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Die traditionelle Chinesische Medizin – TCM

Mit einem Tag der Offenen Tür am 4. April stellt die Naturheilpraxis Mike Morell ihre neuen Räumlichkeiten in der Kronenstraße in Freiburg vor. Nach einer Praxisvergrößerung möchte der Heilpraktiker Mike Morell Interessierten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die Möglichkeit bieten, diese Medizin näher kennenzulernen. Neben der Möglichkeit, individuelle Fragen jeder Art zum Thema TCM zu stellen, gibt es zwei Vorträge zum Thema Heuschnupfen (16 Uhr) und Schlafstörungen (17 Uhr), Differenzierung und Behandlungsmöglichkeiten in der Traditionellen Chinesischen Medizin.

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Das “Wildholz-Projekt” in Müllheim

Aus wilden Hölzern werden Tische, Regale, Kommoden und Paravents fantasievoll gezimmert.

Aus wilden Hölzern werden Tische, Regale und Kommoden fantasievoll gezimmert.

„Graben und hacken macht rote Backen“, so der Volksmund. Ewald Schadt hat die Weisheit der einfachen Natur im Mai 2007 beim Wort genommen und das „Wildholz-Projekt“ gegründet. Der Name klingt ungezähmt und eigenwillig, er lässt an Menschen denken, die seitab vom breiten Weg nach Holz und Glück suchen. Das stimmt: In Niederweiler bei Müllheim hat der 49-jährige Schadt begonnen, Möbel zu bauen und Körbe zu flechten, alles aus wilden Hölzern und zusammen mit Menschen, deren Lebensläufe ebenfalls kurvig und knorzig daherkommen.

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Tibet: “Die derzeitige Lage ist dramatisch”

Interview mit Wilfried Pfeffer vom Tibet-Kailash-Haus in Freiburg.
Am 10. März 2009 jährt sich die Besetzung Chinas zum 50. Mal. Das Freiburger Tibet Kailash Haus erinnert an diesem Tag an die Unterdrückung der tibetischen Kultur. Annette Hoffmann sprach mit dessen Leiter, dem Tibetaktivisten Wilfried Pfeffer.

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Nackt und bloß

Calixto Bieito inszeniert eine beklemmende Lulu am Theater Basel

Calixto Bieito inszeniert eine beklemmende Lulu am Theater Basel

Wenn Kamerateams schon vor der Premiere im Foyer filmen und in der Pause Zuschauer interviewt werden, dann liegt ein Skandal in der Luft. Der katalanische Regisseur Calixto Bieito, der in seinen Inszenierungen Sex und Gewalt ungeschönt auf die Bühne bringt (am Freiburger Theater wird der Katalane am 9. Mai „La vida breve“ inszenieren), hat sich am Theater Basel mit dem Sex-and-Crime-Stück der Operngeschichte auseinandergesetzt: Alban Bergs „Lulu“.

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Tausendund_ein Iran

Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?

Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?

Im Fokus des 10. Kulturfestivals Frauenperspektiven Karlsruhe vom 13. bis 29. März stehen Iran und Iranität. Veröffentlichte Bilder aus dem Iran zeigen meist schwarz verschleierte Frauen als Symbol für gesellschaftliche Rückständigkeit und Unterdrückung der Frauen. Von der einstigen Faszination, die Persien im 19. bis weit ins 20. Jahrhundert im Westen auslöste, ist 30 Jahre nach der islamischen Revolution 1979 kaum etwas übriggeblieben. Trotz einer hochgebildeten Migrantenkolonie – in Deutschland leben ca. 120.000 Iraner – ist einer breiten Öffentlichkeit nur wenig über Geschichte, Kunst und Kultur des Iran bekannt. Iranische Kultur wird nicht nur im Iran, sondern dank vier Millionen Exiliranern in Europa und USA an vielen Orten der Welt gepflegt und weiterentwickelt. Iranische Familien leben heute über die Welt verstreut und pflegen dennoch einen intensiven Austausch – vorwiegend über das Internet.

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