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	<title>Kultur Joker &#187; Kultour</title>
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	<description>Freiburger Kultur- und Veranstaltungszeitung</description>
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		<title>Ein zukunftsfähiges Lebenskonzept: Abschied vom Wachstumswahn</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 14:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultour]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Buch von Meinhard Miegel: „Exit: Wohlstand ohne Wachstum“, Propyläen, 2010 In Zusammenarbeit mit der Freiburger Denkfabrik und dem Colloquium politicum der Universität Freiburg hat der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel Anfang Juni sein neues Buch „Exit: Wohlstand ohne Wachstum“ dem Freiburger Publikum vorgestellt. Der Autor hat sich mit dem Begriff „Wachstum“, welcher seiner Auffassung nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-525" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2010/08/K1024_Miegel_Exit1.jpg" alt="" width="295" height="473" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Das neue Buch von Meinhard Miegel: „Exit: Wohlstand ohne Wachstum“, Propyläen, 2010</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">In Zusammenarbeit mit der Freiburger Denkfabrik und dem Colloquium politicum der Universität Freiburg hat der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel Anfang Juni sein neues Buch „Exit: Wohlstand ohne Wachstum“ dem Freiburger Publikum vorgestellt. Der Autor hat sich mit dem Begriff  „Wachstum“, welcher seiner Auffassung nach die Grundlage der westlichen Wirtschaft bildet, kritisch auseinandergesetzt. </span></span></span><span id="more-523"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Die von Miegel vorgenommene Analyse will aufzeigen, wie sich die Geschichte der westlichen Gesellschaft so entwickelt hat, dass unser Begriff von Wohlstand untrennbar mit wirtschaftlichem Wachstum verknüpft ist. Seiner Auffassung nach ist das Phänomen des Wachstums, in unserer ökonomisch geprägten, abendländischen Kultur, allzu wichtig geworden, obwohl wir uns dessen nicht vollumfänglich bewusst sind – eben weil die fraglose Orientierung an wirtschaftlichem Wachstum die eigentliche Ideologie unserer Gesellschaft sei.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Wenn man hingegen wagen würde, zu denken, dass die Verbindung zwischen individuellem und gesellschaftlichem Wohlstand einerseits und der Erschaffung von materiellem Reichtum andererseits nicht fraglos so sein müsste, dann würde dies, so der Autor, eine neue Perspektive bedeuten, die ein radikales Umdenken nach sich zieht. Sind Wachstum und materielle Wohlstandsmehrung der Maßstab, an dem alles gemessen werden muss? Wie ist das möglich gewesen? Kann dies folgenlos bleiben? Und wie lange wird das noch sein dürfen?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Die jüngste Finanzkrise und ganz allgemein die aktuelle Zeit wirtschaftlicher Schwierigkeiten, versteht der Sozialwissenschaftler als eine Gelegenheit, um über die Entwicklung unseres wirtschaftlichen Systems nachzudenken. In diesem Zusammenhang rät Miegel zu beachten, dass die Geschichte „in gewaltigen Pendelbewegungen verläuft, dass auf goldene Zeitalter regelmäßig eiserne folgen“. Wir sind der Vorstellung des Niedergangs entwöhnt, sollten aber dennoch nicht vergessen, dass man mit Zeiten wirtschaftlichen Stillstands oder Rückgangs rechnen muss. Die aktuelle Krise zeigt uns außerdem auf, dass die Richtung, welche die westliche Gesellschaft genommen hat, falsch ist und zu einem Kollaps des gesamten Systems führen kann. Eine Reaktion auf die Ursachen, die dazu geführt haben, wäre nicht nur wünschenswert, sondern auch unentbehrlich und dringend.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Der Mensch lebt in einem labilen Gleichgewicht auf der Erde: Das Aktuelle ist nicht lange zu halten und ein Neues wird sich durchsetzen. Die Wohlstandsexplosion der neueren Geschichte war einzigartig und u. a. ging man, im Zuge der Industrialisierung, definitiv von einem intelligenten Gebrauch zu einem rigorosen Verbrauch der Natur über. Der Mensch hat seine Fähigkeiten entwickelt und seine Grenzen erreicht, zuerst in einem Anpassungsprozess an die Welt, in dem die Natur zu beschädigen als Frevel empfunden wurde. Später jedoch ging der Mensch dazu über, in die Welt einzugreifen und diese zu verändern. Diese Ausführungen greifen auf bekannte Weise auf die Argumente der Endlichkeit der Naturressourcen zurück und der Autor berichtet, gestützt auf eine beträchtliche Menge von Daten, über unseren Verbrauch von Rohstoffen. Die Luft, das Wasser, das Land dürfen nicht als Ware betracht werden, insoweit sie als Lebensbedingungen des Menschen auf der Erde zu betrachten sind. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Die Stärke von Miegels Werk besteht darin, dass er diesen an sich nicht originellen Betrachtungen eine Analyse einiger Aspekte der Gesellschaft hinzufügt, sodass sich nachvollziehen lässt, dass die aktuelle Lage ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit darstellt, welcher durchaus eine Gefahr aber auch eine echte Chance für diese bedeuten könnte. Das Bild wird nämlich komplexer, wenn Faktoren wie demographische Herausforderungen, die Probleme der Migration, die neuen Altersgrenzen der Bevölkerung, die Rolle der sozialen Sicherungssysteme in den öffentlichen Haushalten und die Organisation der Arbeit beachtet werden. Und sie alle zusammenzuführen ist etwas, das Miegel hervorragend vollzieht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Die Bilanz lautet schroff: „die in den frühindustrialisierten Ländern dominierenden Wirtschafts- und Lebensformen verursachen Probleme und haben sich ad absurdum geführt“; Das Vertrauen in die Beständigkeit des Bestehenden ist eine Form der menschlichen Hybris, die wir uns nicht leisten dürfen; kein Wachstum wird mehr möglich sein und damit auch keine immerwährende materielle Wohlstandsmehrung. Was folgt daraus?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Die Antwort heißt, dass wir unser gestörtes Verhältnis zu den materiellen und immateriellen Grundlagen unserer Existenz verändern sollten. Denn Miegel arbeitet heraus, dass unsere primären Bedürfnisse weitestgehend Befriedigung finden; dass unsere privilegierte westliche Gesellschaft ein hohes materielles Wohlstandniveau erreicht hat; und dass unbegrenztes materielles Wachstum ohnehin nicht möglich ist. Demgegenüber schlägt er vor, dass wir unsere Lebenszufriedenheit vielmehr von nicht materiellen Quellen abhängig machen sollen. Und insofern verlagert er seine Analyse von einer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Diskussionsebene auf eine ethische – auf eine Weise, die die Menschheit in ihrer Ganzheit auf den Plan ruft, verbunden mit der Fragestellung darüber, was im Leben wichtig und erstrebenswert ist. Da also unser materieller Lebensstandard nicht mehr steigen, sondern eher sinken wird, soll unsere Gesellschaft einen neuen, einen menschenspezifischen Wohlstand finden.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Was das bedeuten kann, bleibt eine offene Frage, und es ist ein besonderes Verdienst von Miegels Werk, diese herausgearbeitet zu haben. Der Autor zeigt mögliche Richtungen für Lösungen auf, was Themen wie die Umverteilungspolitik, den Sozialstaat, die Rolle der Bildung usw. betrifft. Die Tragweite und Wichtigkeit seiner Gedankengänge ist indessen enorm sowie auch die darin eingeschlossenen Herausforderungen. Die Prioritätensetzung auf diesem Weg bleibt jedoch eine Aufgabe, die der Politik sowie dem Gewissen des Individuums zu überlassen sind.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Ein neues Gleichgewicht wird unvermeidbar gefunden werden. An diesem Prozess sollen wir aber bewusster teilnehmen, ohne die Verantwortung, die wir den nächsten Generationen gegenüber haben, zu vergessen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span><br />
<em>Artikel von:  Alessandro Dall´Acqua<br />
</em></p>
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		<title>Tausendund_ein Iran</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultour]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Fokus des 10. Kulturfestivals Frauenperspektiven Karlsruhe vom 13. bis 29. März stehen Iran und Iranität. Veröffentlichte Bilder aus dem Iran zeigen meist schwarz verschleierte Frauen als Symbol für gesellschaftliche Rückständigkeit und Unterdrückung der Frauen. Von der einstigen Faszination, die Persien im 19. bis weit ins 20. Jahrhundert im Westen auslöste, ist 30 Jahre nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-245" title="Telefon" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2009/03/iran.jpg" alt="Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?" width="500" height="198" /><p class="wp-caption-text">Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?</p></div>
<p>Im Fokus des <strong>10. Kulturfestivals Frauenperspektiven</strong> Karlsruhe vom 13. bis 29. März stehen Iran und Iranität. Veröffentlichte Bilder aus dem Iran zeigen meist schwarz verschleierte Frauen als Symbol für gesellschaftliche Rückständigkeit und Unterdrückung der Frauen. Von der einstigen Faszination, die Persien im 19. bis weit ins 20. Jahrhundert im Westen auslöste, ist 30 Jahre nach der islamischen Revolution 1979 kaum etwas übriggeblieben. Trotz einer hochgebildeten Migrantenkolonie &#8211; in Deutschland leben ca. 120.000 Iraner &#8211; ist einer breiten Öffentlichkeit nur wenig über Geschichte, Kunst und Kultur des Iran bekannt. Iranische Kultur wird nicht nur im Iran, sondern dank vier Millionen Exiliranern in Europa und USA an vielen Orten der Welt gepflegt und weiterentwickelt. Iranische Familien leben heute über die Welt verstreut und pflegen dennoch einen intensiven Austausch &#8211; <strong>vorwiegend über das Internet</strong>.<span id="more-244"></span></p>
<p><strong>Über 40 Veranstaltungen</strong>, Ausstellungen, Filme, Vorträge, Lesungen, Konzerte, Theater und Kabarett, Feste und Begegnungen bieten ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm in Karlsruhe und sechs weiteren Städten der TechnologieRegion (Baden-Baden, Bruchsal, Ettlingen, Gaggenau, Rastatt, Stutensee). Ein Festivalschwerpunkt liegt auf der zeitgenössischen Kunst. Allein neun Ausstellungen präsentieren einen breiten Einblick in das Kunstschaffen von Iranerinnen im Iran und im westlichen Ausland. Vertreten sind z.B. die junge, erstmals in Europa ausstellende Fotografin Asoo Khanmohammadi (Badisches Landesmuseum 15.3.-19.4.) und die Fotojournalistin Newsha Tavakolian aus Teheran, die kürzlich das Iran-Heft des National Geographic illustriert hat (Centre Culturel Franco-Allemand 15.3.-17.4.). „Tehran Blues“ ist der Titel der von Bettina Schönfelder im Auftrag der GEDOK kuratierten Ausstellung, die Werke von iranischen Künstlerinnen aus Iran und Deutschland präsentiert (PrinzMaxPalais 15.3.-19.4.).</p>
<p>Die renommierte deutsche Fotografin <strong>Ulla Kimmig</strong> präsentiert ihre auf zahlreichen Reisen, unter teils schwierigen Umständen aufgenommen Iran-Fotografien (Galerie Bode 15.3.-18.4.). Mamak Azarmgin, bereits Stipendiatin der Akademie Solitude, zeigt farbenprächtige Illuminationen (GEDOK-Künstlerinnenforum 15.3.-24.4.). Die Künstlerin Parastou Forouhar, Tochter des ermordeten Oppositionspolitikerehepaars Forouhar, bezieht sich in ihren Werken auf die gesellschaftspolitische Situation in ihrem Heimatland (Orgelfabrik 16.3.-5.4., veranstaltet von der Mir Mohammedi Stiftung). Im Rathaus in Stutensee wird mit der Sammlung von Wahideh Abdolvahab eine Ausstellung über zeitgenössisches Grafikdesign im Iran <strong>„Signing Tehran“</strong> gezeigt (20.3.-15.4.).</p>
<div id="attachment_251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-251" title="Frauen im Iran" src="http://www.kulturjoker.de/wp-content/uploads/2009/03/frauen-im-iran.jpg" alt="Foto aus der Ausstellung -Frauen im Iran- im Centre Culturel Franco-Allemand" width="500" height="321" /><p class="wp-caption-text">Foto aus der Ausstellung -Frauen im Iran- im Centre Culturel Franco-Allemand</p></div>
<p>Neben diesem Ausstellungsschwerpunkt gibt es<strong> zahlreiche Vorträge, Diskussionen und Lesungen</strong>, darunter eine Lesung der FAZ-Publizistin Christiane Hoffmann aus ihrem vielbeachteten Buch „Hinter den Schleiern Irans“ (Literarische Gesellschaft 18.3., 19.30 Uhr) oder der u.a. für ihre ZEIT-Dossiers bekannten Publizistin Charlotte Wiedemann in Gaggenau (18.3., 20 Uhr). Ihre gesellschaftlichen Zukunftsvorstellungen diskutieren drei prominente in Deutschland lebende Iranerinnen, die Frankfurter Dezernentin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, die NDR-Gleichstellungsbeauftragte Pari Niemann und die sozial engagierte Unternehmerin Hourvash Pourkian (Jubez, 24.3., 20 Uhr). Auch wird ein vielseitiges Filmprogramm während des Festivals angeboten. Der Kult-Film Persepolis z.B., der das Schicksal einer ganzen Generation von Iranern und Iranerinnen auf die Leinwand bringt, wird sowohl von der Kinemathek (15.3. und 18.3.) als auch in Gaggenau gezeigt (17.3.). Zwei Konzerte iranischer Frauenbands, die Gruppe Mehr aus Teheran (14.3., 21 Uhr im Tempel) und Banu, eine iranische Frauenband aus Köln (28.3., 20.30 Uhr im Stephanssaal), präsentieren verschiedene persische Musikrichtungen. Persisches Kabarett mit Parvaneh Hamidi in deutscher Sprache veranstaltet das Jubez (20.3., 20 Uhr). Das Badische Staatstheater zeigt in der Insel das Einfrauenstück „Niemandsland“ der Theatergruppe Daritsche (27.3., 20 Uhr), die am nächsten Tag (28.3., 20 Uhr) in der Akademie Schloss Rotenfels auftritt.</p>
<p>Den musikalischen Abschluss bildet ein <strong>Konzert mit persischen Volksliedern</strong>, arrangiert von dem bekannten iranisch-französischen Komponisten Iradj Sahbai (CCFA, 29.3., 17.30 Uhr). Ein Höhepunkt des Festivals ist die Feier des persischen Neujahrsfestes Norouz, das mit dem Frühlingsanfang begangen wird. Erstmals veranstalten die drei in Karlsruhe und der Region tätigen iranischen Vereine, der Förderkreis iranischer Kunst und traditioneller Musik, der Iranische Kulturverein und die Mir Mohammedi Stiftung gemeinsam dieses Fest (Bürgerzentrum Südstadt, 21.3., 19.30 Uhr). Begegnungen mit in Karlsruhe lebenden Iranerinnen bieten u.a. das Frauencafé des Internationalen Begegnungszentrums (26.3., 16.30-18.30 Uhr) und das Internationale Kulturfrühstück, veranstaltet von den Hausvereinen des IBZ (29.3., 10 Uhr). Schließlich rundet eine Modenschau iranischer Modedesignerinnen im Modehaus Schöpf, zusammengestellt von der Teheraner ARD-Korrespondentin Natalie Durst, das Programm ab (25.3., 17 Uhr).</p>
<blockquote><p><strong>Infos zu den Veranstaltungen:</strong><br />
<a href="http://www.karlsruhe.de/frauenperspektiven" target="_blank">www.karlsruhe.de/frauenperspektiven</a><br />
Das 80-seitige Programmheft kann unter Tel. 0721/1334044 oder per Mail bei <a href="mailto:frauenperspektiven@kul­tur.karlsruhe.de">frauenperspektiven@kul­tur.karlsruhe.de</a> angefordert werden.</p></blockquote>
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