Straußenführer 2013



Gastronomiespiegel

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Verwunschene Zonen inmitten des Gewöhnlichen

Peter Huchel-Preis an Nora Bossong

Preisträgerin Nora Bossong

Manche Aufstiege sind traumhaft. Mit zwei Romanen und einem ersten Gedichtband hatte die 1982 in Bremen geborene Nora Bossong sich schon zuvor einen festen Platz in der deutschen Gegenwartsliteratur erschrieben. Nun erhält die Autorin bereits für ihren zweiten Gedichtband, der im letzten Jahr unter dem Titel „Sommer vor den Mauern“ erschien, den angesehenen Peter-Huchel-Preis, die höchste Auszeichnung für zeitgenössische deutschsprachige Lyrik.

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Fülle an Leidenschaft und Emotionen

Hans Kammerlander zu Gast bei iceagle – dem profi-outdoor-center am Alten Güterbahnhof in Freiburg

Der Extrembergsteiger und Ausnahmealpinist gibt am 19. März Einblicke in sein bewegtes Leben am seidenen Faden. Zentrum des Geschehens bilden die nostalgischen wie imposanten Hallen des neuen profi-outdoor-centers von iceagle, einem einzigartigen Fach-Center, das sein Augenmerk für alle Natur-, Wander-, Trekking- und Bergsportfreunde gezielt nicht rein auf die Bedürfnisse im Bekleidungs- und Equipment-Segment richtet.

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Ein zukunftsfähiges Lebenskonzept: Abschied vom Wachstumswahn

Das neue Buch von Meinhard Miegel: „Exit: Wohlstand ohne Wachstum“, Propyläen, 2010

In Zusammenarbeit mit der Freiburger Denkfabrik und dem Colloquium politicum der Universität Freiburg hat der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel Anfang Juni sein neues Buch „Exit: Wohlstand ohne Wachstum“ dem Freiburger Publikum vorgestellt. Der Autor hat sich mit dem Begriff „Wachstum“, welcher seiner Auffassung nach die Grundlage der westlichen Wirtschaft bildet, kritisch auseinandergesetzt.

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Tausendund_ein Iran

Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?

Telefon - von der Freiburgerin Ulla Kimmig aus der Reihe: Iran. Stillstand oder Aufbruch?

Im Fokus des 10. Kulturfestivals Frauenperspektiven Karlsruhe vom 13. bis 29. März stehen Iran und Iranität. Veröffentlichte Bilder aus dem Iran zeigen meist schwarz verschleierte Frauen als Symbol für gesellschaftliche Rückständigkeit und Unterdrückung der Frauen. Von der einstigen Faszination, die Persien im 19. bis weit ins 20. Jahrhundert im Westen auslöste, ist 30 Jahre nach der islamischen Revolution 1979 kaum etwas übriggeblieben. Trotz einer hochgebildeten Migrantenkolonie – in Deutschland leben ca. 120.000 Iraner – ist einer breiten Öffentlichkeit nur wenig über Geschichte, Kunst und Kultur des Iran bekannt. Iranische Kultur wird nicht nur im Iran, sondern dank vier Millionen Exiliranern in Europa und USA an vielen Orten der Welt gepflegt und weiterentwickelt. Iranische Familien leben heute über die Welt verstreut und pflegen dennoch einen intensiven Austausch – vorwiegend über das Internet.

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