Straußenführer 2017


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„Bestandsaufnahme Gurlitt“

Ausstellungen in Bern und Bonn

Unter der Überschrift „Bestandsaufnahme Gurlitt“ werden in Bern und Bonn rund 400 Aquarelle, Zeichnungen, Druckgrafiken, Gemälde und Skulpturen aus dem sogenannten Gurlitt-Bestand präsentiert und folglich der Kunsthandel und organisierte Kunstraub in der NS-Zeit beleuchtet.

E. L. Kirchner: „Zwei Akte auf einem Lager“, 1905. (© Kunstmuseum Bern)

E. L. Kirchner: „Zwei Akte auf einem Lager“, 1905. (© Kunstmuseum Bern)

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„Nationalsozialismus in Freiburg“ – Ausstellung im Augustinermuseum

Die Spitze des Eisbergs

Die unter Federführung des Historikers Robert Neisen und einem gewichtigen Beirat entstandene Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ stützt sich auf zahlreiche Bücher, Veröffentlichungen des Stadtarchivs sowie Recherchen aus der Zivilgesellschaft. Hinzu kommen Bilder und historische Gegenstände, z.B. das antisemitische Kinderbuch „Der Giftpilz“ (1938) oder die Aktentasche des unbeugsamen Freiburger Sozialdemokraten Stefan Meier, der Stadtrat sowie Reichstagsabgeordneter in Berlin war und im März 1933 zu den 94 Mutigen gehörte, die gegen das Ermächtigungsgesetz der Nazis stimmten. 1944 wurde er im KZ Mauthausen ermordet.

Foto von Nazis bei einer Kundgebung auf dem Freiburger Münsterplatz 1939

Freiburger Nazis beim NSDAP-Kreisparteitag 1939 auf dem Münsterplatz (Schenkung E. Fehrenbach © Städtische Museen Freiburg/ Augustinermuseum)

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