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Kultour | Oktober 2014 | von redaktion

Gedanken zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober und zum Mauerfall vor 25 Jahren

Vom Wandel der Zeiten

Jahrestage sind Gelegenheiten, sich zu erinnern. Sie geben Anlass zu fragen, woher wir kommen, wo wir jetzt stehen, wie es weitergehen soll. Mit dem Mauerfall vor 25 Jahren endete die Nachkriegszeit, der Kalte Krieg, begann eine neue Epoche.
Der deutsche Einheitsvertrag war nicht nur eine nationale, sondern auch eine europäische Chance. Doch die (fortschreitende) wirtschafts- und machtorientierte Expansion der EU, was vor allem die Nato-Osterweiterung betrifft, wurde zu einer Herausforderung für den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der Ukraine-Konflikt droht das Land zwischen unterschiedlichen Interessen aufzureiben. Auch droht eine neue Ost-West-Spaltung. Die Zeiten haben sich geändert, und der Wandel geht an keinem schadlos vorüber.

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Kultour | September 2013 | von redaktion

„Denen, die gelitten haben eine Stimme geben“

Sommerfest im Waisenhaus (50er Jahre)

Sommerfest im Waisenhaus (50er Jahre)

Eine historische Dokumentation arbeitet die Vergangenheit der Waisenhausstiftung Freiburg auf

Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Bildungseinrichtungen und Heimen, der in den vergangenen Jahren endlich an die Öffentlichkeit drang, warf auch für die hiesige kommunale Waisenhausstiftung viele Fragen auf. Eine Antwort auf das „Wie war es denn bei euch?“ versucht nun eine historische Dokumentation zu geben.

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Kultour | August 2013 | von redaktion

„Wir lassen Euch nicht gehen“

Demo, Demonstration, Rathausplatz, Freiburg, SWR, Sinfonieorchester

Demonstrieren für das Orchester

2500 Demonstranten und 7 Redner fordern auf dem Freiburger Rathausplatz den Erhalt des SWR-Sinfonieorchesters

Tag der Musik. Wie jedes Jahr präsentieren sich Musikvereine an einem Samstagmorgen in der Freiburger Innenstadt. Am Brunnenplatz spielt die Akkordeon-Gilde Freiburg. Dann greift ein Ensemblemitglied zum Mikrofon und teilt den Zuhörern mit, dass am Nachmittag eine Kundgebung für den Erhalt des SWR-Sinfonieorchesters stattfindet. Das Orchester sei ungemein wichtig für die Region. Das müsse man unterstützen.

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Allgemein | April 2012 | von redaktion

Verwunschene Zonen inmitten des Gewöhnlichen

Peter Huchel-Preis an Nora Bossong

Preisträgerin Nora Bossong

Manche Aufstiege sind traumhaft. Mit zwei Romanen und einem ersten Gedichtband hatte die 1982 in Bremen geborene Nora Bossong sich schon zuvor einen festen Platz in der deutschen Gegenwartsliteratur erschrieben. Nun erhält die Autorin bereits für ihren zweiten Gedichtband, der im letzten Jahr unter dem Titel „Sommer vor den Mauern“ erschien, den angesehenen Peter-Huchel-Preis, die höchste Auszeichnung für zeitgenössische deutschsprachige Lyrik.

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Kultour | März 2012 | von redaktion

Fülle an Leidenschaft und Emotionen

Hans Kammerlander zu Gast bei iceagle – dem profi-outdoor-center am Alten Güterbahnhof in Freiburg

Der Extrembergsteiger und Ausnahmealpinist gibt am 19. März Einblicke in sein bewegtes Leben am seidenen Faden. Zentrum des Geschehens bilden die nostalgischen wie imposanten Hallen des neuen profi-outdoor-centers von iceagle, einem einzigartigen Fach-Center, das sein Augenmerk für alle Natur-, Wander-, Trekking- und Bergsportfreunde gezielt nicht rein auf die Bedürfnisse im Bekleidungs- und Equipment-Segment richtet.

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Kultour | August 2010 | von redaktion

Ein zukunftsfähiges Lebenskonzept: Abschied vom Wachstumswahn

Das neue Buch von Meinhard Miegel: „Exit: Wohlstand ohne Wachstum“, Propyläen, 2010

In Zusammenarbeit mit der Freiburger Denkfabrik und dem Colloquium politicum der Universität Freiburg hat der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel Anfang Juni sein neues Buch „Exit: Wohlstand ohne Wachstum“ dem Freiburger Publikum vorgestellt. Der Autor hat sich mit dem Begriff „Wachstum“, welcher seiner Auffassung nach die Grundlage der westlichen Wirtschaft bildet, kritisch auseinandergesetzt.

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Kultour | März 2009 | von redaktion

Tausendund_ein Iran

Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?

Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?

Im Fokus des 10. Kulturfestivals Frauenperspektiven Karlsruhe vom 13. bis 29. März stehen Iran und Iranität. Veröffentlichte Bilder aus dem Iran zeigen meist schwarz verschleierte Frauen als Symbol für gesellschaftliche Rückständigkeit und Unterdrückung der Frauen. Von der einstigen Faszination, die Persien im 19. bis weit ins 20. Jahrhundert im Westen auslöste, ist 30 Jahre nach der islamischen Revolution 1979 kaum etwas übriggeblieben. Trotz einer hochgebildeten Migrantenkolonie – in Deutschland leben ca. 120.000 Iraner – ist einer breiten Öffentlichkeit nur wenig über Geschichte, Kunst und Kultur des Iran bekannt. Iranische Kultur wird nicht nur im Iran, sondern dank vier Millionen Exiliranern in Europa und USA an vielen Orten der Welt gepflegt und weiterentwickelt. Iranische Familien leben heute über die Welt verstreut und pflegen dennoch einen intensiven Austausch – vorwiegend über das Internet.

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