Straußenführer 2017


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„Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil“

Ausstellung im Badischen Landesmuseum Karlsruhe

Monumentale Statuen und ein geradezu epischer Bericht über eine wichtige Schlacht sind von ihm überliefert. Aber wer war Pharao Ramses II. wirklich? Das Badische Landesmuseum Karlsruhe versucht in der umfangreichen Schau „Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil“ bis zum 18. Juni dem Menschen Ramses näher zu kommen.

Wandrelief mit der Darstellung eines Pharaos

Wandrelief mit der Darstellung eines Pharaos
(© Musée du Louvre, Paris/ Christian Decamps)

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Friedrich Kallmorgen – Retrospektive in der Städtischen Galerie Karlsruhe

„Greifbare Geschichten“

Das strahlende Licht an einem klaren Wintertag. Die feuchte Kälte an einem regnerischen Morgen im November. Friedrich Kallmorgen hat in seinen Bildern nicht nur Landschaften, Städte oder Menschen abgebildet, er hat Atmosphäre eingefangen. Ob es der Widerschein von Laternenlicht auf nassem Straßenpflaster ist oder die trockene, festgetretene Erde, auf der die Taufgesellschaft im Frühling durch das Markgräflerland zur Kirche geht, jedes Gemälde von Kallmorgen erzählt eine beinahe greifbare Geschichte. Die Städtische Galerie Karlsruhe widmet dem 1924 verstorbenen Künstler bis zum 26. Juni eine große Retrospektive. Rund 200 Arbeiten Kallmorgens, von großen Ölgemälden bis zu kleinen Druckgrafiken, geben einen umfassenden Einblick in das Schaffen des zu Lebzeiten sehr bekannten Malers.

Friedrich Kallmorgen: "Der Taufgang , 1887".

Friedrich Kallmorgen: „Der Taufgang , 1887“.

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Budapest und Pécs – Zwischen den Zeiten und Welten

Budapest und Pécs – Zwischen den Zeiten und Welten

Victor Vasarely: „Vega Album“, 1971 © Janus Pannonius Múzeum (Pécs)

Die Quadratur des Kreises ist es zwar noch nicht, aber die Symmetrische Kunst aus Ungarn steht kurz davor.
Ungarn, sagt Susanne Asche, Kulturreferentin der Stadt Karlsruhe, stand geographisch wie historisch schon immer zwischen den Zeiten und Welten. Das gilt auch für Ungarns Künstler. Weshalb ein Blick auf speziell ungarische Kunstformen im Rahmen der 20. Europäischen Kulturtage in Karlsruhe unter dem Motto „Budapest und Pécs – Zwischen den Zeiten und Welten“ interessant ist.

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Tausendund_ein Iran

Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?

Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?

Im Fokus des 10. Kulturfestivals Frauenperspektiven Karlsruhe vom 13. bis 29. März stehen Iran und Iranität. Veröffentlichte Bilder aus dem Iran zeigen meist schwarz verschleierte Frauen als Symbol für gesellschaftliche Rückständigkeit und Unterdrückung der Frauen. Von der einstigen Faszination, die Persien im 19. bis weit ins 20. Jahrhundert im Westen auslöste, ist 30 Jahre nach der islamischen Revolution 1979 kaum etwas übriggeblieben. Trotz einer hochgebildeten Migrantenkolonie – in Deutschland leben ca. 120.000 Iraner – ist einer breiten Öffentlichkeit nur wenig über Geschichte, Kunst und Kultur des Iran bekannt. Iranische Kultur wird nicht nur im Iran, sondern dank vier Millionen Exiliranern in Europa und USA an vielen Orten der Welt gepflegt und weiterentwickelt. Iranische Familien leben heute über die Welt verstreut und pflegen dennoch einen intensiven Austausch – vorwiegend über das Internet.

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