten, sich in Fensterflächen und Fassaden spiegelnden Skyscraper. Wenige Blau- und Brauntöne, viel Weiß und Dunkelgrau für Licht und Schatten deuten die gewaltigen Häuserblöcke nur an, die das Format teilweise zu sprengen scheinen. Anders dagegen die Fülle der vielgestaltigen Muscheln von den Stränden Floridas, die in schillernden Perlmuttfarben auf den Leinwänden portraitiert sind und ihr eigenes Leben erneut entfalten. Die warmen Gelb-, Orange- und Rottöne des Napa Valley im Herbst und die das tropische Klima, den Wind und Regen aufgreifenden Violett- und Grüntöne der Landschaftsbilder aus Hawaii geben nur einen Ausschnitt der vielfältigen Farbeindrücke wieder, die die Malerin in „ihren“ USA gewonnen hat.

Allen Bildern gemeinsam ist eine weich konturierte Handschrift, die das Besondere der unterschiedlichen Lebensräume in Farbklänge umsetzt, verdichtet und verstärkt. Gabriele Vallentin zeigt Colors of America als ihre persönliche Auswahl aus den ganz unterschiedlichen Landschaften und Lebensräumen eines einzigartigen Landes.


Mit einer Einführung von Prof. Linda Schulte-Sasse, Macalaster College Minneapolis

Eintritt frei

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So   27. Juni 2021
Theater & Tanz Freiburg Mensa Rempartstraße
21:00 Uhr: #inFreiburgzuhause: Crash...Bang...Boom!!! - Let the Twenties roar!

Zum hundertjährigen Jubiläum des Studierendenwerk Freiburg hat das studentischen MONDO Musiktheater geprobt. Eine Zwanzigerjahre-Revue soll es werden. Die achtzehn Mitglieder erzählen verschiedenste Geschichten, welche die Zwanziger Jahre und deren Lebensgeist einfangen. Gepaart mit Musiknummern aus der Zeit, entsteht ein Musical "Crash...Bang...Coom!!! - Let the Twenties roar!".

Tickets und weitere Infos: https://www.infreiburgzuhause.de/crashbangboom/

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Di   29. Juni 2021
Allgemein Freiburg Carl-Schurz-Haus
19:00 Uhr: The Lonely Century: Coming Together In A World That's Pulling Apart – Noreena Hertz

Ein Gespräch mit Noreena Hertz, University College London

Auf der ganzen Welt fühlen sich viele Millionen Menschen so allein, abgeschottet, einsam und entfremdet wie nie zuvor. Dies war schon vor Beginn der Corona-Pandemie und ihrer Kontaktbeschränkungen so, doch bei vielen hat der Dauer-Lockdown diese Gefühle drastisch verstärkt. Die berühmte britische Ökonomin Noreena Hertz geht den Ursachen dieser beunruhigenden Entwicklung in ihrem neuen Buch nach, indem sie Einsamkeit nicht nur als persönlichen, sondern als politischen Zustand begreift – dessen Folgen extreme Züge annehmen: Für ein Gemeinschaftsgefühl gehen in Japan viele ältere Frauen mittlerweile lieber ins Gefängnis, anstatt weiter allein zu Hause zu leben. Großbritannien rief als erstes Land der Welt 2018 ein „Ministerium für Einsamkeit“ ins Leben. Auch in Deutschland halten zwei Drittel der Bevölkerung Einsamkeit für ein ernstes soziales Problem. Wie konnte es soweit kommen? Was müssen wir tun, um wieder belastbare Verbindungen zueinander aufzubauen? Gesellschaftsanalyse, Kapitalismuskritik und Weckruf zugleich – so trifft „Das Zeitalter der Einsamkeit“ den Nerv unserer Epoche. Noreena Hertz ist Professorin für Ökonomie und gilt seit ihrem weltweiten Bestseller „Wir lassen uns nicht kaufen“ als Frontfrau der Globalisierungsskeptiker. Ihre Artikel erscheinen u. a. in „The New York Times“, „The Guardian“, „Die Zeit“ oder „El País“. Hertz war Keynote-Sprecherin bei „Google Zeitgeist“, „TED“ und dem Wirtschaftsforum in Davos. Ihre Sachbücher wurden in 22 Sprachen übersetzt. Sie gehört zu Großbritanniens bekanntesten Intellektuellen und wurde durch ihren „Radical Chic“ zur Stilikone.


Empfohlener Unkostenbeitrag: 5€
Veranstaltungssprache: Englisch

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Mo   26. Juli 2021
Musik Titisee-Neustadt Kurhaus Titisee
19:00 Uhr: sur:face – Mit Werken von: Brigitta Muntendorf, Alexander Schubert, Lucia Kilger und Clemens K. Thomas. Perfomance: Ria Rehfuß

Das neue, große Projekt sur:face des jungen Freiburger Kulturvereins zeug und quer e.V., welches sich im gemeinschaftlichen Prozess seit über einem Jahr künstlerisch-musikalisch und performativ aus verschiedenen Perspektiven dem Thema des Berührens // Nicht- Berührens in Zeiten von physischer Distanz nähert.
Der junge Freiburger Kulturverein zeug und quer e. V. möchte mit dem auf Neue Musik spezialisierten ensemble s c o p e einen Konzertabend gestalten, der berühren will, indem das Nicht-berühren-dürfen, der Imperativ der physischen Distanz, verhandelt wird.

Mit Werken von:
Brigitta Muntendorf, Alexander Schubert, Lucia Kilger und Clemens K. Thomas.
Perfomance: Ria Rehfuß
Lichtregie: Cornelius Reitmayr
Ensemble s c o p e unter der Leitung von Friederike Scheunchen

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