Straußenführer 2017


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„Südwest ist eine Verortung der Weltoffenheit“

Im Gespräch: Martin Bruch und Katharina Knüppel vom Literaturhaus Freiburg

Seit dem 22. Oktober ist das Literaturhaus Freiburg eingeweiht. Annette Hoffmann sprach mit Leiter Martin Bruch und seiner Stellvertreterin Katharina Knüppel über die Ursprünge des Hauses, die neuen Möglichkeiten in der Alten Universität und das 31. Freiburger Literaturgespräch, das vom 9. bis 12. November stattfindet.

Katharina Knüppel und Martin Bruch. (© Constanze Knothe)

Katharina Knüppel und Martin Bruch. © Constanze Knothe

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Einfach nicht wie andere Bücherläden

Die Freiburger Jos Fritz Buchhandlung wurde mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet

Jos(s) Fritz (geboren um 1470-1525, bei Bruchsal) war keiner von den Angepassten. Zeit seines Lebens kämpfte er, wiewohl vergeblich, gegen die Unterdrückung der armen Land­bevölkerung, und begründete so die Bundschuhbewegung. Damit qualifizierte sich der Revolutionär zum idealen Namensgeber für die 1975 gegründete Freiburger Buchhandlung in der Wilhelmstraße – mitten im „Rebellenviertel“ und just zu jener Zeit, als die Bevölkerung gemeinsam gegen das damals geplante Kernkraftwerk in Wyhl aufstand.

Staatsministerin für Kultur Medien Prof. Monika Grütters bei der Übergabe des Deutschen Buchhandelspreis an Ilaria Maccagno und Heidemarie Schlenk (v.l.n.r.). © Dt. Buchhandlungspreis/Nico Herzog

Staatsministerin für Kultur Medien Prof. Monika Grütters bei der Übergabe des Deutschen Buchhandelspreises an Ilaria Maccagno und Heidemarie Schlenk (v.l.n.r.). © Dt. Buchhandlungspreis/Nico Herzog

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Über Bob Dylan, den ersten songschreibenden Nobelpreisträger

Im Gespräch: Heinrich Detering, Literaturwissenschaftler und Übersetzer

Der Literaturwissenschaftler Heinrich Detering, derzeit Präsident der „Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung“, hat in mehreren Büchern das Werk des Literaturnobelpreisträgers Bob Dylans analysiert und ins Deutsche übersetzt, von den Anfängen bis zum Spätwerk. Unsere Mitarbeiterin Cornelia Frenkel hat Heinrich Detering befragt.

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Orsolya Kalász erhält den diesjährigen Peter-Huchel-Preis

Alles ist seltsam in der Welt

Alljährlich, seit 1983 schon, wird der vom Land Baden-Württemberg und dem Südwestfunk gestiftete Peter Huchel-Preis für ein herausragendes Werk deutschsprachiger Lyrik verliehen, das im Vorjahr erschienen sein muss. Diesmal fiel die Wahl auf die 1964 in Ungarn geborene, heute in Berlin in Budapest lebende Autorin und Übersetzerin Orsolya Kalász.

Foto der Lyrikerin Orsolya Kalász

Preisträgerin des Peter-Huchel-Preises: Die Lyrikerin Orsolya Kalász

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Der „Widerstand der Ästhethik“ – über das Wirken des Schriftstellers Peter Weiss

Im Gespräch: Der Historiker Werner Schmidt

Das Werk des Schriftstellers und Intellektuellen Peter Weiss (1916 – 1982) ist mit der Geschichte einer ganzen Epoche verflochten und hat die literarischen Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit entscheidend mitgeprägt. Zuletzt wurde sein Roman „Die Ästhetik des Widerstands“ theatralisiert, der nun, zum 100. Geburtstag von Peter Weiss, erstmals in einer textkritischen Ausgabe erscheint. Des Weiteren hat der in Stockholm emeritierte Historiker Werner Schmidt eine Biographie geschrieben, die sich auf unbekanntes Material stützen kann. Unsere Mitarbeiterin Cornelia Frenkel hat den Autor befragt

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Peter Weiss © Andrej Reiser/ Suhrkamp Verlag

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Können Künstler Helden sein?

Rezension: „Künstlerhelden? Heroisierung und mediale Inszenierung von Malern, Bildhauern und Architekten“

Gemeinhin versteht man unter Helden tapfere Krieger, die in Liedern und Sagen Anerkennung fanden. Oder zumindest uneigennützige Menschen, die ein vorbildhaftes Verhalten an den Tag legen und in schwierigen Situationen stets kühlen Kopf und andere vor Unglück bewahren. Aber kann auch der Künstler ein Held sein? Wie will er mit seiner Kunst andere – oder gar die Welt – retten? Diesen Fragen geht das Buch „Künstlerhelden? Heroisierung und mediale Inszenierung von Malern, Bildhauern und Architekten“ (kürzlich erschienen bei ›ad picturam‹, Merzhausen) nach.

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Dustin Weaver und Gerald Parel, Titelbild der ersten Ausgabe des Marvel-Comics „S.H.I.E.L.D“, Variant Edition, 2010 © MARVEL (Aufsatz Feser)

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12. Tschechische Kulturtage in Freiburg und der Regio

Literatur, Theater, Film, Vorträge und Ausstellungen

Vom 1. bis 10. Mai finden in diesem Jahr die Tschechischen Kulturtage in Freiburg und in der Regio statt. Veranstaltet werden sie von der Brücke-Institut gGmbH der Brücke/Most-Stiftung und vom Tschechischen Zentrum München mit zahlreichen regionalen Veranstaltungspartnern. Fünfzehn Einzelveranstaltungen an zehn Tagen warten auf das Publikum.

12. Tschechische Kulturtage in Freiburg und der Regio

„Das Meer sehen“: Ein Film von Kindern für Kinder

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Benjamin von Stuckrad-Barre im Vorderhaus Freiburg

Autor Benjamin von Stuckrad-Barre im Interview

„Zwischen Rausch und Ruhm“

Benjamin von Stuckrad-Barre wurde bekannt als Autor der so genannten Generation Golf. Bereits sein Debütroman „Soloalbum“ entwickelt sich zum Bestseller, doch der Autor zerbricht am Leben zwischen Rausch und Ruhm – und wird nach Jahren im Nebellabyrinth auf wundersame Weise von seinem Jugendidol Udo Lindenberg gerettet. Sein neuester Coup „Panikherz“ ist ein fast 600 Seiten starkes Hybrid aus Autobiografie, Bildungsroman und analytischer Nabelschau. Ein berührendes Buch über mythische Orte, Rock’n’Roll, Drogen-abstürze, Essstörungen, Freundschaft und Freiheit. Olaf Neumann traf einen gut gelaunten Stuckrad-Barre in Hamburg zum Comeback-Interview.

Benjamin von Stuckrad-Barre im Vorderhaus Freiburg

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