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    Ausstellung: Hildegard Wohlgemuth

    Eine Lebenskünstlerin…
    Im Rahmen des Internationalen Frauentags 2009 wird am 9. März, 19 Uhr, eine Ausstellung mit Arbeiten von Hildegard Wohlgemuth eröffnet, die 1933 in Ostpreußen geboren wurde. Entscheidend für ihr Leben und ihre Einstellung zu anderen Menschen war sicher der frühe und schmerzliche Verlust in Kindertagen, als sie die Bombardierung eines Kinderheims als einzige ihrer Kindergruppe überlebte.

    Von da an war sie krank, hatte Alpträume, hörte Geisterstimmen und die Schreie der verschütteten Kinder. Später brachte Hildegard eine Tochter zur Welt, die ihr eine gewisse Orientierungshilfe im Leben gab. Seit eine Künstlerin, die ihr beim Betteln auf der Straße begegnete, sie das Malen lehrte, malte und zeichnete sie, schrieb Gedichte und Geschichten, und dabei stellte sie fest, dass sich ihr Zustand verbesserte.

    Bei der Finissage (15. März, 19 Uhr) wird der Film „Meine Geister, die Kinder. Ein Leben in Schizophrenie“, NDR 1994, gezeigt.
    Die Ausstellung ist im FrauenLesbenZentrum e.V., Faulerstr. 20, zu sehen. Täglich, außer Mittwoch, 14-18 Uhr.
    Internetpräsenz FrauenLesbenZentrum Freiburg

    Bild von Hildegard Wohlgemuth

    Bild von Hildegard Wohlgemuth

    Weiterführende Links:

    Ein Kommentar zu Ausstellung: Hildegard Wohlgemuth

    • Dennis Stein-Schomburg

      Bei der Finissage (15. März, 19 Uhr) wird der Film „Meine Geister, die Kinder. Ein Leben in Schizophrenie“, NDR 1994, gezeigt.
      Leider bin ich dafür zu spät, würde aber liebend gern diesen Film sehen.
      Gibt es irgendeine Möglichkeit?
      Würde mich über eine Antwort freuen.
      Lieben Gruß

      Dennis Stein-Schomburg

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