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Gesundheit | Mai 2018 | von Redaktion

High-Tech Radiologie im Loretto-Krankenhaus

Die Radiologische Abteilung wurde nach aufwändigem Umbau neu eröffnet

Im Rahmen einer Feierstunde hat das RKK Klinikum im Loretto-Krankenhaus die komplett neu gestalteten und von Pater Rombach gesegneten Räume der Radiologischen Abteilung in Betrieb genommen.

Geschäftsführer Bernd Fey, Oberarzt Dr. Jan Kromeier, Oberin Schwester Edeltraud und Jens Renzow, Technischer Betriebsleiter (v.l.n.r.). ©RKK Klinikum

Mit dem 32-Zeilen CT „Somatom go.Up“ und dem digitalen Röntgengerät „Ysio Max“ von Siemens Healthineers setzt das Loretto-Krankenhaus auf modernste Technologie, die Patienten ein Höchstmaß an Untersuchungskomfort bietet und profunde klinische Ergebnisse mit minimaler Strahlenbelastung verbindet. Die telemedizinische Anbindung erlaubt die Befundung durch die Klinik für Diagnostische Radiologie, Kinderradiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie im St. Josefskrankenhaus.

Der neue CT verfügt über die neueste Detektortechnologie von Siemens, die pro Umdrehung der Röntgenröhre bis zu 32 „Schichten“ gleichzeitig aufzeichnen und in exzellenter Bildqualität, bei sehr niedriger Strahlendosis liefern kann. Mit Tablet und Fernbedienung bietet der neue CT eine Reihe von innovativen Lösungen, die ein unvergleichliches Maß an Flexibilität und Mobilität für tägliche CT-Routineverfahren liefern. Das Loretto-Krankenhaus gehört zu den bundesweit ersten Kliniken, in der diese innovative Technologie zum Einsatz kommt.

Mit der Anschaffung des digitalen Röntgengerätes Ysio Max erfolgte die Umstellung von Speicherfolientechnik auf Flachdetektortechnologie. Speicherfolienkassetten müssen an einer separaten Ausleseeinheit ausgelesen werden, das entfällt bei den Flachdetektoren. Die digitalen Röntgentechnologie erlaubt die unmittelbare Beurteilung des Bildes und gegebenenfalls die Korrektur der Positionierung des Patienten, der von kürzeren Untersuchungszeiten und dem technologisch zu erklärenden Dosisaspekt profitiert. Im Vergleich zu Speicherfolien kann mit den neuen Flachdetektoren die Dosis für den Patienten um bis zu 50 Prozent reduziert werden ohne dabei an Bildqualität zu verlieren. Der mobile Flachdetektor lässt sich aus dem Tisch herausnehmen und direkt unter oder neben dem Patienten platzieren.

Ein schmerzhaftes Umlagern des Patienten kann so teilweise vermieden werden, weil die Aufnahme direkt im Bett oder im Rollstuhl angefertigt werden kann. „Die Investition mit einem Volumen von 2 Millionen Euro trägt auch dazu bei eine noch größere Patientenzufriedenheit zu ermöglichen“, betont Geschäftsführer Bernd Fey.