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	<title>Kultur Joker &#187; Kultur</title>
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	<description>Freiburger Kultur- und Veranstaltungszeitung</description>
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		<title>Künstler in der globalisierten Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;The Global Contemporary.  Kunstwelten nach 1989&#8243;- Ausstellung im ZKM in Karlsruhe Kunst ist nicht exklusiv Europa und den USA vorbehalten. Auch in Asien und Afrika gibt es längst eine lebendige Szene. In der Ausstellung „The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1989“ gibt das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe ab morgen einen umfassenden Einblick in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The Global Contemporary.  Kunstwelten nach 1989&#8243;- Ausstellung im ZKM in Karlsruhe</p>
<img src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2011/10/Page-Hugo_Nollywood_Chris_Nkulo_Patience_Umeh_2008-300x300.jpg" alt="" title="Page-Hugo_Nollywood_Chris_Nkulo_Patience_Umeh_2008" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-1119" />
<p>Kunst ist nicht exklusiv Europa und den USA vorbehalten. Auch in Asien und Afrika gibt es längst eine lebendige Szene. In der Ausstellung „The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1989“ gibt das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe ab morgen einen umfassenden Einblick in das Kunstschaffen rund um den Erdball.<span id="more-1118"></span> Wie das so ist mit den Künstlern in der globalisierten Welt zeigt Matthias Gommel in seiner eigens für diese Ausstellung entworfenen Arbeit. „Untitled (Passage)“ erinnert fatal an die Leitsysteme, in denen man Fluggäste zum Anstehen in langen gewundenen Schlangenlinien zwingt. Reisende Künstler werden vom Anstehen nicht ausgenommen.<br />
Dabei stellen sich Gefühle ein, wie sie auf den Uhren der indischen Künstlergruppe Raqs Media Collective angezeigt werden: statt auf fünf vor zwölf stehen die Zeiger auf Erschöpfung, Angst oder gar Panik. Was am Ende der Reise übrig bleibt, präsentiert Kader Attia. Er klebte bunte Plastiktüten aus aller Welt auf weiße Sockel. Und schon hat der Besucher den Themenbereich „Weltzeit“ passiert und ist in den „Lebenswelten &#038; Bilderwelten“ gelandet. Das ZKM hat die Fülle der 138 ausgewählten Kunstwerke in sieben Themenbereiche gegliedert, die nahtlos ineinander übergehen.<br />
Manche harmlos wirkende Installation verbirgt Abgründe. Der indonesische Künstler Jim Supangkat stellt ein hübsches traditionelles Schlafzimmer aus. Aber warum haben alle Möbel ein Gitter? Auf der Rückseite des Schranks hängt ein Paar weiblicher Füße an Ketten – Symbol für die Unterdrückung von Frauen im patriarchalisch geprägten Indonesien. Der Bereich „Weltkunst“ hat auch sonst wenig mit Ethno oder Folklore zu tun. Christian Jankowski greift das Problem auf, dass in China alles kopiert wird, was sich zu Geld machen lässt. Selbst klassische europäische Kunstwerke werden kopiert, der Ort Dafen in China lebt davon. Passenderweise wird dort gerade ein Museum gebaut. Jankowski fragte die chinesischen Maler, was sie denn gern in diesem Museum sehen würden. In „The China Painters“ sind die Wände des Museums-Rohbaus zu sehen, darauf die perfekte Kopie eines barocken niederländischen Blumenbildes, aber auch großformatig in Gemälde verwandelte Familienfotos und sogar Polit-Propaganda. „An China kann man viel zeigen“, sagt Andrea Buddensieg, Kuratorin der Ausstellung.<br />
Hintersinnige Kunstwerke finden sich auch im Obergeschoss. Die afrikanische Künstlerin Anawana Haloba Hobol hat einen Marktstand aufgebaut. Im Angebot unter anderem philippinische Hausmädchen. Die Künstlerin spricht auf witzige Weise ein ernstes Problem der Globalisierung an, nämlich den Export von billigen Arbeitskräften und Rohstoffen aus den armen Ländern, die auf diese Weise arm bleiben werden.<br />
Dass viele Künstler selbst, ganz globalisiert, zwischen Kontinenten und Kulturen pendeln, verrät der Themenbereich „Lost in Translation. Neue Künstlerbiografien“. Der Blick in den als Zeitung gestalteten Führer durch die Ausstellung sagt dasselbe: nur wenige der 104 ausgestellten Künstler leben noch in ihrem Heimatland. So richtig deutlich macht das eine Arbeit des serbischen Künstlers Mladen Stilinovic. Der Titel ist auch schon der Inhalt: „An artist who cannot speak english ist no artist“. Selbst für Besucher von „The Global Contemporary“ sind Englischkenntnisse von Vorteil.<br />
Vom 17. September bis zum 5. Februar kann man in die „Kunstwelten nach 1989“ im ZKM eintauchen, von Mittwoch bis Sonntag. Im Lauf der Ausstellung wird sie um weitere Kunstwerke ergänzt, die direkt vor Ort geschaffen werden. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops und Perfomances begleitet die Ausstellung.<br />
N.L</p>
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		<title>„Architektur nach Maß“</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[11. Ausgabe der Architekturtage vom 30. Sept. bis 4. November Mit dem Ziel, die Architektur vielen Menschen näherzubringen, findet mit den Architekturtagen seit nunmehr elf Jahren ein Ereignis statt, das sich über Grenzen hinwegsetzt: sowohl über die Ländergrenzen als auch über diejenigen zwischen Generationen, Kulturen, Kennern und Neugierigen. Während der Architekturtage, die in diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11. Ausgabe der Architekturtage vom 30. Sept. bis 4. November</p>
<div id="attachment_1091" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1091" title="ZENITH_3000x2000px" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2011/10/ZENITH_3000x2000px-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Frankreichs größtes Konzerthaus: Das Zénith Europe</p></div>
<p>Mit dem Ziel, die Architektur vielen Menschen näherzubringen, findet mit den Architekturtagen seit nunmehr elf Jahren ein Ereignis statt, das sich über Grenzen hinwegsetzt: sowohl über die Ländergrenzen als auch über diejenigen zwischen Generationen, Kulturen, Kennern und Neugierigen.<span id="more-1090"></span><br />
Während der Architekturtage, die in diesem Jahr vom 30. Sept. bis 4. Nov. stattfinden, wird der Besucher zu einem Bürger, der sich als Teil seiner Stadt sieht, und der mit offenen Augen das städtische Umfeld, in dem er sich Tag für Tag bewegt, neu entdeckt. Geboten werden Workshops und Wettbewerbe für Erwachsene und Kinder, Begegnungen mit Fachleuten, Spaziergänge und Touren mit dem Rad oder per Schiff im Elsass, in Baden-Württemberg und in Basel, Besichtigungen von Baustellen und neu fertiggestellten Gebäuden, Diskussionsrunden und Vorträge, Ausstellungen, verschiedene Live-Vorführungen, Kinovorführungen und Videoprojektionen.<br />
Das Motto der Auflage 2011 „L‘architecture sur mesure“/ „Architektur nach Maß“ lässt ein weiteres Mal Spielraum für viele Reflexionen: Maße und Messung, Dimensionen, Maßarbeit, Standard, Maßlosigkeit usw. Jede der Veranstaltungen trägt ihre Vision der Dinge unter einem fachlichen, künstlerischen oder sozialen Aspekt vor.<br />
Anlässlich der Eröffnung der 11. Ausgabe des trinationalen Architekturfestivals zum Thema „Architektur nach Maß“ hat sich das Europäische Architekturhaus – Oberrhein dazu entschlossen, ein außergewöhnliches Gebäude Straßburgs ins Licht zu setzen: Frankreichs größtes Konzerthaus „Zénith Europe“. Auf dem Programm stehen Besichtigungen des Gebäudes, die Eröffnungszeremonie und als Höhepunkt ein Vortrag des italienischen Architekten und geistigen Vaters des Zéniths: Massimiliano Fuksas.<br />
Am 7. Oktober haben nun alle Interessierten die Möglichkeit, diese architektonische Besonderheit zu erkunden. Von 14-17 Uhr gibt es Führungen durch das Straßburger Zénith in Zusammenarbeit mit Straßburger Architekturstudenten. Die genauen Uhrzeiten finden sich auf der Homepage www.ja-at.eu. Gruppenreservierungen: Tel. 0033-388-225670.<br />
Um 19.30 Uhr hält Massimiliano Fuksas einen Vortrag unter dem Titel „Géométries Impossibles“. Eine feierliche Soirée mit musikalischer Untermalung, Bewirtung und Ausstellern beschließt den Tag. Infos: www.ja-at.eu.</p>
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		<title>„Abenteuer Ozean“</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MUNDOlogia-Reihe startet am 6. November Fremde Länder, Kulturen, Reisen und Abenteuer: Die MUNDOlogia bringt auch im kommenden Winter wieder spannende Live-Reportagen nach Freiburg. Zum Start der Reihe am 6. Nov., 16 Uhr, zeigt der Greenpeace-Fotograf Markus Mauthe einen kostenlosen Vortrag über „Europas Wilde Wälder“ im Paulussaal. Um 19.30 Uhr präsentiert dann der Kirchzartener Unterwasserfotograf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MUNDOlogia-Reihe startet am 6. November</p>
<div id="attachment_1088" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1088" title="atlantische_fleckendelfine" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2011/10/atlantische_fleckendelfine-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Atlantische Fleckendelphine</p></div>
<p>Fremde Länder, Kulturen, Reisen und Abenteuer: Die MUNDOlogia bringt auch im kommenden Winter wieder spannende Live-Reportagen nach Freiburg. Zum Start der Reihe am 6. Nov., 16 Uhr, zeigt der Greenpeace-Fotograf Markus Mauthe einen kostenlosen Vortrag über „Europas Wilde Wälder“ im Paulussaal.<span id="more-1087"></span> Um 19.30 Uhr präsentiert dann der Kirchzartener Unterwasserfotograf und Filmemacher David Hettich seine preisgekrönte Live-Reportage „Abenteuer OZEAN“ – eine einzigartige Hommage an unseren Blauen Planeten.<br />
David Hettich tauchte mit Hunderten von Hammerhaien im Pazifik, schwamm in riesigen Quallenschwärmen und fotografierte Salzwasserkrokodile unter Wasser. Die Zuschauer erleben hautnah die Wanderung der Wale von der Antarktis bis in die Südsee, die größte Krabbenwanderung des Planeten und verspielte Delphinfamilien in freier Wildbahn. Seine ausgedehnten Abenteuerreisen führten David Hettich um den gesamten Globus: er reiste Richtung Nord- und Südpol, machte Aufnahmen in Fiji, Mikronesien, den Bahamas, Galapagos-Inseln und der sagenumwobenen Kokosinsel im Pazifik.<br />
Für „Abenteuer OZEAN“ verbrachte David Hettich über 2000 Stunden unter Wasser, mehr als 100.000 Fotos und 250 Stunden Filmmaterial sind Grundlage für diese bewegende Live-Reportage und den gleichnamigen Bildband. Seit 2011 wird David Hettich als „Botschafter der Meere“ von National Geographic unterstützt. Tickets: www.mundologia.de.<br />
Aufgepasst: Wir verlosen für „Abenteuer Ozean“ 2 x 2 Karten. Schicken Sie eine Mail an redaktion@kulturjoker.de mit dem Stichwort „Ozean“ und geben Sie bitte Ihre Telefonnummer zur Benachrichtigung bekannt. Eisendeschluss: 15. Oktober. Viel Glück!</p>
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		<title>Pas de Deux</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[22. Staufener Kulturwoche vom 2. bis 13. Oktober 2011 In diesem Jahr wird die Staufener Kulturwoche vom 2. bis 13. Oktober zum 22.Mal durchgeführt. Hervorgegangen aus den Baden-Württembergischen Literaturtagen, die 1989 in Staufen stattfanden, stand die Kulturwoche Jahr für Jahr unter einem anderen Motto und beschäftigte sich mit wechselnden Themen. Theateraufführungen, Lesungen, Kabarett, Konzerte, Filme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>22. Staufener Kulturwoche vom 2. bis 13. Oktober 2011</p>
<p>In diesem Jahr wird die Staufener Kulturwoche vom 2. bis 13. Oktober zum 22.Mal durchgeführt. Hervorgegangen aus den Baden-Württembergischen Literaturtagen, die 1989 in Staufen stattfanden, stand die Kulturwoche Jahr für Jahr unter einem anderen Motto und beschäftigte sich mit wechselnden Themen. Theateraufführungen, Lesungen, Kabarett, Konzerte, Filme, Tanz und Vorträge illustrierten und vertieften das Thema – von „Illusion, Zauberei, Magie“ 1990 bis zu „So ein Theater“ im letzten Jahr.<span id="more-1097"></span><br />
In diesem Jahr haben die Veranstalter ein Motto aus der Tanzszene gewählt, „Pas de deux“. Der Begriff kommt aus dem Französischen und meint eigentlich den Balletttanz mit einer Solotänzerin und einem Solotänzer. Staufens Kulturreferent Germar Seeliger, der alljährlich für das Programm verantwortlich zeichnet,  präsentiert unter diesem Motto zwar keine Tänzer und Tänzerinnen, aber an vielen Abenden jeweils eine Künstlerin und einen Künstler –entweder in einem gemeinsamen Programm oder aber jeweils mit ihren Soloprogrammen, zwei zum Preis für einen sozusagen.<br />
So können die Zuschauer z.B. den Shooting-Star unter Deutschlands politischen Kabarettisten, Uli Masuth, und  die vielfach preisgekrönte Christine Prayon an einem Abend erleben (6.10.). Oder die Kabarettentdeckung des Jahres, die in Zürich lebende Ostberlinerin Ute Köbernick und den ganz außergewöhnlichen Peter Spielbauer (7.10.). Mark Britton aus England und Carmela de Feo mit italienischen Wurzeln gestalten ebenso eine Veranstaltung (10.10.) wie Miss Evi und Herr Leu – besser bekannt als Evi &#038; das Tier (3.10.). Wer die Sängerin Annette Postel noch nicht kennt, sollte die Gelegenheit nutzen, sich ihr preisgekröntes Programm mit Opernparodien anzuhören: Operette sich wer kann (9.10.).<br />
Eröffnet wird das diesjährige Festival, das durch das Engagement von Sponsoren aus der Staufener Wirtschafts- und Bankenwelt wieder in einem historischen Spiegelzelt stattfindet, am 2. Oktober durch das Theater Lindenhof mit seinem Publikumsrenner, dem Volksmusical „Die Geierwally“. Auf ihrer Abschlusstournee gastieren die Musikcomedy-Gruppe Tango Five ebenso in Staufen (8.10.) wie die allseits bekannten a-cappela-Sänger LaLeLu mit ihrer auffälligen Frontfrau aus Finnland (13.10.), die Spaßvögel des BosArt Trios (5.10.) und die Münchner Lach- und Schießgesellschaft mit ihrem neuen Programm „Ohne Limit“ (11.10.)<br />
Einer der Höhepunkte des Staufener Festivals wird sicher die Frankfurter Mousonturm-Produktion „Paartherapie“ mit Sabine Fischmann und Thorsten Labig sein (12.10.). Clara und Robert Schumann hatten bekanntlich Eheprobleme als der junge Brahms in ihre nicht unkomplizierte Zweisamkeit trat. Schumanns gehen in eine Paartherapie – und zwar des Jahres 2010 &#8211; und treffen hier auf eine saloppe Therapeutin, die sich mit Originalzitaten der Schumanns (aus den Tagebüchern und Briefen) konfrontiert sieht – es darf gelacht werden.<br />
Programmheft und Eintrittskarten erhält man über die Tourist-Info Staufen (Tel. 07633- 805 36), bei allen BZ-Geschäftstellen, den RESERVIX-Vorverkaufsstellen (Tourist-Infos und Kurverwaltungen) sowie im Internet unter: www.staufen.de</p>
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		<title>„Car Culture. Medien der Mobilität“</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunstwerke rund um das Auto im ZKM Karlsruhe Das Auto, angeblich der Deutschen liebstes Kind, inspiriert Künstler zu ungewohntem Umgang. Vor allem Edelmarken wie Porsche und Mercedes, aber auch der knuddelige Wirtschaftswunder-Käfer, werden künstlerisch aufgebläht, zerknüllt oder aufeinander getürmt. Gerne auch geteert und gefedert oder mit Plüschtieren überzogen: in der Ausstellung „Car Culture. Medien der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunstwerke rund um das Auto im ZKM Karlsruhe</p>
<div id="attachment_925" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-925" title="AntFarm_3_Cadillac_Ranch" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2011/08/AntFarm_3_Cadillac_Ranch-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Ant Farm (Chip Lord, Hudson Marquez, Doug Michels): &quot;Cadillac Ranch&quot;, 1974, Fotografie, in der Ausstellung als Wandtapete ©Ant Farm, Foto: Bud Lee</p></div>
<p>Das Auto, angeblich der Deutschen liebstes Kind, inspiriert Künstler zu ungewohntem Umgang. Vor allem Edelmarken wie Porsche und Mercedes, aber auch der knuddelige Wirtschaftswunder-Käfer, werden künstlerisch aufgebläht, zerknüllt oder aufeinander getürmt. Gerne auch geteert und gefedert oder mit Plüschtieren überzogen: in der Ausstellung „Car Culture. Medien der Mobilität“ zeigt das Zentrum für Kunst und Medientechnologie ZKM Karlsruhe bis zum 8. Januar 2012 kritische, aber auch skurrile Kunstwerke rund um das Auto.<br />
<span id="more-924"></span></p>
<p>Schon außen auf dem Vorplatz wird der Besucher von Auto-Skulpturen empfangen. Die drei aufeinander getürmten Käfer sind eigens für „Car Culture“ zu einer Skulptur montiert worden. Der Entwurf dazu von Hans Hollein datiert aber schon auf das Jahr 1960, als die Käfer für Wirtschaftswunder und erste Italienurlaube standen. Typisch für die Aktionskunst ein Jahrzehnt später ist die knallorangefarbene Ente gleich links am Eingang zur Ausstellung. 1970 fuhr der Künstler HP Schult 20 Tage lang mit dieser Ente täglich 1.000 Kilometer. Dann hat er die Windschutzscheibe ausgetauscht. Der Dreck auf den gesammelten Windschutzscheiben sollte von den Wetterbedingungen erzählen. Und so steht die Ente – innen liegen noch die Original-Kekskrümel von 1970 – inmitten der Windschutzscheiben dieser Aktion.<br />
Ein anderer Künstler griff zu einem ungewöhnlichen Werkzeug, um aus einem neuen Porsche 911 eine Skulptur zu machen. Auf dem Bildschirm nebenan zeigt ein Film der Herstellungsprozess. Autoliebhaber werden sich gruseln: da sieht man den neuen Porsche, wie er in eine Presse hinab gelassen und von allen Seiten gnadenlos zerdrückt wird. Es knirscht, die Innenkamera überliefert die letzten Zuckungen des Armaturenbretts. Im Glasballon sieht man die dunkle Flüssigkeit, die bei der Pressung aus dem Auto lief, sozusagen das Blut des Porsche 911.<br />
Nichts für Fans edler Oldtimer ist das schöne alte Mercedes Cabrio, das ein Künstler mit Öl gefüllt hat. Das drastische Statement zum Thema Auto und Umwelt soll dem Verkäufer des Wagens einige Kopfschmerzen bereitet haben. Als Inspirationsquelle erweist sich die Funktion des Autos als Statussymbol. Erwin Wurm kommentiert das in „Fat Car“ mit einem knallroten, auseinander quellenden Porsche Carrera.<br />
Ausgesprochen hintersinnig ist der Kommentar zu einem Kunstwerk, das zwei SUV im Zusammenprall zeigt. Sie sind aus Holz geschnitzt, so dass die Splitter dauerhaft dramatisch in den Raum ragen. In der Werkbeschreibung kann man lesen, dass erst im Zusammenprall die „vulgäre Anmut“ dieser Autos zur Geltung komme.<br />
Zu den Medien der Mobilität gehört nicht nur das Auto. Die Übertragung von Informationen, die wir in Form von Handy, Internet, GPS etc. täglich nutzen, zählt ebenfalls dazu. Eigens für „Car Culture“ gibt es 15 speziell für die Ausstellung programmierte ipads. Bernd Lintermann, Leiter des Instituts für Bildmedien am ZKM, sieht diese ipads für Besucher als „Fenster zur Welt“. Wenn die Besucher das ipad bewegen, öffnet der Bildschirm kleine Fenster mit den Aufnahmen wichtiger Automobilorte in Baden-Württemberg, zum Beispiel das Mercedes-Museum in Stuttgart. Aktuelle Verkehrsdaten formieren sich zu einer virtuellen Skulptur. „Car Culture“ lässt als Beitrag des ZKM zum Automobilsommer in Baden-Württemberg kaum einen Aspekt des Themas Mobilität außen vor. Und Spaß macht die Ausstellung auch.<br />
Nike Luber</p>
<p>ZKM, Lorenzstraße 19, Karlsruhe, Tel. 0721-8100-0, Mi-Fr 10-18 Uhr, Sa/So 11-18 Uhr, Eintritt 5 Euro, Familienkarte 10 Euro.<!--more--></p>
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		<title>Münstersommer Freiburg 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausstellungen, Filme, Konzerte, Lesungen, Theater, Zirkus Ein breites Spektrum kultureller Veranstaltungen von A wie Ausstellungen bis Z wie Zirkus bietet der diesjährige münstersommer freiburg vom 21. Juni bis 27. September. Rechtzeitig zum Sommeranfang begann auch der Münstersommer mit dem ersten Konzert der Orgelkonzerte im Münster. Die von Domorganist Klemens Schnorr zusammengestellte Konzertreihe, die jeden Dienstagabend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellungen, Filme, Konzerte, Lesungen, Theater, Zirkus</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-868" title="Amelie" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2011/07/Amelie-300x231.jpg" alt="" width="300" height="231" /></p>
<p>Ein breites Spektrum kultureller Veranstaltungen von A wie Ausstellungen bis Z wie Zirkus bietet der diesjährige münstersommer freiburg vom 21. Juni bis 27. September. Rechtzeitig zum Sommeranfang begann auch der Münstersommer mit dem ersten Konzert der Orgelkonzerte im Münster. Die von Domorganist Klemens Schnorr zusammengestellte Konzertreihe, die jeden Dienstagabend Gastorganisten aus verschiedenen europäischen Ländern präsentiert, setzt am 27. September auch den Schlussakkord des Münstersommers.</p>
<p>Einen abwechslungsreichen circensischen Bilderbogen mit Akrobatik, Einradsprüngen, einer Steptanzeinlage, Clowns, dem fetzigen Sound der Circusband und vielen weiteren Attraktionen zeigt der Circus Harlekin vom 7. bis 13. Juli auf dem Münsterplatz.</p>
<p>Musikalisch geht es weiter im Historischen Kaufhaus mit dem Pianofest der Internationalen Klavier Akademie Freiburg unter Leitung von Jura Margulis. Vom 11. bis 23. Juli spielen Jura Margulis sowie die international renommierten Pianisten Paul Badura-Skoda, Bernd Glemser, Michel Bourdoncle und die Violonistin Alissa Margulis.</p>
<p>Eine doppelte Premiere können die beliebten Rathaushofspiele des Wallgraben Theaters feiern: 2011 sind sie zum ersten Mal beim Münstersommer vertreten und zum ersten Mal wird im Innenhof des Rathauses ein Musical, „Der kleine Horrorladen“ von Alan Menken und Howard Ashman, gegeben (14. Juli bis 4. September). Musik auf verschiedenen Plätzen in der Innenstadt bieten in bewährter Tradition am Tag der Musik die Freiburger Musik- und Akkordeonvereine (16. Juli).</p>
<p><span id="more-866"></span></p>
<p>Beim Sommernachts-Kino im Innenhof des Schwarzen Klosters sind vom 21. Juli bis zum 3. September die Kinohighlights der letzten 12 Monate, Klassiker der Filmgeschichte und Vorpremieren zu sehen. Unter dem Motto „echt“ findet am 23. Juli von 19 bis 1 Uhr die erste Freiburger Museumsnacht in allen Städtischen Museen statt. Ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Tanz, Führungen, Aktionen und Vorträgen, verbunden mit kulinarischen Köstlichkeiten und geselligem Beisammensein sorgt für ein unvergessliches Erlebnis.</p>
<p>Konzerte, Drumcircle und Workshops erwarten die BesucherInnen des Internationalen Festivals für Rahmentrommeln Tamburi Mundi im frisch renovierten Kulturzentrum E-Werk (31. Juli bis 7. August). Die Lesereihe „Unter Sternen – Vorlesen im August“ findet in diesem Jahr in der Spechtpassage in der Wilhelmstraße statt. Eingeladen sind folgende Autorinnen und Autoren: Selim Özdogan, Katinka Buddenkotte, Jürgen Lodemann, Sarah Schmidt, Thommie Bayer, Mariana Leky, Evelyn Grill und Gunnar Homann (5. bis 27. August, jew. Freitag- und Samstagabend).</p>
<p>„Concertare“ lautet das Motto der Ensemble-Akademie Freiburg von Freiburger Barockorchester und ensemble recherche vom 5. bis 10. September in der Hochschule für Musik.</p>
<p>Zum Ende des Münstersommers starten 15 Freiburger Ausstellungsinstitute und Galerien mit einer Nocturne am 16. September in die neue Saison.</p>
<p>Weitere Infos: www.freiburg.de/muenstersommer sowie beim Kulturamt der Stadt Freiburg, Tel. 0761/2012101.<strong> </strong></p>
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		<title>Vom Keller bis in die Höhe</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das 11. Freiburg Grenzenlos Festival in Freiburg Anfang des Jahres feiert die Kleinkunst in Freiburg fröhliche Urständ. Gleich zwei Veranstaltungsreihen rücken sie in den Mittelpunkt des Geschehens, die beide in diesem Jahr ein schiefes Jubiläum feiern. Denn für das Freiburg Grenzenlos Festival ist es die 11. Veranstaltung, für die Internationale Kulturbörse gar die 22. Gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_456" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-456" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2010/01/kraemer-tschirpke.jpg" alt="Sebastian Krämer und Marco Tschirpke" width="500" height="265" /><p class="wp-caption-text">Sebastian Krämer und Marco Tschirpke</p></div>
<p><strong>Das 11. Freiburg Grenzenlos Festival in Freiburg</strong><br />
Anfang des Jahres feiert die Kleinkunst in Freiburg fröhliche Urständ. Gleich zwei Veranstaltungsreihen rücken sie in den Mittelpunkt des Geschehens, die beide in diesem Jahr ein schiefes Jubiläum feiern. Denn für das <strong>Freiburg Grenzenlos Festival</strong> ist es die 11. Veranstaltung, für die <strong>Internationale Kulturbörse</strong> gar die 22. Gemeinsam begeht man in diesem Jahr wieder die Eröffnungsgala, die am 25. Januar im Theatersaal der Messe Freiburg stattfindet. Es nehmen teil: die Kabarettisten Sebastian Krämer und Marco Tschirpke sowie Karl-Heinz Helmschrot,  die Artisten   Sirma Dobreva und Morgan Cosquer, für Komik werden die Clowns BP Zoom sorgen, die Moderation übernimmt Jan Christof Scheibe&#8230;</p>
<p><span id="more-455"></span><br />
Wie  die  Jahre zuvor  haben  die Veranstalter,  das Vorderhaus, SWR Studio  Freiburg und Koko &amp; DTK Entertainment, ein buntes Programm zusammengestellt, quer durch alle Bereiche vom Chanson, der Lesung, Kabarett und Comedy. Die 24 Programmpunkte der 13 Tage Kleinkunst werden an fünf verschiedenen Veranstaltungsorten stattfinden, neben dem SWR Studio Freiburg und dem Vorderhaus, im Bergkeller Weingut Schwarzer Adler in Vogtsburg-Oberbergen, im Berghotel Schauinsland und dem Babeuf. Es gibt also einiges zu entdecken.<br />
Über den Geheimtippstatus ist Annamateur &amp; Außensaiter längst hinaus.</p>
<p>In Freiburg wird der <strong>„Stern am Himmel der musikalischen Kleinkunst“</strong>, so der „Berliner Tagesspiegel“, mit ihrem Programm „Bandaufstellung nach B. Hellinger“ am 26. Januar zu Gast sein. Zu hören werden Songs und Lieder von Tom Waits, Charlie Parker, Charles Aznavour und Zarah Leander sein. Mehr Musik gibt’s von der Schweizer Band „Stiller Has“ am 28. Januar, die im SWR Studio Freiburg ihre Songs um Sucht und Sehnen, Lebenslust und Todesahnung spielen werden.</p>
<p>Traurige Lieder aus Lappland verspricht <strong>„Nordkvark“</strong> für den 27. Januar. Was so skandinavisch klingt, ist in Wahrheit von deutscher Natur, daher werden die traurigen Lieder und der langsame Slapstick der müden, melancholischen Musiker auch nicht so ganz erst zu nehmen sein. „Muzik als Theater“ bringt das Trio <strong>„Ars Vitalis“</strong> am 29. Januar in den „Schwarzen Adler“. Es verbindet dabei Performance, musikalischen Zunder, bizarre Anekdoten und groteske Tanzeinlagen.</p>
<p>Gleich mehrere Heimatabende hat das <strong>11. Freiburg Grenzenlos Festival </strong>im Angebot. Unter dem Motto „Dreiländerdreck“ treten Thomas C. Breuer, Klaus Spürkel und Jean-Marie Hummel an, die Region am 3. Februar eingehend unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Am 31. Januar wird im Jazzhaus der 4. Internationale Heimatabend gefeiert mit „Diese  wunderbare Band“  und  den Gästen Karl-Heinz Ott und Stefan Pflaum. Wenn es am 29. Januar heißt „Hohler trifft Hebel“, könnte es zu einer Hommage der besonderen Art kommen. Anlässlich des 250. Geburtstages von Johann Peter Hebel inszeniert der Autor Franz Hohler ein Treffen zwischen dem alemannischen Dichter und sich selbst.</p>
<p>Aber natürlich ist auch Kabarett und Comedy der Extraklasse vertreten, unter anderem sind zu Gast <strong>Ringlstetter vs. Eure Mütter</strong> (26. Januar), <strong>Lilo Wanders</strong> (5. Februar) und <strong>Severin Groebner </strong>(5. Februar).</p>
<p><strong>Das 11. Freiburg Grenzenlos Festival findet vom 25. Januar bis 6. Februar statt. </strong><br />
Alle Termine unter <a href="http://www.freiburg-grenzenlos-festival.de" target="_blank">www.freiburg-grenzenlos-festival.de</a></p>
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		<title>Menschen und Musik aus zwölf Jahrhunderten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 18.-20. September wird sich die historische Altstadt in ein „Geschichtsbuch zum Durchlaufen“ verwandeln, wenn an verschiedenen Plätzen Szenen aus der facettenreichen Geschichte der Stadt liebevoll und spannend inszeniert werden. Die ganze Stadt präsentiert sich als eine große Theaterbühne und verzaubert mit über 400 Mitwirkenden in historischen Kostümen aus verschiedenen Epochen in einer einzigartigen Atmosphäre die Besucher. Kanonendonner, Trommeln, Fackeln, mittelalterliche Musik, Ritterkämpfe, Revolutionäre, Lagerleben, ein historischer Markt, Menschen und Tiere wie anno dazumal und vieles mehr begleiten den staunenden Besucher auf einer außergewöhnlichen Reise durch die Jahrhunderte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-410" title="stages_ritterkampfe" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2009/09/stages_ritterkampfe.jpg" alt="stages_ritterkampfe" width="450" height="282" /><p class="wp-caption-text">Historienspektakel STAGES – die Staufener Zeitreise vom 18.-20. September</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Trotz der bedrohlichen Risse in der Altstadt, die seit Monaten Staufen immer wieder in die Schlagzeilen der internationalen Presse setzen, wird es auch 2009 eine <strong>Staufener Zeitreise</strong> geben. Vom 18.-20. September wird sich die historische Altstadt in ein „<strong>Geschichtsbuch zum Durchlaufen</strong>“ verwandeln, wenn an verschiedenen Plätzen Szenen aus der facettenreichen Geschichte der Stadt liebevoll und spannend inszeniert werden.</p>
<p><span id="more-382"></span></p>
<p>Die ganze Stadt präsentiert sich als eine große Theaterbühne und verzaubert mit über 400 Mitwirkenden in <strong>historischen Kostümen</strong> aus verschiedenen Epochen in einer einzigartigen Atmosphäre die Besucher. Kanonendonner, Trommeln, Fackeln, mittelalterliche Musik, <strong>Ritterkämpfe</strong>, Revolutionäre, Lagerleben, ein historischer Markt, Menschen und Tiere wie anno dazumal und vieles mehr begleiten den staunenden Besucher auf einer außergewöhnlichen Reise durch die Jahrhunderte.</p>
<p>Auch im siebten Jahr erwartet der Veranstalter FAUST e.V. wieder an die 20.000 Besucher bei den STAGES. „Die Risse in der historischen Gebäudesubstanz der Staufener Altstadt sind sehr tragisch, haben aber auch letztendlich die Staufener Einwohnerschaft dafür sensibilisiert, wie unschätzbar wertvoll doch das einzigartige historische Erbe dieser Stadt über die Jahrhunderte hinweg für die Stadt und ihre Menschen ist“, berichtet Andy Müller, der Regisseur und geistige Vater des faszinierenden Historienspektakels.</p>
<p>Es gibt ein Wiedersehen mit beliebten und schon traditionsreichen Elementen der vergangenen Staufener Zeitreisen wie die Schule anno dazumal, die <strong>Geschichte der Herren von Staufen</strong> und ihren Wappen am Rathaus. Gespannt darf man sich auf die Fortführung der lustigen Geschichte der Ritter von Staufen freuen oder auf den zauberhaften historischen Bauernhof und vieles mehr. Es wird wieder Ritterkämpfe geben und einen Einblick in das Leben im Spital von anno dazumal sowie die Arbeit der Flößer am Neumagen.</p>
<p>„Freuen können sich die Besucher wieder auf unseren abendlichen Höhepunkt am Samstag, einen historischen Zug bei Fackelschein durch die abgedunkelte Staufener Altstadt mit anschließendem Tanz und Modenschau durch die Jahrhunderte“ verrät Andy Müller, der auch für die siebte Zeitreise der Staufener Bürgerschaft durch jahrhundertealte Stadtgeschichten, Landrätin Dorothea Störr-Ritter als Schirmherrin begeistern konnte.</p>
<p>Auch <strong>Mephisto und Faust</strong> werden wieder in der Geschichte um „Faustens Tod“, der sich in diesem Jahr übrigens zum 470. Mal jährt, im bunten Treiben durch die Jahrhunderte in der Altstadt zu sehen sein.</p>
<div id="attachment_403" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2009/09/stages_2009-09.jpg"><img class="size-large wp-image-403" title="stages_2009-09" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2009/09/stages_2009-09-696x600.jpg" alt="stages_2009-09" width="450" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Der Vorverkauf für den „Wegezoll“ läuft ab Ende August in verschiedenen Staufener Geschäften. Infos: www.stages-staufen.de.</p></div>
<p><a href="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2009/09/stages_2009-092.jpg"><br />
</a></p>
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