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Kultour | Oktober 2014 | von redaktion

Freiburger Literaturgespräch vom 6. bis 9. November

Hauptsache Literatur

Es ist Herbst. Höchste Zeit also Bücherstapel anzulegen. Wer noch Anregungen braucht, sollte das diesjährige Freiburger Literaturgespräch nicht verpassen. Und auch diejenigen, die glauben jede Neuerscheinung bereits wahrgenommen zu haben, sollten die Veranstaltung nicht versäumen.
Die Literaturtage, die vom 6. bis 9. November den Ratssaal des Neuen Rathauses anstatt mit Reden über Politik mit Reden über Literatur füllen werden, finden bereits zum 28. Mal statt.

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Film | Oktober 2014 | von redaktion

Festival-Film “The Wounded Brick” im Kino im Alten Wiehrebahnhof Freiburg

Im Dialog über Wohn- und Stadtgestaltung

Wem gehört die Stadt? Was bedeutet Wohnen? Was macht einen Ort zum Leben aus? Der erfolgreiche Festivalfilm „The Wounded Brick“ über Visionen und Scheitern bei der Suche nach menschengerechtem Wohnen im Kampf gegen wirtschaftliche und politische Interessen ist nun endlich in Freiburg zu sehen. In der aktuellen Debatte um Fragen der Gestaltung von Wohn- und Stadtraum sowie der Frage nach Mitbestimmung ist dieser engagierte Independent Film ein bemerkenswertes Statement.Map_300

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Kultur | August 2014 | von redaktion

Entdeckungen und Meilensteine des Repertoire

Opéra du Rhin in Strasbourg

Opéra national du Rhin in Strasbourg

Die Straßburger Oper präsentiert eine attraktive Spielzeit 2014/15

Die Zahlen sind beeindruckend. 30 Prozent der Besucherinnen und Besucher der Operá national du Rhin mit den Spielstätten Straßburg, Mulhouse und Colmar sind unter 26 Jahre alt. Das Durchschnittsalter des Publikums liegt bei erstaunlichen 41 Jahren.
Rund ein Viertel der Besucher der Straßburger Oper kommt dabei aus Deutschland und der Schweiz – die deutschen Übertitel bei allen Vorstellungen sind ein willkommener Extraservice. In der neuen Spielzeit hat die Straßburger Oper unter ihrem Intendanten Marc Clémeur besonders viele Entdeckungen zu bieten. Die Saison startet mit der Uraufführung der Oper „Quai Ouest“ des französischen Komponisten Régis Campo. Dreißig Sequenzen gliedern das Libretto, das nach dem gleichnamigen Theaterstück von Bernard-Marie Koltès entstanden ist (Dirigent: Marcus Bosch, Regie: Kristian Frédric). Auch die Buffa-Opern „L‘Amico Fritz“ von Pietro Mascagni (Paolo Carignani/ Vincent Boussard), der mit seiner veristischen Kurzoper „Cavalleria rusticana“ in die Musikgeschichte eingegangen ist, und „La Vie Parisienne“ (Claude Schnitzler/Waut Koeken) von Jacques Offenbach sind nur selten auf der Bühne zu erleben. Gespannt sein darf man auch auf Paul Dukas‘ dreiaktige Oper „Ariane et Barbe-Bleue“, die vom französischen Starregisseur Olivier Py in Szene gesetzt wird (Premiere am 26.4.15). Das in Colmar angesiedelte Opernstudio stellt sich gleich mit zwei Produktionen vor, die ebenfalls eher unbekannten Werken gewidmet sind.

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Kultur | Januar 2013 | von redaktion

Alle Macht der Kleinkunst

Das 14. Grenzenlos Festival Freiburg stellt sich vor

Werner Momsen

Des einen Abschluss ist in diesem Jahr des anderen Anfang. Wenn die diesjährige Internationale Kulturbörse Freiburg mit der Gala am 4. Februar eröffnet wird, beschließt sie zugleich die 14. Ausgabe des Freiburg Grenzenlos Festivals mit Auftritten von den KGB Clowns, den beiden Preisträgern der Freiburger Leiter medlz und Nico Semsrott sowie Anny Hartmann. Moderiert wird der Abend durch Herrn Momsen. Doch das ist kein Grund zum Traurigsein, schließlich wird der Kleinkunstliebhaber bis dahin hochkarätige Auftritte erlebt haben. Etwa von „Team & Struppi“, die am 24. Januar ihr politisch inkorrektes Programm „Die Machtergreifung“ aufführen. Die beiden Mittzwanziger Moritz Neumeier und Jasper Diedrichsen entstammen der Poetry-Slam-Szene und schrecken auch nicht vor politischen Aussagen zurück. Den Beginn macht in diesem Jahr aber am 22. Januar „Pigor & Eichhorn“, hinter denen sich gleich eine ganze Band verbirgt. Die Berliner sind Träger des Deutschen Kleinkunstpreises und haben nicht nur den DFB auf dem Korn.
Wie die Jahre zuvor weitet sich das Festival, das gemeinsam vom Vorderhaus, dem SWR-Studio Freiburg und Koko & DTK Entertainment veranstaltet wird, auf das Umland aus. So ist am 25. Januar im Schwarzen Adler in Oberbergen das Soloprogramm „Ich, ich, ich“ von Joachim Król zu sehen und Carsten Dittrich, Helmut Dold, Otmar Schnurr zieht es im Verbund mit einigen Puppen gar am 29. Januar in die Rainhofscheune nach Burg-Birkenhof. Das Trio setzt sich mit den Freuden des Bahnfahrens auseinander, die hier sogar mal nach Himmelreich führen könnten, schließlich liegt der gleichnamige Bahnhof in unmittelbarer Nähe. Vom 22. Januar bis zum 4. Februar ist beim Freiburg Grenzenlos Festival eine bunte Mischung aus Musik, Kabarett, Liederabenden und Lesungen zu erleben. Mit von der Partie ist 2013 die bayrische Künstlerin Luise Kinseher mit ihrem neuen Programm „Einfach reich“, das am 26. Januar zu einem armen, aber glücklichen Leben auf der Alm einlädt, aber auch Sascha Bendiks und Schroeder mit ihrem Tom Waits-Abend. Und natürlich kommt auch das 14. Freiburg Grenzenlos Festival nicht ohne das Lob der Provinz aus. Das stimmt am 3. Februar der Heimatabend mit Diese wunderbare Band an, die ein Herz für wirkliche Prominente in Freiburg, Tofuwürstchen, die Wiehre und den Schauinsland hat.
Weitere Infos und das vollständige Programm unter www.freiburg-grenzenlos-festival.de

Kultur | Juli 2012 | von redaktion

Münstersommer Freiburg 2012

Ausstellungen, Filme, Konzerte, Lesungen und mehr

Josef Bücheler: „Für Kaspar Hauser“ - zu sehen bei der Freilichtausstellung aussichtKUNST

Der diesjährige Münstersommer begann am 19. Juni mit dem ersten Konzert der Orgelkonzerte im Münster, die jeden Dienstag bis Ende des Münstersommers führende Vertreter der internationalen Orgelszene präsentieren. Das Abschlusskonzert am 25. September gibt der Freiburger Domorganist Klemens Schnorr, der die Konzertreihe auch zusammengestellt hat.
Eine ungewöhnliche Freilichtausstellung ist in diesem Jahr beim Münstersommer dabei: aussichtKUNST zeigt ab 7. Juli auf dem Freiburger Schlossberg Skulpturen, Objekte und Installationen von Künstlern aus dem Oberrheingebiet. Die Künstlerinnen und Künstler bespielen das historische Wegenetz der barocken Wehranlage des französischen Festungsbaumeisters Vauban auf dem Freiburger Schlossberg (bis 4.11.12). Der Circus Harlekin bietet vom 12. bis 15. Juli im Licht der untergehenden Sonne auf dem Münsterplatz ein fröhliches circensisches Spektakel mit pfiffigen Geschichten und Bildern aus dem prallen Leben – bunt, chaotisch, poetisch.
Am 14. Juli präsentieren Freiburger Blas- und Akkordeonorchester Highlights aus ihrem Repertoire. Insgesamt 17 Musikvereine spielen auf verschiedenen Plätzen in der Innenstadt am Tag der Musik Musikalisch geht es weiter vom 16. Juli bis 28. Juli mit dem PianoFest der Internationalen Klavier Akademie Freiburg unter Leitung von Jura Margulis (s. auch Musikseiten). Am 21. Juli steigt die Freiburger Museumsnacht der Städtischen Museen. Unter dem Motto „Bunt“ wird ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Tanz, Führungen, Aktionen und unterhaltsamen Vorträgen geboten, verbunden mit kulinarischen Köstlichkeiten und geselligem Beisammensein.
Bei den Rathaushofspielen im historischen Innenhof des Rathauses betritt der bequeme und hochverschuldete „Advokat Patelin“ die Bühne. Die gleichnamige Komödie von Gert Hoffmann wird vom Wallgraben Theater vom 26. Juli bis 2. September aufgeführt. Im Innenhof des Schwarzen Klosters präsentiert das Sommernachts-Kino vom 26. Juli bis 1. September die Kinohighlights der letzten 12 Monate, Klassiker der Filmgeschichte und Vorpremieren unter freiem Himmel sind zu sehen.
Konzerte, Drumcircle und Workshops erwarten die BesucherInnen des 7. Internationalen Festivals für Rahmentrommeln Tamburi Mundi im EWERK (28. Juli bis 5. August, s. auch Musikseiten). In diesem Jahr kommen die Musiker und Meistertrommler u.a. aus Iran, Korea, Israel, Türkei, USA, Italien, Brasilien, Indien und Deutschland.
Im schönen Innenhof des josfritzcafé findet die Lesereihe „Unter Sternen – Vorlesen im August“ jeden Freitag und Samstag, vom 3. bis zum 25. August statt. Eingeladen sind: Kai Weyand, Sophie Passmann, Fritz Eckenga, Florian Schroeder, Nicol Llubic, Karl-Heinz Ott, Lisa Kränzler und Hartmut el Kurdi.
Passend zum im Mai neu eröffneten Ensemblehaus von ensemble recherche und Freiburger Barockorchester, steht die diesjährige Ensemble-Akademie unter dem thematischen Motto „Neue Räume“. Die Konzerte der Ensemble-Akademie Freiburg finden vom 10. bis 15. September in der Hochschule für Musik statt.
Zum Ende des Münstersommers starten 16. Freiburger Ausstellungsinstitute und Galerien mit einer Nocturne am 14. September in die neue Saison. Weitere Infos: www.freiburg.de/muenstersommer sowie beim Kulturamt der Stadt Freiburg, das den Münstersommer koordiniert.

Allgemein | April 2012 | von redaktion

Künstler in Krisen

Schönbergs „Die glückliche Hand“ und Janáceks „Osud“ an der Stuttgarter Staatsoper

Rebecca von Lipinski(Míla Válková) und John Graham-Hall(Zivný)


Der eine Künstler macht mit einem einzigen Hammerschlag aus einem Goldklumpen ein Diadem. Und wird dennoch von dem Weib, das ihn inspiriert hat, abgewiesen. Der andere ist Komponist – und verarbeitet in seiner Oper den Verlust seiner Frau.
Es geht um das Ausgestoßensein, um die Selbstreflexion des eigenen Schaffens und um das Leiden an der Realität.

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Allgemein | April 2012 | von redaktion

Ein Orchester bespielt die Stadt

Berliner Philharmoniker bei den Osterfestspielen 2013 in Baden-Baden

Grün ist die Farbe der Hoffnung. Und grün ist auch die Programmbroschüre des Festspielhauses Baden-Baden zu den 2013 beginnenden Osterfestspielen der Berliner Philharmoniker, die den zahlreichen Journalisten auf der Pressekonferenz im Festspielhaus Baden-Baden ausgeteilt wird. Auf dem Deckblatt trifft ein blühender Zweig auf die Klappen einer Querflöte. Und im Heft selbst wird auf 46 Seiten Aufbruchsstimmung verbreitet.

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Allgemein | April 2012 | von redaktion

Vom Jugendstil zur Moderne

Le Corbusier & André Evard in der Kunsthalle Messmer in Riegel

Le Corbusier: "Guitare verticale"(Erste Fassung), 1920

Beide debütieren in La Chaux-de-Fonds im Schweizer Jura, von 1904 bis 1909 besuchten sie in der dortigen Kunstgewerbeschule den Unterricht von Charles L’Éplattenier (1874-1946), einem modernen Vertreter des Jugendstils: Le Corbusier (1887-1965), alias Charles-Édouard Jeanneret, Architekt, Designer, Maler, Gesamtkünstler, und André Évard, Maler (1876-1972).

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