Straußenführer 2017


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Blutspenden in der Uniklinik Freiburg






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Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

Erneuerbare Energien – Eine moralische Pflicht

Vor wenigen Jahren wäre unser heutiger Fortschritt undenkbar, ja beinahe utopisch gewesen. Mit Stolz darf Deutschland behaupten, dass 35 Prozent unseres Stroms aus Erneuerbaren Energien stammt. Die Tendenz ist noch immer steigend. Zu verdanken haben wir diese beeindruckende Entwicklung nicht nur der Politik, sondern vor allem den engagierten Bürgern unseres Landes, die nicht nur für die Erneuerbaren auf die Straße gehen, sondern auch selbst finanziell mit anpacken. Dies gehört zu den besonderen und weltweit herausragenden Facetten unserer Energiewende, denn in kaum einem anderen Land packen die Bürgerinnen und Bürger mit so viel Herzblut selbst mit an.

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„Bürgerenergiewende – jetzt erst recht“ – 17. Schönauer Stromseminar

„Bürgerenergiewende – jetzt erst recht“ lautet das Motto des 17. Schönauer Stromseminars, das vom 1. bis 3. Juli in dem Schwarzwaldstädtchen stattfindet und vom Förderverein für umweltfreundliche Stromverteilung und Energieerzeugung Schönau (FUSS e.V.) veranstaltet wird.

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„Haarrisse“ in Reaktordruckbehältern

Haarrissburgen an der Grenze

Fessenheim, Doel, Tihange, Beznau – die Medien sind voll von Berichten über „Haarrisse“ in Reaktordruckbehältern. In NRW hat die aktive Zivilbevölkerung inzwischen Politik und Behörden in Bewegung gesetzt. Klagewellen gegen grenznahe Atomkraftwerke und Großbestellungen von Jodtabletten werden gemeldet. Die südbadische Auffassung von Vorsorge hingegen…

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Landwirtschaft und Kultur

AgriKultur Festival vom 24. – 26. Juli im Eschholzpark in Freiburg

Landwirtschaft ist mehr als die Produktion billiger Lebensmittel! Das AgriKultur Festival lässt vom 24. bis 26. Juli im Eschholzpark in Freiburg die regionalen, ökologischen, sozialen und kulturellen Seiten der Landwirtschaft aufblühen.

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Greenpeace Freiburg protestiert gegen Ölbohrungen in der Arktis

Greenpeace Freiburg setzt Zeichen

Vor einer Shell-Tankstelle in Freiburg protestierten am 17. Juni Greenpeace-Aktivisten mit Handbannern für den Schutz der Arktis. Nachdem US-Präsident Obama Shell die Ölsuche in der Arktis genehmigt hat, sendet der Ölkonzern jetzt seine Flotte von Bohrschiffen und -plattformen Richtung Alaska. Die Erderwärmung lässt dort das ewige Eis schmelzen. Ölkonzerne nutzen dies, um die Arktis auszubeuten. „Es ist absolut unverantwortlich, in der Arktis nach Öl zu bohren. Das Risiko einer Ölkatastrophe ist wegen des extremen Klimas dort viel zu hoch.“, sagt Christian Hauenstein, Energie-Sprecher der Greenpeace-Gruppe Freiburg. „Wenn wir den Klimawandel begrenzen wollen, dürfen die arktischen Ölvorkommen nicht ausgebeutet werden. Deshalb fordert Greenpeace von Shell, die Ölpläne in der Arktis aufzugeben.“

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Schönauer Energiegespräche

Malte Kreutzfeld stellt am 17. April in der Kulturhalle EWS Schönau sein Buch  „Das Strompreis-Komplott“ vor

Malte Kreutzfeld, Umwelt- und Wirtschaftskorrespondent bei der Berliner Tageszeitung taz, führt durch das Dickicht der Strompreisdebatte und entzaubert fundiert und faktenreich das Mysterium um falsche Strompreisbremsen, echte Strompreistreiber und inszenierte Strompreisdebatten. Er wird beispielhaft darlegen, warum die Stromrechnungen für Familien und mittelständische Betriebe steigen, während gleichzeitig die Großhandels-Preise an der Strombörse immer neue Tiefstände erreichen.

Malte Kreutzfeld liefert Daten und Fakten, die kaum mehr daran zweifeln lassen, dass orchestriert gegen die Bürgerenergiewende vorgegangen wird.  

Malte Kreutzfeld und Sebastian Sladek

Malte Kreutzfeld und Sebastian Sladek

Während hierzulande Phantomkämpfe gegen die Solar- und Windenergie inszeniert werden, winkt Brüssel Subventionen für atomare Neubauten durch, die alles in den Schatten stellen, was die Erneuerbaren je an Unterstützung erfahren haben. Die EWS-Kampagne „Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel“ ist der Sand im Getriebe, der den geschmierten Atom-Subventions-Ablauf empfindlich stört. Der rückläufigen Nuklear-Industrie sollte mit Hilfe schwer durschaubarer Regularien aus Brüssel zu neuer Stärke verholfen werden. Wer unbemerkt Subventionskanäle öffnen will, kann kein Interesse an Aufklärung und Diskussion haben. Im Gegensatz dazu freuen sich die EWS über jeden, der beim Thema Atom-Subventionen mitreden kann. Sebastian Sladek wird deshalb kurz über den neusten Stand der Kampagne berichten. Im Anschluss an die Vortragsveranstaltung gibt es bei einem Imbiss und Umtrumk die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Schönauer Energiegespräche
17. April, 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)
Kulturhalle EWS Schönau, Friedrichstraße 53/55, 79677 Schönau
Eintritt kostenlos, Reservierung erforderlich (tickets@ews-schoenau.de oder Tel.: 07673 / 8885 525)

Programm
19 Uhr       —     Sebastian Sladek: Begrüßung und Neues zu Hinkley Point
19.20 Uhr  —    Malte Kreutzfeld: das Strompreiskomplott
20.20 Uhr  —    Diskussion mit beiden Referenten
ca. 21.20 Uhr —  Umtrunk, Imbiss, Gespräche

Im Vorraum der Kulturhalle haben Energieinitiativen die Möglichkeit, Informationsmaterial auf Tischen auszulegen, Präsenz zu zeigen, ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen. Bitte melden Sie Ihre Initiative an, damit ausreihend Tische vorbereitet werden.

Für Frieden in der Ukraine

Aufruf des Freiburger Friedensforums

Verhandeln statt Schießen, Kriegsvorbereitung beenden, Frieden in Europa
sichern, für Kooperation statt Konfrontation

In Sorge um den Frieden in der Ukraine und Europas trafen sich jüngst einige Organisationen und Einzelpersonen im Freiburger Friedenszentrum, um für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine aktiv zu werden. Zusammen mit dem Freiburger Friedensforum rufen die Beteiligten zu einer Mahnwache am 27. Februar, 16 Uhr, Bertoldsbrunnen, und am zu einer  Kundgebung am 6. März, 17 Uhr, Rathausplatz, auf.

Am Tag X, (erneute Eskalation und Aufflammen des Krieges), werden wir gegen Krieg und für sofortigen Frieden auf die Straße gehen.

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Greenstorming Filmfestival in Freiburg

Das internationale Team des Greenstorming Filmfestivals

Das internationale Team des Greenstorming Filmfestivals

 

Studierende der Universität Freiburg veranstalten grünes Filmfestival

Zehn Jahre lang gab es kein Filmfestival zum Thema Nachhaltigkeit und Umwelt in der Green City Freiburg, doch nun veranstalten Studenten der Universität Freiburg das Greenstorming FilmFestival (21. – 23.11.14). Die Kernthemen des Festivals sind Erneuerbare Energien, die Energiewende und Nachhaltigkeit. Aus diesem Themengebiet werden dem Publikum neben internationalen (Kurz-)Filmen und Dokumentationen auch offene Diskussionen mit den Filmemachern sowie eine Podiumsdiskussion mit der Jury des Filmfestivals geboten. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 2006 (Kollegiengebäude 2 am Platz der alten Synagoge) der Universität Freiburg.

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