„André Chénier“ begeistert, „Achterbahn“ enttäuscht bei den Bregenzer Festspielen

Umberto Giodanos "André Chénier" begeistert auf der Seebühne in Bregenz; Foto: Bregenzer Festspiele/Karl Forster
Den Spagat zwischen Kunst und Kommerz – den müssen die Bregenzer Festspiele in jedem Sommer neu schaffen. Die spektakuläre Produktion auf der Seebühne, die pro Abend Platz für rund 7000 Zuschauern bietet, finanziert das ambitionierte Opern-, Konzert-, Theater- und Tanzprogramm des noch bis zum 21. August 2011 dauernden Festivals. In diesem Jahr gelingt mit Umberto Giordanos „André Chénier“ auf der Seebühne ein großer Wurf. Die Uraufführung von Judith Weirs „Achterbahn“ einen Tag später im Festspielhaus enttäuscht.
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