Straußenführer 2017


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Mikrokredite helfen Andenbewohnern

Soziale Geldanlage schafft Einkommen für benachteiligte Menschen in Ecuador

Der 55-jährige Ecuadorianer Rafael Morales ist ein Selfmademan. An die 50 farbenfrohe Hängematten fertigt er pro Woche in seiner kleinen Werkstatt. Die Webtechnikhat er sich von Freunden beibringen lassen. Sein großer Stolz: ein elektrischer Webstuhl. Den Kredit dafür bekam er vom Oikocredit-Partner Santa Anita, einer Spar- und Kreditgenossenschaft in den nördlichen Anden.

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Familie Morales fertigt in ihrer kleinen Werkstatt Hängematten

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So könnte Marilyn Monroe ums Leben gekommen sein

 Die „Marilyn Tapes“ im Theater der Immoralisten

„I wanna be loved by you, by you…“, – in ihrem berühmtesten Song sagte Marilyn Monroe die Wahrheit und nichts als die Wahrheit: Sie, Inbegriff von Sex und Unschuld, wollte geliebt werden, als Schauspielerin, als Sängerin, als Frau, als Geliebte. Geradezu süchtig war sie nach Ruhm und Anerkennung. Die Wahrheit über ihre Todesumstände kam dafür nie ans Licht. War es Selbstmord, wie man die Öffentlichkeit glauben machte – oder wurde sie doch ermordet? Wer steckte dann hinter ihrem Tod und was hat es mit den mysteriösen Tonbändern des FBI auf sich?

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Florian Wetter (Dr. Greenson) und Jochen Kruß (Peter Lawford verkleidet als Marylin)

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Opera Factory Freiburg begeistert mit „Fake and Error“ im E-Werk

Zwischen Schwindel und Irrtum

Manche Einakter sind einfach zu kurz, um eine abendfüllende Produktion zu gewährleisten. Deshalb kombinierte die Opera Factory Freiburg die deutsche Erstaufführung von Luke Bedfords Kammeroper „Through his teeth“ (2014) mit Claudio Monteverdis dramatischem Madrigal „Il combattimento di Trancredi e Clorinda“ (1624) in einem intensiven, präzisen und berührenden Opernabend im Freiburger E-Werk.

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Siri Karoline Thornhill und Georg Gädker © Sebastian Düsenberg

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Neue Objekte im Skulpturenpark Faulerbad und Faulerstraße

Pure Lust an der Kunst

Nun gibt es sie bereits seit achtzehn Jahren – und doch erfindet sie sich jedes Jahr neu: Die umfängliche Freilichtausstellung „Kunst im Faulerbad und in der Faulerstraße“, die auf dem idyllischen Areal der Liegewiese als reine Skulpturenausstellung begann, um dann schließlich auf die Faulerstraße überzuschwappen.

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Skulptur „Bis zum Hals“ von Hilde Bauer und Roland Radenz © FriZi

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offensichtlich16: In den Falten und Nischen der Stadt

Offene Ateliers in Freiburg und Umgebung am 15. und 16. Oktober 2016

In jedem Stadtteil Freiburgs gibt es Terra incognita zu entdecken. Eine besondere und wenig bekannte Facette des urbanen Lebens sind die Orte, an denen Künstler arbeiten, Maler, Zeichner, Bildhauer, Designer und Fotografen, auch solche, die sich experimentierfreudig mit Film und Video befassen, mit Kunst am Bau, Installation, Performance und Theorie.

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Beilage der Oktober-Ausgabe des Kultur Joker: Viel_Falt, Manuel Fratini, 2016

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Der Krieg zum Fest

Cargo Theater mit „Festgefeiert“ im Freiburger Südufer

Fünf Begrüßungsreden, Dosenwerfen und musikalische Einlagen der Fantastic Brothers und Sisters wird es geben, kündigt Carla Wierer ihrem Publikum mit apfelwangigem Optimismus an – überhaupt freue sie sich furchtbar auf diesen Abend und würde damit am liebsten Weihnachten, Silvester und das letzte Abendmahl vorfeiern…

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Carla Wierer beim „Endzeitfest“

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In eigener Sache: Kultur Joker ist Partner der badenova bei der gemeinsamen App „Wunderfitz“

Regionale Nachrichten, Veranstaltungstermine, Auskünfte und mehr in einer App

Schnelle Orientierung im Alltag und bei der Freizeitgestaltung: Dafür steht Wunderfitz. Nachrichten, Veranstaltungstermine, Regiowetter oder die beste Busverbindung zum gewünschten Ziel – Wunderfitz bietet sowohl einen schnellen Überblick als auch Informationen en detail. Nicht umsonst ist sie nach der liebevollen badischen Bezeichnung für einen besonders neugierigen, interessierten und immer bestens informierten Zeitgenossen benannt.

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Augustinermuseum: Haus der Graphischen Sammlung eröffnet mit Hans Baldung Grien

Der zweite Bauabschnitt der Sanierung des Museums steht kurz vor Fertigstellung

ASES-UTRE-GIMU-UNUM – im ersten Moment wollen sich die großen Lettern auf der fensterlosen Fassade noch nicht so recht erschließen, doch schon im nächsten wird klar: Andersherum gelesen, nämlich jeweils von oben nach unten, wird ein Wort daraus: AUGU-STIN-ERMU-SEUM. Die Lettern befinden sich jeweils in kleinen Nischen, die sich auf der fensterlosen Fassade wie kleine Blendfenster ausnehmen, was ihr ein harmonisches Gesamtbild verleiht. Jeder Buchstabe weist zudem eine eigene Typographie auf – ein Hinweis darauf, was sich hinter der Fassade befindet: Die Graphische Sammlung, die am 17. September mit Holzschnitten von Hans Baldung Grien eröffnet wird.

Fassade des Hauses der Graphischen Sammlung, Augustinermuseum Freiburg

Haus der Graphischen Sammlung, Augustinermuseum
© Städtische Museen Freiburg 2016 Foto: Florian Bilger

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